Veranstaltungen

Dienstag Oktober 26, 2010

Das Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte (HBPG) und die Gemeinnützige Kultur GmbH Märkisch-Oderland haben ein gemeinsames Kooperationsprojekt „Ein Tag im Oderland – Geschichte erleben“ ins Leben gerufen. Es startete am 1. September 2010

Die Kunst spielte im Leben des Priesters Melchior Grossek stets eine besondere Rolle. Zeit seines Lebens drückte er in zahlreichen Scherenschnitten und Druckgraphiken sein christliches Bekenntnis aus, ebenso wie er die Schrecken des Ersten Weltkrieges auf diese Weise verarbeitete. Geboren 1889 in Bralin, studierte er katholische Theologie in Breslau und begann gleichzeitig eine künstlerische Ausbildung an der dortigen Kunstakademie. Von 1913 bis zu seinem Tod 1967 lebte er in Berlin und war dort als Pfarrer tätig.

Im Rahmen der Ausstellungsreihe „Unsere Partner stellen sich vor" präsentiert sich in diesem Jahr die Stadt Troppau / Opava. Troppau blickt auf eine bewegte und reichhaltige Geschichte zurück. Seit dem 14. Jahrhundert ist das Herzogtum Troppau mit Oberschlesien verbunden. Nach den Schlesischen Kriegen des 18. Jahrhunderts verblieb es bis 1918 im Habsburgerreich. Zuletzt war dort der Verwaltungsmittelpunkt des österreichischen Kronlandes.

26.10.2010, 16.00 Uhr Stadt- und Regionalbibliothek Frankfurt (Oder)

Mittwoch Oktober 27, 2010

Das Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte (HBPG) und die Gemeinnützige Kultur GmbH Märkisch-Oderland haben ein gemeinsames Kooperationsprojekt „Ein Tag im Oderland – Geschichte erleben“ ins Leben gerufen. Es startete am 1. September 2010

Die Kunst spielte im Leben des Priesters Melchior Grossek stets eine besondere Rolle. Zeit seines Lebens drückte er in zahlreichen Scherenschnitten und Druckgraphiken sein christliches Bekenntnis aus, ebenso wie er die Schrecken des Ersten Weltkrieges auf diese Weise verarbeitete. Geboren 1889 in Bralin, studierte er katholische Theologie in Breslau und begann gleichzeitig eine künstlerische Ausbildung an der dortigen Kunstakademie. Von 1913 bis zu seinem Tod 1967 lebte er in Berlin und war dort als Pfarrer tätig.

Im Rahmen der Ausstellungsreihe „Unsere Partner stellen sich vor" präsentiert sich in diesem Jahr die Stadt Troppau / Opava. Troppau blickt auf eine bewegte und reichhaltige Geschichte zurück. Seit dem 14. Jahrhundert ist das Herzogtum Troppau mit Oberschlesien verbunden. Nach den Schlesischen Kriegen des 18. Jahrhunderts verblieb es bis 1918 im Habsburgerreich. Zuletzt war dort der Verwaltungsmittelpunkt des österreichischen Kronlandes.

Donnerstag Oktober 28, 2010

Das Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte (HBPG) und die Gemeinnützige Kultur GmbH Märkisch-Oderland haben ein gemeinsames Kooperationsprojekt „Ein Tag im Oderland – Geschichte erleben“ ins Leben gerufen. Es startete am 1. September 2010

Die Kunst spielte im Leben des Priesters Melchior Grossek stets eine besondere Rolle. Zeit seines Lebens drückte er in zahlreichen Scherenschnitten und Druckgraphiken sein christliches Bekenntnis aus, ebenso wie er die Schrecken des Ersten Weltkrieges auf diese Weise verarbeitete. Geboren 1889 in Bralin, studierte er katholische Theologie in Breslau und begann gleichzeitig eine künstlerische Ausbildung an der dortigen Kunstakademie. Von 1913 bis zu seinem Tod 1967 lebte er in Berlin und war dort als Pfarrer tätig.

Im Rahmen der Ausstellungsreihe „Unsere Partner stellen sich vor" präsentiert sich in diesem Jahr die Stadt Troppau / Opava. Troppau blickt auf eine bewegte und reichhaltige Geschichte zurück. Seit dem 14. Jahrhundert ist das Herzogtum Troppau mit Oberschlesien verbunden. Nach den Schlesischen Kriegen des 18. Jahrhunderts verblieb es bis 1918 im Habsburgerreich. Zuletzt war dort der Verwaltungsmittelpunkt des österreichischen Kronlandes.

