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Freitag September 02, 2011

Das Oberschlesische Landesmuseum in Ratingen (Hösel) eröffnet am 8. Mai 2011 seine neue Sonderausstellung zum Adel in Schlesien. Glanzvolle Schlösser, festliche Tafeln, rauschende Feste, große Jagden und illustre Gesellschaften; Dienstmädchen, Skandale und Dekadenz – die Welt des schlesischen Adels ist vielfältig schillernd, mal märchenhaft, mal streitbar. Erstaunlicherweise wurde Schlesiens Adelslandschaft bislang nicht in besonderen Ausstellungen betrachtet. Wer waren sie eigentlich – die Adligen? Was bedeutete die adlige Grund- und Gutsherrschaft? Wie lebten Adlige auf dem Land?

Beginn:02.09.2011 19:00

Der Künstler Martin Langer wurde 1966 in Beuthen geboren. Seit 1978 lebt er in der Nähe von Dortmund im Ruhrgebiet. Regelmäßig und gerne kehrt er in seine Geburtsstadt zurück und hält seine Eindrücke vor Ort mit dem Medium der Fotografie fest. Sie ist für ihn dokumentarisches und zugleich künstlerisches Ausdrucksmittel. Seine Fotos zeigen Plätze, Straßen, Hinterhöfe, Siedlungen und Gebäude, aber auch die Menschen, die dort leben. Sie dokumentieren den Wandel und die Stadt aus unterschiedlichen Perspektiven, auch alte teilweise zerstörte Objekte in bisweilen ungewöhnlichen Blickwinkeln.

Samstag September 03, 2011

Das Oberschlesische Landesmuseum in Ratingen (Hösel) eröffnet am 8. Mai 2011 seine neue Sonderausstellung zum Adel in Schlesien. Glanzvolle Schlösser, festliche Tafeln, rauschende Feste, große Jagden und illustre Gesellschaften; Dienstmädchen, Skandale und Dekadenz – die Welt des schlesischen Adels ist vielfältig schillernd, mal märchenhaft, mal streitbar. Erstaunlicherweise wurde Schlesiens Adelslandschaft bislang nicht in besonderen Ausstellungen betrachtet. Wer waren sie eigentlich – die Adligen? Was bedeutete die adlige Grund- und Gutsherrschaft? Wie lebten Adlige auf dem Land?

Der Künstler Martin Langer wurde 1966 in Beuthen geboren. Seit 1978 lebt er in der Nähe von Dortmund im Ruhrgebiet. Regelmäßig und gerne kehrt er in seine Geburtsstadt zurück und hält seine Eindrücke vor Ort mit dem Medium der Fotografie fest. Sie ist für ihn dokumentarisches und zugleich künstlerisches Ausdrucksmittel. Seine Fotos zeigen Plätze, Straßen, Hinterhöfe, Siedlungen und Gebäude, aber auch die Menschen, die dort leben. Sie dokumentieren den Wandel und die Stadt aus unterschiedlichen Perspektiven, auch alte teilweise zerstörte Objekte in bisweilen ungewöhnlichen Blickwinkeln.

Sonntag September 04, 2011

Das Oberschlesische Landesmuseum in Ratingen (Hösel) eröffnet am 8. Mai 2011 seine neue Sonderausstellung zum Adel in Schlesien. Glanzvolle Schlösser, festliche Tafeln, rauschende Feste, große Jagden und illustre Gesellschaften; Dienstmädchen, Skandale und Dekadenz – die Welt des schlesischen Adels ist vielfältig schillernd, mal märchenhaft, mal streitbar. Erstaunlicherweise wurde Schlesiens Adelslandschaft bislang nicht in besonderen Ausstellungen betrachtet. Wer waren sie eigentlich – die Adligen? Was bedeutete die adlige Grund- und Gutsherrschaft? Wie lebten Adlige auf dem Land?

