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jeden Tag

Das Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte (HBPG) und die Gemeinnützige Kultur GmbH Märkisch-Oderland haben ein gemeinsames Kooperationsprojekt „Ein Tag im Oderland – Geschichte erleben“ ins Leben gerufen. Es startete am 1. September 2010

jeden Tag

Im Rahmen der Ausstellungsreihe „Unsere Partner stellen sich vor" präsentiert sich in diesem Jahr die Stadt Troppau / Opava. Troppau blickt auf eine bewegte und reichhaltige Geschichte zurück. Seit dem 14. Jahrhundert ist das Herzogtum Troppau mit Oberschlesien verbunden. Nach den Schlesischen Kriegen des 18. Jahrhunderts verblieb es bis 1918 im Habsburgerreich. Zuletzt war dort der Verwaltungsmittelpunkt des österreichischen Kronlandes.

jeden Tag

Die Kunst spielte im Leben des Priesters Melchior Grossek stets eine besondere Rolle. Zeit seines Lebens drückte er in zahlreichen Scherenschnitten und Druckgraphiken sein christliches Bekenntnis aus, ebenso wie er die Schrecken des Ersten Weltkrieges auf diese Weise verarbeitete. Geboren 1889 in Bralin, studierte er katholische Theologie in Breslau und begann gleichzeitig eine künstlerische Ausbildung an der dortigen Kunstakademie. Von 1913 bis zu seinem Tod 1967 lebte er in Berlin und war dort als Pfarrer tätig.

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Das Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte (HBPG) und die Gemeinnützige Kultur GmbH Märkisch-Oderland haben ein gemeinsames Kooperationsprojekt „Ein Tag im Oderland – Geschichte erleben“ ins Leben gerufen. Es startete am 1. September 2010

jeden Tag

Im Rahmen der Ausstellungsreihe „Unsere Partner stellen sich vor" präsentiert sich in diesem Jahr die Stadt Troppau / Opava. Troppau blickt auf eine bewegte und reichhaltige Geschichte zurück. Seit dem 14. Jahrhundert ist das Herzogtum Troppau mit Oberschlesien verbunden. Nach den Schlesischen Kriegen des 18. Jahrhunderts verblieb es bis 1918 im Habsburgerreich. Zuletzt war dort der Verwaltungsmittelpunkt des österreichischen Kronlandes.

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Die Kunst spielte im Leben des Priesters Melchior Grossek stets eine besondere Rolle. Zeit seines Lebens drückte er in zahlreichen Scherenschnitten und Druckgraphiken sein christliches Bekenntnis aus, ebenso wie er die Schrecken des Ersten Weltkrieges auf diese Weise verarbeitete. Geboren 1889 in Bralin, studierte er katholische Theologie in Breslau und begann gleichzeitig eine künstlerische Ausbildung an der dortigen Kunstakademie. Von 1913 bis zu seinem Tod 1967 lebte er in Berlin und war dort als Pfarrer tätig.

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Das Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte (HBPG) und die Gemeinnützige Kultur GmbH Märkisch-Oderland haben ein gemeinsames Kooperationsprojekt „Ein Tag im Oderland – Geschichte erleben“ ins Leben gerufen. Es startete am 1. September 2010

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Im Rahmen der Ausstellungsreihe „Unsere Partner stellen sich vor" präsentiert sich in diesem Jahr die Stadt Troppau / Opava. Troppau blickt auf eine bewegte und reichhaltige Geschichte zurück. Seit dem 14. Jahrhundert ist das Herzogtum Troppau mit Oberschlesien verbunden. Nach den Schlesischen Kriegen des 18. Jahrhunderts verblieb es bis 1918 im Habsburgerreich. Zuletzt war dort der Verwaltungsmittelpunkt des österreichischen Kronlandes.

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Die Kunst spielte im Leben des Priesters Melchior Grossek stets eine besondere Rolle. Zeit seines Lebens drückte er in zahlreichen Scherenschnitten und Druckgraphiken sein christliches Bekenntnis aus, ebenso wie er die Schrecken des Ersten Weltkrieges auf diese Weise verarbeitete. Geboren 1889 in Bralin, studierte er katholische Theologie in Breslau und begann gleichzeitig eine künstlerische Ausbildung an der dortigen Kunstakademie. Von 1913 bis zu seinem Tod 1967 lebte er in Berlin und war dort als Pfarrer tätig.

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Das Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte (HBPG) und die Gemeinnützige Kultur GmbH Märkisch-Oderland haben ein gemeinsames Kooperationsprojekt „Ein Tag im Oderland – Geschichte erleben“ ins Leben gerufen. Es startete am 1. September 2010

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Im Rahmen der Ausstellungsreihe „Unsere Partner stellen sich vor" präsentiert sich in diesem Jahr die Stadt Troppau / Opava. Troppau blickt auf eine bewegte und reichhaltige Geschichte zurück. Seit dem 14. Jahrhundert ist das Herzogtum Troppau mit Oberschlesien verbunden. Nach den Schlesischen Kriegen des 18. Jahrhunderts verblieb es bis 1918 im Habsburgerreich. Zuletzt war dort der Verwaltungsmittelpunkt des österreichischen Kronlandes.