Freitag Oktober 29, 2010

Das Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte (HBPG) und die Gemeinnützige Kultur GmbH Märkisch-Oderland haben ein gemeinsames Kooperationsprojekt „Ein Tag im Oderland – Geschichte erleben“ ins Leben gerufen. Es startete am 1. September 2010

Die Kunst spielte im Leben des Priesters Melchior Grossek stets eine besondere Rolle. Zeit seines Lebens drückte er in zahlreichen Scherenschnitten und Druckgraphiken sein christliches Bekenntnis aus, ebenso wie er die Schrecken des Ersten Weltkrieges auf diese Weise verarbeitete. Geboren 1889 in Bralin, studierte er katholische Theologie in Breslau und begann gleichzeitig eine künstlerische Ausbildung an der dortigen Kunstakademie. Von 1913 bis zu seinem Tod 1967 lebte er in Berlin und war dort als Pfarrer tätig.

Im Rahmen der Ausstellungsreihe „Unsere Partner stellen sich vor" präsentiert sich in diesem Jahr die Stadt Troppau / Opava. Troppau blickt auf eine bewegte und reichhaltige Geschichte zurück. Seit dem 14. Jahrhundert ist das Herzogtum Troppau mit Oberschlesien verbunden. Nach den Schlesischen Kriegen des 18. Jahrhunderts verblieb es bis 1918 im Habsburgerreich. Zuletzt war dort der Verwaltungsmittelpunkt des österreichischen Kronlandes.

Samstag Oktober 30, 2010

Das Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte (HBPG) und die Gemeinnützige Kultur GmbH Märkisch-Oderland haben ein gemeinsames Kooperationsprojekt „Ein Tag im Oderland – Geschichte erleben“ ins Leben gerufen. Es startete am 1. September 2010

Die Kunst spielte im Leben des Priesters Melchior Grossek stets eine besondere Rolle. Zeit seines Lebens drückte er in zahlreichen Scherenschnitten und Druckgraphiken sein christliches Bekenntnis aus, ebenso wie er die Schrecken des Ersten Weltkrieges auf diese Weise verarbeitete. Geboren 1889 in Bralin, studierte er katholische Theologie in Breslau und begann gleichzeitig eine künstlerische Ausbildung an der dortigen Kunstakademie. Von 1913 bis zu seinem Tod 1967 lebte er in Berlin und war dort als Pfarrer tätig.

Im Rahmen der Ausstellungsreihe „Unsere Partner stellen sich vor" präsentiert sich in diesem Jahr die Stadt Troppau / Opava. Troppau blickt auf eine bewegte und reichhaltige Geschichte zurück. Seit dem 14. Jahrhundert ist das Herzogtum Troppau mit Oberschlesien verbunden. Nach den Schlesischen Kriegen des 18. Jahrhunderts verblieb es bis 1918 im Habsburgerreich. Zuletzt war dort der Verwaltungsmittelpunkt des österreichischen Kronlandes.

Sonntag Oktober 31, 2010

Das Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte (HBPG) und die Gemeinnützige Kultur GmbH Märkisch-Oderland haben ein gemeinsames Kooperationsprojekt „Ein Tag im Oderland – Geschichte erleben“ ins Leben gerufen. Es startete am 1. September 2010

Die Kunst spielte im Leben des Priesters Melchior Grossek stets eine besondere Rolle. Zeit seines Lebens drückte er in zahlreichen Scherenschnitten und Druckgraphiken sein christliches Bekenntnis aus, ebenso wie er die Schrecken des Ersten Weltkrieges auf diese Weise verarbeitete. Geboren 1889 in Bralin, studierte er katholische Theologie in Breslau und begann gleichzeitig eine künstlerische Ausbildung an der dortigen Kunstakademie. Von 1913 bis zu seinem Tod 1967 lebte er in Berlin und war dort als Pfarrer tätig.

Beginn:12.09.2010

Im Rahmen der Ausstellungsreihe „Unsere Partner stellen sich vor" präsentiert sich in diesem Jahr die Stadt Troppau / Opava. Troppau blickt auf eine bewegte und reichhaltige Geschichte zurück. Seit dem 14. Jahrhundert ist das Herzogtum Troppau mit Oberschlesien verbunden. Nach den Schlesischen Kriegen des 18. Jahrhunderts verblieb es bis 1918 im Habsburgerreich. Zuletzt war dort der Verwaltungsmittelpunkt des österreichischen Kronlandes.