Der Künstler Martin Langer wurde 1966 in Beuthen geboren. Seit 1978 lebt er in der Nähe von Dortmund im Ruhrgebiet. Regelmäßig und gerne kehrt er in seine Geburtsstadt zurück und hält seine Eindrücke vor Ort mit dem Medium der Fotografie fest. Sie ist für ihn dokumentarisches und zugleich künstlerisches Ausdrucksmittel. Seine Fotos zeigen Plätze, Straßen, Hinterhöfe, Siedlungen und Gebäude, aber auch die Menschen, die dort leben. Sie dokumentieren den Wandel und die Stadt aus unterschiedlichen Perspektiven, auch alte teilweise zerstörte Objekte in bisweilen ungewöhnlichen Blickwinkeln.

Montag September 05, 2011

Das Oberschlesische Landesmuseum in Ratingen (Hösel) eröffnet am 8. Mai 2011 seine neue Sonderausstellung zum Adel in Schlesien. Glanzvolle Schlösser, festliche Tafeln, rauschende Feste, große Jagden und illustre Gesellschaften; Dienstmädchen, Skandale und Dekadenz – die Welt des schlesischen Adels ist vielfältig schillernd, mal märchenhaft, mal streitbar. Erstaunlicherweise wurde Schlesiens Adelslandschaft bislang nicht in besonderen Ausstellungen betrachtet. Wer waren sie eigentlich – die Adligen? Was bedeutete die adlige Grund- und Gutsherrschaft? Wie lebten Adlige auf dem Land?

Der Künstler Martin Langer wurde 1966 in Beuthen geboren. Seit 1978 lebt er in der Nähe von Dortmund im Ruhrgebiet. Regelmäßig und gerne kehrt er in seine Geburtsstadt zurück und hält seine Eindrücke vor Ort mit dem Medium der Fotografie fest. Sie ist für ihn dokumentarisches und zugleich künstlerisches Ausdrucksmittel. Seine Fotos zeigen Plätze, Straßen, Hinterhöfe, Siedlungen und Gebäude, aber auch die Menschen, die dort leben. Sie dokumentieren den Wandel und die Stadt aus unterschiedlichen Perspektiven, auch alte teilweise zerstörte Objekte in bisweilen ungewöhnlichen Blickwinkeln.

Dienstag September 06, 2011

Das Oberschlesische Landesmuseum in Ratingen (Hösel) eröffnet am 8. Mai 2011 seine neue Sonderausstellung zum Adel in Schlesien. Glanzvolle Schlösser, festliche Tafeln, rauschende Feste, große Jagden und illustre Gesellschaften; Dienstmädchen, Skandale und Dekadenz – die Welt des schlesischen Adels ist vielfältig schillernd, mal märchenhaft, mal streitbar. Erstaunlicherweise wurde Schlesiens Adelslandschaft bislang nicht in besonderen Ausstellungen betrachtet. Wer waren sie eigentlich – die Adligen? Was bedeutete die adlige Grund- und Gutsherrschaft? Wie lebten Adlige auf dem Land?

Der Künstler Martin Langer wurde 1966 in Beuthen geboren. Seit 1978 lebt er in der Nähe von Dortmund im Ruhrgebiet. Regelmäßig und gerne kehrt er in seine Geburtsstadt zurück und hält seine Eindrücke vor Ort mit dem Medium der Fotografie fest. Sie ist für ihn dokumentarisches und zugleich künstlerisches Ausdrucksmittel. Seine Fotos zeigen Plätze, Straßen, Hinterhöfe, Siedlungen und Gebäude, aber auch die Menschen, die dort leben. Sie dokumentieren den Wandel und die Stadt aus unterschiedlichen Perspektiven, auch alte teilweise zerstörte Objekte in bisweilen ungewöhnlichen Blickwinkeln.

Mittwoch September 07, 2011

Das Oberschlesische Landesmuseum in Ratingen (Hösel) eröffnet am 8. Mai 2011 seine neue Sonderausstellung zum Adel in Schlesien. Glanzvolle Schlösser, festliche Tafeln, rauschende Feste, große Jagden und illustre Gesellschaften; Dienstmädchen, Skandale und Dekadenz – die Welt des schlesischen Adels ist vielfältig schillernd, mal märchenhaft, mal streitbar. Erstaunlicherweise wurde Schlesiens Adelslandschaft bislang nicht in besonderen Ausstellungen betrachtet. Wer waren sie eigentlich – die Adligen? Was bedeutete die adlige Grund- und Gutsherrschaft? Wie lebten Adlige auf dem Land?