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Die Kunst spielte im Leben des Priesters Melchior Grossek stets eine besondere Rolle. Zeit seines Lebens drückte er in zahlreichen Scherenschnitten und Druckgraphiken sein christliches Bekenntnis aus, ebenso wie er die Schrecken des Ersten Weltkrieges auf diese Weise verarbeitete. Geboren 1889 in Bralin, studierte er katholische Theologie in Breslau und begann gleichzeitig eine künstlerische Ausbildung an der dortigen Kunstakademie. Von 1913 bis zu seinem Tod 1967 lebte er in Berlin und war dort als Pfarrer tätig.

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Das Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte (HBPG) und die Gemeinnützige Kultur GmbH Märkisch-Oderland haben ein gemeinsames Kooperationsprojekt „Ein Tag im Oderland – Geschichte erleben“ ins Leben gerufen. Es startete am 1. September 2010

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Im Rahmen der Ausstellungsreihe „Unsere Partner stellen sich vor" präsentiert sich in diesem Jahr die Stadt Troppau / Opava. Troppau blickt auf eine bewegte und reichhaltige Geschichte zurück. Seit dem 14. Jahrhundert ist das Herzogtum Troppau mit Oberschlesien verbunden. Nach den Schlesischen Kriegen des 18. Jahrhunderts verblieb es bis 1918 im Habsburgerreich. Zuletzt war dort der Verwaltungsmittelpunkt des österreichischen Kronlandes.

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Die Kunst spielte im Leben des Priesters Melchior Grossek stets eine besondere Rolle. Zeit seines Lebens drückte er in zahlreichen Scherenschnitten und Druckgraphiken sein christliches Bekenntnis aus, ebenso wie er die Schrecken des Ersten Weltkrieges auf diese Weise verarbeitete. Geboren 1889 in Bralin, studierte er katholische Theologie in Breslau und begann gleichzeitig eine künstlerische Ausbildung an der dortigen Kunstakademie. Von 1913 bis zu seinem Tod 1967 lebte er in Berlin und war dort als Pfarrer tätig.

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2. Deutsch-Polnische Tagung in Santok (Zantoch) b. Gorzow (Landsberg)
am 22.10.2010, Beginn 12Uhr, Gminny Osrodek Kultury, nahe der Netzebruecke

Programm / program:

*/„Spotkania z historią i zabytkami w Gminie Santok“ / /*

*/„Treffen mit der Geschichte und den Denkmälern in der Gemeinde Santok“/*

Otwarcie konferencji / Tagungseröffnung - Wójt Gminy / Bürgermeister der
Gemeinde Santok *Stanisław Chudzik*

*Fundacja Ochrony Przyrody i Dóbr Historycznych Ziemi Santockiej*:
/Osiągnięcia i plany dotyczące historii i zabytków w Gminie Santok /

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Im Rahmen der Ausstellungsreihe „Unsere Partner stellen sich vor" präsentiert sich in diesem Jahr die Stadt Troppau / Opava. Troppau blickt auf eine bewegte und reichhaltige Geschichte zurück. Seit dem 14. Jahrhundert ist das Herzogtum Troppau mit Oberschlesien verbunden. Nach den Schlesischen Kriegen des 18. Jahrhunderts verblieb es bis 1918 im Habsburgerreich. Zuletzt war dort der Verwaltungsmittelpunkt des österreichischen Kronlandes.

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Die Kunst spielte im Leben des Priesters Melchior Grossek stets eine besondere Rolle. Zeit seines Lebens drückte er in zahlreichen Scherenschnitten und Druckgraphiken sein christliches Bekenntnis aus, ebenso wie er die Schrecken des Ersten Weltkrieges auf diese Weise verarbeitete. Geboren 1889 in Bralin, studierte er katholische Theologie in Breslau und begann gleichzeitig eine künstlerische Ausbildung an der dortigen Kunstakademie. Von 1913 bis zu seinem Tod 1967 lebte er in Berlin und war dort als Pfarrer tätig.

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Das Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte (HBPG) und die Gemeinnützige Kultur GmbH Märkisch-Oderland haben ein gemeinsames Kooperationsprojekt „Ein Tag im Oderland – Geschichte erleben“ ins Leben gerufen. Es startete am 1. September 2010

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Im Rahmen der Ausstellungsreihe „Unsere Partner stellen sich vor" präsentiert sich in diesem Jahr die Stadt Troppau / Opava. Troppau blickt auf eine bewegte und reichhaltige Geschichte zurück. Seit dem 14. Jahrhundert ist das Herzogtum Troppau mit Oberschlesien verbunden. Nach den Schlesischen Kriegen des 18. Jahrhunderts verblieb es bis 1918 im Habsburgerreich. Zuletzt war dort der Verwaltungsmittelpunkt des österreichischen Kronlandes.

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Die Kunst spielte im Leben des Priesters Melchior Grossek stets eine besondere Rolle. Zeit seines Lebens drückte er in zahlreichen Scherenschnitten und Druckgraphiken sein christliches Bekenntnis aus, ebenso wie er die Schrecken des Ersten Weltkrieges auf diese Weise verarbeitete. Geboren 1889 in Bralin, studierte er katholische Theologie in Breslau und begann gleichzeitig eine künstlerische Ausbildung an der dortigen Kunstakademie. Von 1913 bis zu seinem Tod 1967 lebte er in Berlin und war dort als Pfarrer tätig.