Montag November 01, 2010

Das Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte (HBPG) und die Gemeinnützige Kultur GmbH Märkisch-Oderland haben ein gemeinsames Kooperationsprojekt „Ein Tag im Oderland – Geschichte erleben“ ins Leben gerufen. Es startete am 1. September 2010

Die Kunst spielte im Leben des Priesters Melchior Grossek stets eine besondere Rolle. Zeit seines Lebens drückte er in zahlreichen Scherenschnitten und Druckgraphiken sein christliches Bekenntnis aus, ebenso wie er die Schrecken des Ersten Weltkrieges auf diese Weise verarbeitete. Geboren 1889 in Bralin, studierte er katholische Theologie in Breslau und begann gleichzeitig eine künstlerische Ausbildung an der dortigen Kunstakademie. Von 1913 bis zu seinem Tod 1967 lebte er in Berlin und war dort als Pfarrer tätig.

Dienstag November 02, 2010

Das Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte (HBPG) und die Gemeinnützige Kultur GmbH Märkisch-Oderland haben ein gemeinsames Kooperationsprojekt „Ein Tag im Oderland – Geschichte erleben“ ins Leben gerufen. Es startete am 1. September 2010

Die Kunst spielte im Leben des Priesters Melchior Grossek stets eine besondere Rolle. Zeit seines Lebens drückte er in zahlreichen Scherenschnitten und Druckgraphiken sein christliches Bekenntnis aus, ebenso wie er die Schrecken des Ersten Weltkrieges auf diese Weise verarbeitete. Geboren 1889 in Bralin, studierte er katholische Theologie in Breslau und begann gleichzeitig eine künstlerische Ausbildung an der dortigen Kunstakademie. Von 1913 bis zu seinem Tod 1967 lebte er in Berlin und war dort als Pfarrer tätig.

Beginn:02.11.2010

Zu einer Konferenz „Oder-Neiße-Grenze: Vom Trennenden zum Verbindenden“ anlässlich des 20. Jahrestages des Deutsch-Polnischen Grenzvertrags, 40 Jahre Warschauer Vertrag und 60 Jahre Görlitzer Abkommen lädt die Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) vom 2. bis 3. November 2010 ein.

Mittwoch November 03, 2010

Das Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte (HBPG) und die Gemeinnützige Kultur GmbH Märkisch-Oderland haben ein gemeinsames Kooperationsprojekt „Ein Tag im Oderland – Geschichte erleben“ ins Leben gerufen. Es startete am 1. September 2010

Die Kunst spielte im Leben des Priesters Melchior Grossek stets eine besondere Rolle. Zeit seines Lebens drückte er in zahlreichen Scherenschnitten und Druckgraphiken sein christliches Bekenntnis aus, ebenso wie er die Schrecken des Ersten Weltkrieges auf diese Weise verarbeitete. Geboren 1889 in Bralin, studierte er katholische Theologie in Breslau und begann gleichzeitig eine künstlerische Ausbildung an der dortigen Kunstakademie. Von 1913 bis zu seinem Tod 1967 lebte er in Berlin und war dort als Pfarrer tätig.

Beginn:02.11.2010

Zu einer Konferenz „Oder-Neiße-Grenze: Vom Trennenden zum Verbindenden“ anlässlich des 20. Jahrestages des Deutsch-Polnischen Grenzvertrags, 40 Jahre Warschauer Vertrag und 60 Jahre Görlitzer Abkommen lädt die Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) vom 2. bis 3. November 2010 ein.

Donnerstag November 04, 2010

Das Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte (HBPG) und die Gemeinnützige Kultur GmbH Märkisch-Oderland haben ein gemeinsames Kooperationsprojekt „Ein Tag im Oderland – Geschichte erleben“ ins Leben gerufen. Es startete am 1. September 2010

Die Kunst spielte im Leben des Priesters Melchior Grossek stets eine besondere Rolle. Zeit seines Lebens drückte er in zahlreichen Scherenschnitten und Druckgraphiken sein christliches Bekenntnis aus, ebenso wie er die Schrecken des Ersten Weltkrieges auf diese Weise verarbeitete. Geboren 1889 in Bralin, studierte er katholische Theologie in Breslau und begann gleichzeitig eine künstlerische Ausbildung an der dortigen Kunstakademie. Von 1913 bis zu seinem Tod 1967 lebte er in Berlin und war dort als Pfarrer tätig.