Der Künstler Martin Langer wurde 1966 in Beuthen geboren. Seit 1978 lebt er in der Nähe von Dortmund im Ruhrgebiet. Regelmäßig und gerne kehrt er in seine Geburtsstadt zurück und hält seine Eindrücke vor Ort mit dem Medium der Fotografie fest. Sie ist für ihn dokumentarisches und zugleich künstlerisches Ausdrucksmittel. Seine Fotos zeigen Plätze, Straßen, Hinterhöfe, Siedlungen und Gebäude, aber auch die Menschen, die dort leben. Sie dokumentieren den Wandel und die Stadt aus unterschiedlichen Perspektiven, auch alte teilweise zerstörte Objekte in bisweilen ungewöhnlichen Blickwinkeln.

Donnerstag September 08, 2011

Das Oberschlesische Landesmuseum in Ratingen (Hösel) eröffnet am 8. Mai 2011 seine neue Sonderausstellung zum Adel in Schlesien. Glanzvolle Schlösser, festliche Tafeln, rauschende Feste, große Jagden und illustre Gesellschaften; Dienstmädchen, Skandale und Dekadenz – die Welt des schlesischen Adels ist vielfältig schillernd, mal märchenhaft, mal streitbar. Erstaunlicherweise wurde Schlesiens Adelslandschaft bislang nicht in besonderen Ausstellungen betrachtet. Wer waren sie eigentlich – die Adligen? Was bedeutete die adlige Grund- und Gutsherrschaft? Wie lebten Adlige auf dem Land?

Der Künstler Martin Langer wurde 1966 in Beuthen geboren. Seit 1978 lebt er in der Nähe von Dortmund im Ruhrgebiet. Regelmäßig und gerne kehrt er in seine Geburtsstadt zurück und hält seine Eindrücke vor Ort mit dem Medium der Fotografie fest. Sie ist für ihn dokumentarisches und zugleich künstlerisches Ausdrucksmittel. Seine Fotos zeigen Plätze, Straßen, Hinterhöfe, Siedlungen und Gebäude, aber auch die Menschen, die dort leben. Sie dokumentieren den Wandel und die Stadt aus unterschiedlichen Perspektiven, auch alte teilweise zerstörte Objekte in bisweilen ungewöhnlichen Blickwinkeln.

Freitag September 09, 2011

Das Oberschlesische Landesmuseum in Ratingen (Hösel) eröffnet am 8. Mai 2011 seine neue Sonderausstellung zum Adel in Schlesien. Glanzvolle Schlösser, festliche Tafeln, rauschende Feste, große Jagden und illustre Gesellschaften; Dienstmädchen, Skandale und Dekadenz – die Welt des schlesischen Adels ist vielfältig schillernd, mal märchenhaft, mal streitbar. Erstaunlicherweise wurde Schlesiens Adelslandschaft bislang nicht in besonderen Ausstellungen betrachtet. Wer waren sie eigentlich – die Adligen? Was bedeutete die adlige Grund- und Gutsherrschaft? Wie lebten Adlige auf dem Land?

Der Künstler Martin Langer wurde 1966 in Beuthen geboren. Seit 1978 lebt er in der Nähe von Dortmund im Ruhrgebiet. Regelmäßig und gerne kehrt er in seine Geburtsstadt zurück und hält seine Eindrücke vor Ort mit dem Medium der Fotografie fest. Sie ist für ihn dokumentarisches und zugleich künstlerisches Ausdrucksmittel. Seine Fotos zeigen Plätze, Straßen, Hinterhöfe, Siedlungen und Gebäude, aber auch die Menschen, die dort leben. Sie dokumentieren den Wandel und die Stadt aus unterschiedlichen Perspektiven, auch alte teilweise zerstörte Objekte in bisweilen ungewöhnlichen Blickwinkeln.

