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MoDiMiDoFrSaSo
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jeden Tag

Das Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte (HBPG) und die Gemeinnützige Kultur GmbH Märkisch-Oderland haben ein gemeinsames Kooperationsprojekt „Ein Tag im Oderland – Geschichte erleben“ ins Leben gerufen. Es startete am 1. September 2010

jeden Tag

Die Kunst spielte im Leben des Priesters Melchior Grossek stets eine besondere Rolle. Zeit seines Lebens drückte er in zahlreichen Scherenschnitten und Druckgraphiken sein christliches Bekenntnis aus, ebenso wie er die Schrecken des Ersten Weltkrieges auf diese Weise verarbeitete. Geboren 1889 in Bralin, studierte er katholische Theologie in Breslau und begann gleichzeitig eine künstlerische Ausbildung an der dortigen Kunstakademie. Von 1913 bis zu seinem Tod 1967 lebte er in Berlin und war dort als Pfarrer tätig.

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Das Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte (HBPG) und die Gemeinnützige Kultur GmbH Märkisch-Oderland haben ein gemeinsames Kooperationsprojekt „Ein Tag im Oderland – Geschichte erleben“ ins Leben gerufen. Es startete am 1. September 2010

jeden Tag

Die Kunst spielte im Leben des Priesters Melchior Grossek stets eine besondere Rolle. Zeit seines Lebens drückte er in zahlreichen Scherenschnitten und Druckgraphiken sein christliches Bekenntnis aus, ebenso wie er die Schrecken des Ersten Weltkrieges auf diese Weise verarbeitete. Geboren 1889 in Bralin, studierte er katholische Theologie in Breslau und begann gleichzeitig eine künstlerische Ausbildung an der dortigen Kunstakademie. Von 1913 bis zu seinem Tod 1967 lebte er in Berlin und war dort als Pfarrer tätig.

Beginn:02.11.2010

Zu einer Konferenz „Oder-Neiße-Grenze: Vom Trennenden zum Verbindenden“ anlässlich des 20. Jahrestages des Deutsch-Polnischen Grenzvertrags, 40 Jahre Warschauer Vertrag und 60 Jahre Görlitzer Abkommen lädt die Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) vom 2. bis 3. November 2010 ein.

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jeden Tag

Das Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte (HBPG) und die Gemeinnützige Kultur GmbH Märkisch-Oderland haben ein gemeinsames Kooperationsprojekt „Ein Tag im Oderland – Geschichte erleben“ ins Leben gerufen. Es startete am 1. September 2010

jeden Tag

Die Kunst spielte im Leben des Priesters Melchior Grossek stets eine besondere Rolle. Zeit seines Lebens drückte er in zahlreichen Scherenschnitten und Druckgraphiken sein christliches Bekenntnis aus, ebenso wie er die Schrecken des Ersten Weltkrieges auf diese Weise verarbeitete. Geboren 1889 in Bralin, studierte er katholische Theologie in Breslau und begann gleichzeitig eine künstlerische Ausbildung an der dortigen Kunstakademie. Von 1913 bis zu seinem Tod 1967 lebte er in Berlin und war dort als Pfarrer tätig.

Beginn:02.11.2010

Zu einer Konferenz „Oder-Neiße-Grenze: Vom Trennenden zum Verbindenden“ anlässlich des 20. Jahrestages des Deutsch-Polnischen Grenzvertrags, 40 Jahre Warschauer Vertrag und 60 Jahre Görlitzer Abkommen lädt die Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) vom 2. bis 3. November 2010 ein.

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Das Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte (HBPG) und die Gemeinnützige Kultur GmbH Märkisch-Oderland haben ein gemeinsames Kooperationsprojekt „Ein Tag im Oderland – Geschichte erleben“ ins Leben gerufen. Es startete am 1. September 2010

jeden Tag

Die Kunst spielte im Leben des Priesters Melchior Grossek stets eine besondere Rolle. Zeit seines Lebens drückte er in zahlreichen Scherenschnitten und Druckgraphiken sein christliches Bekenntnis aus, ebenso wie er die Schrecken des Ersten Weltkrieges auf diese Weise verarbeitete. Geboren 1889 in Bralin, studierte er katholische Theologie in Breslau und begann gleichzeitig eine künstlerische Ausbildung an der dortigen Kunstakademie. Von 1913 bis zu seinem Tod 1967 lebte er in Berlin und war dort als Pfarrer tätig.

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Das Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte (HBPG) und die Gemeinnützige Kultur GmbH Märkisch-Oderland haben ein gemeinsames Kooperationsprojekt „Ein Tag im Oderland – Geschichte erleben“ ins Leben gerufen. Es startete am 1. September 2010

jeden Tag

Die Kunst spielte im Leben des Priesters Melchior Grossek stets eine besondere Rolle. Zeit seines Lebens drückte er in zahlreichen Scherenschnitten und Druckgraphiken sein christliches Bekenntnis aus, ebenso wie er die Schrecken des Ersten Weltkrieges auf diese Weise verarbeitete. Geboren 1889 in Bralin, studierte er katholische Theologie in Breslau und begann gleichzeitig eine künstlerische Ausbildung an der dortigen Kunstakademie. Von 1913 bis zu seinem Tod 1967 lebte er in Berlin und war dort als Pfarrer tätig.

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Das Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte (HBPG) und die Gemeinnützige Kultur GmbH Märkisch-Oderland haben ein gemeinsames Kooperationsprojekt „Ein Tag im Oderland – Geschichte erleben“ ins Leben gerufen. Es startete am 1. September 2010

jeden Tag

Die Kunst spielte im Leben des Priesters Melchior Grossek stets eine besondere Rolle. Zeit seines Lebens drückte er in zahlreichen Scherenschnitten und Druckgraphiken sein christliches Bekenntnis aus, ebenso wie er die Schrecken des Ersten Weltkrieges auf diese Weise verarbeitete. Geboren 1889 in Bralin, studierte er katholische Theologie in Breslau und begann gleichzeitig eine künstlerische Ausbildung an der dortigen Kunstakademie. Von 1913 bis zu seinem Tod 1967 lebte er in Berlin und war dort als Pfarrer tätig.

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Das Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte (HBPG) und die Gemeinnützige Kultur GmbH Märkisch-Oderland haben ein gemeinsames Kooperationsprojekt „Ein Tag im Oderland – Geschichte erleben“ ins Leben gerufen. Es startete am 1. September 2010

jeden Tag

Die Kunst spielte im Leben des Priesters Melchior Grossek stets eine besondere Rolle. Zeit seines Lebens drückte er in zahlreichen Scherenschnitten und Druckgraphiken sein christliches Bekenntnis aus, ebenso wie er die Schrecken des Ersten Weltkrieges auf diese Weise verarbeitete. Geboren 1889 in Bralin, studierte er katholische Theologie in Breslau und begann gleichzeitig eine künstlerische Ausbildung an der dortigen Kunstakademie. Von 1913 bis zu seinem Tod 1967 lebte er in Berlin und war dort als Pfarrer tätig.

Beginn:07.11.2010

Ausstellungsankündigung
Pressemitteilung des Oberschlesischen Landesmuseums
Ratingen(Hösel)

7. November 2010 – 6. Februar 2011

„Glanzstücke schlesischer Keramik –
Proskauer Fayencen“