Freitag November 05, 2010

Das Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte (HBPG) und die Gemeinnützige Kultur GmbH Märkisch-Oderland haben ein gemeinsames Kooperationsprojekt „Ein Tag im Oderland – Geschichte erleben“ ins Leben gerufen. Es startete am 1. September 2010

Die Kunst spielte im Leben des Priesters Melchior Grossek stets eine besondere Rolle. Zeit seines Lebens drückte er in zahlreichen Scherenschnitten und Druckgraphiken sein christliches Bekenntnis aus, ebenso wie er die Schrecken des Ersten Weltkrieges auf diese Weise verarbeitete. Geboren 1889 in Bralin, studierte er katholische Theologie in Breslau und begann gleichzeitig eine künstlerische Ausbildung an der dortigen Kunstakademie. Von 1913 bis zu seinem Tod 1967 lebte er in Berlin und war dort als Pfarrer tätig.

Samstag November 06, 2010

Das Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte (HBPG) und die Gemeinnützige Kultur GmbH Märkisch-Oderland haben ein gemeinsames Kooperationsprojekt „Ein Tag im Oderland – Geschichte erleben“ ins Leben gerufen. Es startete am 1. September 2010

Die Kunst spielte im Leben des Priesters Melchior Grossek stets eine besondere Rolle. Zeit seines Lebens drückte er in zahlreichen Scherenschnitten und Druckgraphiken sein christliches Bekenntnis aus, ebenso wie er die Schrecken des Ersten Weltkrieges auf diese Weise verarbeitete. Geboren 1889 in Bralin, studierte er katholische Theologie in Breslau und begann gleichzeitig eine künstlerische Ausbildung an der dortigen Kunstakademie. Von 1913 bis zu seinem Tod 1967 lebte er in Berlin und war dort als Pfarrer tätig.

Sonntag November 07, 2010

Das Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte (HBPG) und die Gemeinnützige Kultur GmbH Märkisch-Oderland haben ein gemeinsames Kooperationsprojekt „Ein Tag im Oderland – Geschichte erleben“ ins Leben gerufen. Es startete am 1. September 2010

Die Kunst spielte im Leben des Priesters Melchior Grossek stets eine besondere Rolle. Zeit seines Lebens drückte er in zahlreichen Scherenschnitten und Druckgraphiken sein christliches Bekenntnis aus, ebenso wie er die Schrecken des Ersten Weltkrieges auf diese Weise verarbeitete. Geboren 1889 in Bralin, studierte er katholische Theologie in Breslau und begann gleichzeitig eine künstlerische Ausbildung an der dortigen Kunstakademie. Von 1913 bis zu seinem Tod 1967 lebte er in Berlin und war dort als Pfarrer tätig.

Beginn:07.11.2010

Ausstellungsankündigung
Pressemitteilung des Oberschlesischen Landesmuseums
Ratingen(Hösel)

7. November 2010 – 6. Februar 2011

„Glanzstücke schlesischer Keramik –
Proskauer Fayencen“

Montag November 08, 2010

Das Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte (HBPG) und die Gemeinnützige Kultur GmbH Märkisch-Oderland haben ein gemeinsames Kooperationsprojekt „Ein Tag im Oderland – Geschichte erleben“ ins Leben gerufen. Es startete am 1. September 2010

Die Kunst spielte im Leben des Priesters Melchior Grossek stets eine besondere Rolle. Zeit seines Lebens drückte er in zahlreichen Scherenschnitten und Druckgraphiken sein christliches Bekenntnis aus, ebenso wie er die Schrecken des Ersten Weltkrieges auf diese Weise verarbeitete. Geboren 1889 in Bralin, studierte er katholische Theologie in Breslau und begann gleichzeitig eine künstlerische Ausbildung an der dortigen Kunstakademie. Von 1913 bis zu seinem Tod 1967 lebte er in Berlin und war dort als Pfarrer tätig.

Ausstellungsankündigung
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Ratingen(Hösel)

7. November 2010 – 6. Februar 2011

„Glanzstücke schlesischer Keramik –
Proskauer Fayencen“

Dienstag November 09, 2010

Das Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte (HBPG) und die Gemeinnützige Kultur GmbH Märkisch-Oderland haben ein gemeinsames Kooperationsprojekt „Ein Tag im Oderland – Geschichte erleben“ ins Leben gerufen. Es startete am 1. September 2010

Die Kunst spielte im Leben des Priesters Melchior Grossek stets eine besondere Rolle. Zeit seines Lebens drückte er in zahlreichen Scherenschnitten und Druckgraphiken sein christliches Bekenntnis aus, ebenso wie er die Schrecken des Ersten Weltkrieges auf diese Weise verarbeitete. Geboren 1889 in Bralin, studierte er katholische Theologie in Breslau und begann gleichzeitig eine künstlerische Ausbildung an der dortigen Kunstakademie. Von 1913 bis zu seinem Tod 1967 lebte er in Berlin und war dort als Pfarrer tätig.