Samstag September 10, 2011

Das Oberschlesische Landesmuseum in Ratingen (Hösel) eröffnet am 8. Mai 2011 seine neue Sonderausstellung zum Adel in Schlesien. Glanzvolle Schlösser, festliche Tafeln, rauschende Feste, große Jagden und illustre Gesellschaften; Dienstmädchen, Skandale und Dekadenz – die Welt des schlesischen Adels ist vielfältig schillernd, mal märchenhaft, mal streitbar. Erstaunlicherweise wurde Schlesiens Adelslandschaft bislang nicht in besonderen Ausstellungen betrachtet. Wer waren sie eigentlich – die Adligen? Was bedeutete die adlige Grund- und Gutsherrschaft? Wie lebten Adlige auf dem Land?

Der Künstler Martin Langer wurde 1966 in Beuthen geboren. Seit 1978 lebt er in der Nähe von Dortmund im Ruhrgebiet. Regelmäßig und gerne kehrt er in seine Geburtsstadt zurück und hält seine Eindrücke vor Ort mit dem Medium der Fotografie fest. Sie ist für ihn dokumentarisches und zugleich künstlerisches Ausdrucksmittel. Seine Fotos zeigen Plätze, Straßen, Hinterhöfe, Siedlungen und Gebäude, aber auch die Menschen, die dort leben. Sie dokumentieren den Wandel und die Stadt aus unterschiedlichen Perspektiven, auch alte teilweise zerstörte Objekte in bisweilen ungewöhnlichen Blickwinkeln.

Sonntag September 11, 2011

Das Oberschlesische Landesmuseum in Ratingen (Hösel) eröffnet am 8. Mai 2011 seine neue Sonderausstellung zum Adel in Schlesien. Glanzvolle Schlösser, festliche Tafeln, rauschende Feste, große Jagden und illustre Gesellschaften; Dienstmädchen, Skandale und Dekadenz – die Welt des schlesischen Adels ist vielfältig schillernd, mal märchenhaft, mal streitbar. Erstaunlicherweise wurde Schlesiens Adelslandschaft bislang nicht in besonderen Ausstellungen betrachtet. Wer waren sie eigentlich – die Adligen? Was bedeutete die adlige Grund- und Gutsherrschaft? Wie lebten Adlige auf dem Land?

Der Künstler Martin Langer wurde 1966 in Beuthen geboren. Seit 1978 lebt er in der Nähe von Dortmund im Ruhrgebiet. Regelmäßig und gerne kehrt er in seine Geburtsstadt zurück und hält seine Eindrücke vor Ort mit dem Medium der Fotografie fest. Sie ist für ihn dokumentarisches und zugleich künstlerisches Ausdrucksmittel. Seine Fotos zeigen Plätze, Straßen, Hinterhöfe, Siedlungen und Gebäude, aber auch die Menschen, die dort leben. Sie dokumentieren den Wandel und die Stadt aus unterschiedlichen Perspektiven, auch alte teilweise zerstörte Objekte in bisweilen ungewöhnlichen Blickwinkeln.

Montag September 12, 2011

Das Oberschlesische Landesmuseum in Ratingen (Hösel) eröffnet am 8. Mai 2011 seine neue Sonderausstellung zum Adel in Schlesien. Glanzvolle Schlösser, festliche Tafeln, rauschende Feste, große Jagden und illustre Gesellschaften; Dienstmädchen, Skandale und Dekadenz – die Welt des schlesischen Adels ist vielfältig schillernd, mal märchenhaft, mal streitbar. Erstaunlicherweise wurde Schlesiens Adelslandschaft bislang nicht in besonderen Ausstellungen betrachtet. Wer waren sie eigentlich – die Adligen? Was bedeutete die adlige Grund- und Gutsherrschaft? Wie lebten Adlige auf dem Land?

Der Künstler Martin Langer wurde 1966 in Beuthen geboren. Seit 1978 lebt er in der Nähe von Dortmund im Ruhrgebiet. Regelmäßig und gerne kehrt er in seine Geburtsstadt zurück und hält seine Eindrücke vor Ort mit dem Medium der Fotografie fest. Sie ist für ihn dokumentarisches und zugleich künstlerisches Ausdrucksmittel. Seine Fotos zeigen Plätze, Straßen, Hinterhöfe, Siedlungen und Gebäude, aber auch die Menschen, die dort leben. Sie dokumentieren den Wandel und die Stadt aus unterschiedlichen Perspektiven, auch alte teilweise zerstörte Objekte in bisweilen ungewöhnlichen Blickwinkeln.