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7. November 2010 – 6. Februar 2011

„Glanzstücke schlesischer Keramik –
Proskauer Fayencen“

Mittwoch November 10, 2010

Das Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte (HBPG) und die Gemeinnützige Kultur GmbH Märkisch-Oderland haben ein gemeinsames Kooperationsprojekt „Ein Tag im Oderland – Geschichte erleben“ ins Leben gerufen. Es startete am 1. September 2010

Die Kunst spielte im Leben des Priesters Melchior Grossek stets eine besondere Rolle. Zeit seines Lebens drückte er in zahlreichen Scherenschnitten und Druckgraphiken sein christliches Bekenntnis aus, ebenso wie er die Schrecken des Ersten Weltkrieges auf diese Weise verarbeitete. Geboren 1889 in Bralin, studierte er katholische Theologie in Breslau und begann gleichzeitig eine künstlerische Ausbildung an der dortigen Kunstakademie. Von 1913 bis zu seinem Tod 1967 lebte er in Berlin und war dort als Pfarrer tätig.

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7. November 2010 – 6. Februar 2011

„Glanzstücke schlesischer Keramik –
Proskauer Fayencen“

Donnerstag November 11, 2010

Das Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte (HBPG) und die Gemeinnützige Kultur GmbH Märkisch-Oderland haben ein gemeinsames Kooperationsprojekt „Ein Tag im Oderland – Geschichte erleben“ ins Leben gerufen. Es startete am 1. September 2010

Die Kunst spielte im Leben des Priesters Melchior Grossek stets eine besondere Rolle. Zeit seines Lebens drückte er in zahlreichen Scherenschnitten und Druckgraphiken sein christliches Bekenntnis aus, ebenso wie er die Schrecken des Ersten Weltkrieges auf diese Weise verarbeitete. Geboren 1889 in Bralin, studierte er katholische Theologie in Breslau und begann gleichzeitig eine künstlerische Ausbildung an der dortigen Kunstakademie. Von 1913 bis zu seinem Tod 1967 lebte er in Berlin und war dort als Pfarrer tätig.

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7. November 2010 – 6. Februar 2011

„Glanzstücke schlesischer Keramik –
Proskauer Fayencen“

Freitag November 12, 2010

Das Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte (HBPG) und die Gemeinnützige Kultur GmbH Märkisch-Oderland haben ein gemeinsames Kooperationsprojekt „Ein Tag im Oderland – Geschichte erleben“ ins Leben gerufen. Es startete am 1. September 2010

Die Kunst spielte im Leben des Priesters Melchior Grossek stets eine besondere Rolle. Zeit seines Lebens drückte er in zahlreichen Scherenschnitten und Druckgraphiken sein christliches Bekenntnis aus, ebenso wie er die Schrecken des Ersten Weltkrieges auf diese Weise verarbeitete. Geboren 1889 in Bralin, studierte er katholische Theologie in Breslau und begann gleichzeitig eine künstlerische Ausbildung an der dortigen Kunstakademie. Von 1913 bis zu seinem Tod 1967 lebte er in Berlin und war dort als Pfarrer tätig.

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7. November 2010 – 6. Februar 2011

„Glanzstücke schlesischer Keramik –
Proskauer Fayencen“

Samstag November 13, 2010

Das Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte (HBPG) und die Gemeinnützige Kultur GmbH Märkisch-Oderland haben ein gemeinsames Kooperationsprojekt „Ein Tag im Oderland – Geschichte erleben“ ins Leben gerufen. Es startete am 1. September 2010

Die Kunst spielte im Leben des Priesters Melchior Grossek stets eine besondere Rolle. Zeit seines Lebens drückte er in zahlreichen Scherenschnitten und Druckgraphiken sein christliches Bekenntnis aus, ebenso wie er die Schrecken des Ersten Weltkrieges auf diese Weise verarbeitete. Geboren 1889 in Bralin, studierte er katholische Theologie in Breslau und begann gleichzeitig eine künstlerische Ausbildung an der dortigen Kunstakademie. Von 1913 bis zu seinem Tod 1967 lebte er in Berlin und war dort als Pfarrer tätig.

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7. November 2010 – 6. Februar 2011

„Glanzstücke schlesischer Keramik –
Proskauer Fayencen“

Sonntag November 14, 2010

Das Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte (HBPG) und die Gemeinnützige Kultur GmbH Märkisch-Oderland haben ein gemeinsames Kooperationsprojekt „Ein Tag im Oderland – Geschichte erleben“ ins Leben gerufen. Es startete am 1. September 2010

Die Kunst spielte im Leben des Priesters Melchior Grossek stets eine besondere Rolle. Zeit seines Lebens drückte er in zahlreichen Scherenschnitten und Druckgraphiken sein christliches Bekenntnis aus, ebenso wie er die Schrecken des Ersten Weltkrieges auf diese Weise verarbeitete. Geboren 1889 in Bralin, studierte er katholische Theologie in Breslau und begann gleichzeitig eine künstlerische Ausbildung an der dortigen Kunstakademie. Von 1913 bis zu seinem Tod 1967 lebte er in Berlin und war dort als Pfarrer tätig.

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7. November 2010 – 6. Februar 2011

„Glanzstücke schlesischer Keramik –
Proskauer Fayencen“

Montag November 15, 2010

Das Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte (HBPG) und die Gemeinnützige Kultur GmbH Märkisch-Oderland haben ein gemeinsames Kooperationsprojekt „Ein Tag im Oderland – Geschichte erleben“ ins Leben gerufen. Es startete am 1. September 2010

Die Kunst spielte im Leben des Priesters Melchior Grossek stets eine besondere Rolle. Zeit seines Lebens drückte er in zahlreichen Scherenschnitten und Druckgraphiken sein christliches Bekenntnis aus, ebenso wie er die Schrecken des Ersten Weltkrieges auf diese Weise verarbeitete. Geboren 1889 in Bralin, studierte er katholische Theologie in Breslau und begann gleichzeitig eine künstlerische Ausbildung an der dortigen Kunstakademie. Von 1913 bis zu seinem Tod 1967 lebte er in Berlin und war dort als Pfarrer tätig.

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7. November 2010 – 6. Februar 2011

„Glanzstücke schlesischer Keramik –
Proskauer Fayencen“

Die Gesellschaft für interregionalen Kulturaustausch e.V., Badura Film und die Deutsch-Polnische Gesellschaft Berlin e.V. laden herzlich ein zur Berlin-Premiere des Films
Häuser des Herrn. Kirchengeschichten aus Niederschlesien
Domy Pana. Historie kościołów na Dolnym Śląsku
Montag, 15. November 2010 um 19.00 Uhr
im Haus der Kirche in Berlin-Charlottenburg.
Gezeigt wird die deutschsprachige Fassung des Films. Im Anschluss gibt es die Möglichkeit zu einem Gespräch mit der Regisseurin. Eintritt 5,00 €

„Häuser des Herrn“ ist ein Film über Geschichte und Gegenwart

Dienstag November 16, 2010

Das Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte (HBPG) und die Gemeinnützige Kultur GmbH Märkisch-Oderland haben ein gemeinsames Kooperationsprojekt „Ein Tag im Oderland – Geschichte erleben“ ins Leben gerufen. Es startete am 1. September 2010

Die Kunst spielte im Leben des Priesters Melchior Grossek stets eine besondere Rolle. Zeit seines Lebens drückte er in zahlreichen Scherenschnitten und Druckgraphiken sein christliches Bekenntnis aus, ebenso wie er die Schrecken des Ersten Weltkrieges auf diese Weise verarbeitete. Geboren 1889 in Bralin, studierte er katholische Theologie in Breslau und begann gleichzeitig eine künstlerische Ausbildung an der dortigen Kunstakademie. Von 1913 bis zu seinem Tod 1967 lebte er in Berlin und war dort als Pfarrer tätig.

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7. November 2010 – 6. Februar 2011

„Glanzstücke schlesischer Keramik –
Proskauer Fayencen“

Der Förderkreis Denkmal für die ermordeten Juden Europas e.V. (Berlin) und der Verein zur Förderung des Museums für jüdische Geschichte in Polen e.V. (Bonn) laden ein zu einer Präsentation des kurz vor seiner Fertigstellung stehenden Museums für die Geschichte der polnischen Juden in Warschau

Dienstag, den 16. November 2010, um 19.00 Uhr
Ausstellungspavillon, Cora-Berliner-Straße 2, 1. Stock
(gegenüber Eingang Ort der Information am Holocaust-Denkmal)

Mittwoch November 17, 2010

Das Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte (HBPG) und die Gemeinnützige Kultur GmbH Märkisch-Oderland haben ein gemeinsames Kooperationsprojekt „Ein Tag im Oderland – Geschichte erleben“ ins Leben gerufen. Es startete am 1. September 2010

Die Kunst spielte im Leben des Priesters Melchior Grossek stets eine besondere Rolle. Zeit seines Lebens drückte er in zahlreichen Scherenschnitten und Druckgraphiken sein christliches Bekenntnis aus, ebenso wie er die Schrecken des Ersten Weltkrieges auf diese Weise verarbeitete. Geboren 1889 in Bralin, studierte er katholische Theologie in Breslau und begann gleichzeitig eine künstlerische Ausbildung an der dortigen Kunstakademie. Von 1913 bis zu seinem Tod 1967 lebte er in Berlin und war dort als Pfarrer tätig.

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7. November 2010 – 6. Februar 2011

„Glanzstücke schlesischer Keramik –
Proskauer Fayencen“

Donnerstag November 18, 2010

Das Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte (HBPG) und die Gemeinnützige Kultur GmbH Märkisch-Oderland haben ein gemeinsames Kooperationsprojekt „Ein Tag im Oderland – Geschichte erleben“ ins Leben gerufen. Es startete am 1. September 2010

Die Kunst spielte im Leben des Priesters Melchior Grossek stets eine besondere Rolle. Zeit seines Lebens drückte er in zahlreichen Scherenschnitten und Druckgraphiken sein christliches Bekenntnis aus, ebenso wie er die Schrecken des Ersten Weltkrieges auf diese Weise verarbeitete. Geboren 1889 in Bralin, studierte er katholische Theologie in Breslau und begann gleichzeitig eine künstlerische Ausbildung an der dortigen Kunstakademie. Von 1913 bis zu seinem Tod 1967 lebte er in Berlin und war dort als Pfarrer tätig.

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7. November 2010 – 6. Februar 2011

„Glanzstücke schlesischer Keramik –
Proskauer Fayencen“

Freitag November 19, 2010

Das Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte (HBPG) und die Gemeinnützige Kultur GmbH Märkisch-Oderland haben ein gemeinsames Kooperationsprojekt „Ein Tag im Oderland – Geschichte erleben“ ins Leben gerufen. Es startete am 1. September 2010

Die Kunst spielte im Leben des Priesters Melchior Grossek stets eine besondere Rolle. Zeit seines Lebens drückte er in zahlreichen Scherenschnitten und Druckgraphiken sein christliches Bekenntnis aus, ebenso wie er die Schrecken des Ersten Weltkrieges auf diese Weise verarbeitete. Geboren 1889 in Bralin, studierte er katholische Theologie in Breslau und begann gleichzeitig eine künstlerische Ausbildung an der dortigen Kunstakademie. Von 1913 bis zu seinem Tod 1967 lebte er in Berlin und war dort als Pfarrer tätig.

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7. November 2010 – 6. Februar 2011

„Glanzstücke schlesischer Keramik –
Proskauer Fayencen“

Samstag November 20, 2010

Das Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte (HBPG) und die Gemeinnützige Kultur GmbH Märkisch-Oderland haben ein gemeinsames Kooperationsprojekt „Ein Tag im Oderland – Geschichte erleben“ ins Leben gerufen. Es startete am 1. September 2010

Die Kunst spielte im Leben des Priesters Melchior Grossek stets eine besondere Rolle. Zeit seines Lebens drückte er in zahlreichen Scherenschnitten und Druckgraphiken sein christliches Bekenntnis aus, ebenso wie er die Schrecken des Ersten Weltkrieges auf diese Weise verarbeitete. Geboren 1889 in Bralin, studierte er katholische Theologie in Breslau und begann gleichzeitig eine künstlerische Ausbildung an der dortigen Kunstakademie. Von 1913 bis zu seinem Tod 1967 lebte er in Berlin und war dort als Pfarrer tätig.

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7. November 2010 – 6. Februar 2011

„Glanzstücke schlesischer Keramik –
Proskauer Fayencen“

Sonntag November 21, 2010

Das Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte (HBPG) und die Gemeinnützige Kultur GmbH Märkisch-Oderland haben ein gemeinsames Kooperationsprojekt „Ein Tag im Oderland – Geschichte erleben“ ins Leben gerufen. Es startete am 1. September 2010

Die Kunst spielte im Leben des Priesters Melchior Grossek stets eine besondere Rolle. Zeit seines Lebens drückte er in zahlreichen Scherenschnitten und Druckgraphiken sein christliches Bekenntnis aus, ebenso wie er die Schrecken des Ersten Weltkrieges auf diese Weise verarbeitete. Geboren 1889 in Bralin, studierte er katholische Theologie in Breslau und begann gleichzeitig eine künstlerische Ausbildung an der dortigen Kunstakademie. Von 1913 bis zu seinem Tod 1967 lebte er in Berlin und war dort als Pfarrer tätig.

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7. November 2010 – 6. Februar 2011

„Glanzstücke schlesischer Keramik –
Proskauer Fayencen“

Montag November 22, 2010

Das Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte (HBPG) und die Gemeinnützige Kultur GmbH Märkisch-Oderland haben ein gemeinsames Kooperationsprojekt „Ein Tag im Oderland – Geschichte erleben“ ins Leben gerufen. Es startete am 1. September 2010

Die Kunst spielte im Leben des Priesters Melchior Grossek stets eine besondere Rolle. Zeit seines Lebens drückte er in zahlreichen Scherenschnitten und Druckgraphiken sein christliches Bekenntnis aus, ebenso wie er die Schrecken des Ersten Weltkrieges auf diese Weise verarbeitete. Geboren 1889 in Bralin, studierte er katholische Theologie in Breslau und begann gleichzeitig eine künstlerische Ausbildung an der dortigen Kunstakademie. Von 1913 bis zu seinem Tod 1967 lebte er in Berlin und war dort als Pfarrer tätig.

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7. November 2010 – 6. Februar 2011

„Glanzstücke schlesischer Keramik –
Proskauer Fayencen“

Dienstag November 23, 2010

Das Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte (HBPG) und die Gemeinnützige Kultur GmbH Märkisch-Oderland haben ein gemeinsames Kooperationsprojekt „Ein Tag im Oderland – Geschichte erleben“ ins Leben gerufen. Es startete am 1. September 2010

Die Kunst spielte im Leben des Priesters Melchior Grossek stets eine besondere Rolle. Zeit seines Lebens drückte er in zahlreichen Scherenschnitten und Druckgraphiken sein christliches Bekenntnis aus, ebenso wie er die Schrecken des Ersten Weltkrieges auf diese Weise verarbeitete. Geboren 1889 in Bralin, studierte er katholische Theologie in Breslau und begann gleichzeitig eine künstlerische Ausbildung an der dortigen Kunstakademie. Von 1913 bis zu seinem Tod 1967 lebte er in Berlin und war dort als Pfarrer tätig.

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7. November 2010 – 6. Februar 2011

„Glanzstücke schlesischer Keramik –
Proskauer Fayencen“

Mittwoch November 24, 2010

Das Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte (HBPG) und die Gemeinnützige Kultur GmbH Märkisch-Oderland haben ein gemeinsames Kooperationsprojekt „Ein Tag im Oderland – Geschichte erleben“ ins Leben gerufen. Es startete am 1. September 2010

Die Kunst spielte im Leben des Priesters Melchior Grossek stets eine besondere Rolle. Zeit seines Lebens drückte er in zahlreichen Scherenschnitten und Druckgraphiken sein christliches Bekenntnis aus, ebenso wie er die Schrecken des Ersten Weltkrieges auf diese Weise verarbeitete. Geboren 1889 in Bralin, studierte er katholische Theologie in Breslau und begann gleichzeitig eine künstlerische Ausbildung an der dortigen Kunstakademie. Von 1913 bis zu seinem Tod 1967 lebte er in Berlin und war dort als Pfarrer tätig.

Ausstellungsankündigung
Pressemitteilung des Oberschlesischen Landesmuseums
Ratingen(Hösel)

7. November 2010 – 6. Februar 2011

„Glanzstücke schlesischer Keramik –
Proskauer Fayencen“

Donnerstag November 25, 2010

Das Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte (HBPG) und die Gemeinnützige Kultur GmbH Märkisch-Oderland haben ein gemeinsames Kooperationsprojekt „Ein Tag im Oderland – Geschichte erleben“ ins Leben gerufen. Es startete am 1. September 2010

Die Kunst spielte im Leben des Priesters Melchior Grossek stets eine besondere Rolle. Zeit seines Lebens drückte er in zahlreichen Scherenschnitten und Druckgraphiken sein christliches Bekenntnis aus, ebenso wie er die Schrecken des Ersten Weltkrieges auf diese Weise verarbeitete. Geboren 1889 in Bralin, studierte er katholische Theologie in Breslau und begann gleichzeitig eine künstlerische Ausbildung an der dortigen Kunstakademie. Von 1913 bis zu seinem Tod 1967 lebte er in Berlin und war dort als Pfarrer tätig.

Ausstellungsankündigung
Pressemitteilung des Oberschlesischen Landesmuseums
Ratingen(Hösel)

7. November 2010 – 6. Februar 2011

„Glanzstücke schlesischer Keramik –
Proskauer Fayencen“