Dienstag September 13, 2011

Das Oberschlesische Landesmuseum in Ratingen (Hösel) eröffnet am 8. Mai 2011 seine neue Sonderausstellung zum Adel in Schlesien. Glanzvolle Schlösser, festliche Tafeln, rauschende Feste, große Jagden und illustre Gesellschaften; Dienstmädchen, Skandale und Dekadenz – die Welt des schlesischen Adels ist vielfältig schillernd, mal märchenhaft, mal streitbar. Erstaunlicherweise wurde Schlesiens Adelslandschaft bislang nicht in besonderen Ausstellungen betrachtet. Wer waren sie eigentlich – die Adligen? Was bedeutete die adlige Grund- und Gutsherrschaft? Wie lebten Adlige auf dem Land?

Der Künstler Martin Langer wurde 1966 in Beuthen geboren. Seit 1978 lebt er in der Nähe von Dortmund im Ruhrgebiet. Regelmäßig und gerne kehrt er in seine Geburtsstadt zurück und hält seine Eindrücke vor Ort mit dem Medium der Fotografie fest. Sie ist für ihn dokumentarisches und zugleich künstlerisches Ausdrucksmittel. Seine Fotos zeigen Plätze, Straßen, Hinterhöfe, Siedlungen und Gebäude, aber auch die Menschen, die dort leben. Sie dokumentieren den Wandel und die Stadt aus unterschiedlichen Perspektiven, auch alte teilweise zerstörte Objekte in bisweilen ungewöhnlichen Blickwinkeln.

Mittwoch September 14, 2011

Das Oberschlesische Landesmuseum in Ratingen (Hösel) eröffnet am 8. Mai 2011 seine neue Sonderausstellung zum Adel in Schlesien. Glanzvolle Schlösser, festliche Tafeln, rauschende Feste, große Jagden und illustre Gesellschaften; Dienstmädchen, Skandale und Dekadenz – die Welt des schlesischen Adels ist vielfältig schillernd, mal märchenhaft, mal streitbar. Erstaunlicherweise wurde Schlesiens Adelslandschaft bislang nicht in besonderen Ausstellungen betrachtet. Wer waren sie eigentlich – die Adligen? Was bedeutete die adlige Grund- und Gutsherrschaft? Wie lebten Adlige auf dem Land?

Der Künstler Martin Langer wurde 1966 in Beuthen geboren. Seit 1978 lebt er in der Nähe von Dortmund im Ruhrgebiet. Regelmäßig und gerne kehrt er in seine Geburtsstadt zurück und hält seine Eindrücke vor Ort mit dem Medium der Fotografie fest. Sie ist für ihn dokumentarisches und zugleich künstlerisches Ausdrucksmittel. Seine Fotos zeigen Plätze, Straßen, Hinterhöfe, Siedlungen und Gebäude, aber auch die Menschen, die dort leben. Sie dokumentieren den Wandel und die Stadt aus unterschiedlichen Perspektiven, auch alte teilweise zerstörte Objekte in bisweilen ungewöhnlichen Blickwinkeln.

Donnerstag September 15, 2011

Das Oberschlesische Landesmuseum in Ratingen (Hösel) eröffnet am 8. Mai 2011 seine neue Sonderausstellung zum Adel in Schlesien. Glanzvolle Schlösser, festliche Tafeln, rauschende Feste, große Jagden und illustre Gesellschaften; Dienstmädchen, Skandale und Dekadenz – die Welt des schlesischen Adels ist vielfältig schillernd, mal märchenhaft, mal streitbar. Erstaunlicherweise wurde Schlesiens Adelslandschaft bislang nicht in besonderen Ausstellungen betrachtet. Wer waren sie eigentlich – die Adligen? Was bedeutete die adlige Grund- und Gutsherrschaft? Wie lebten Adlige auf dem Land?

Der Künstler Martin Langer wurde 1966 in Beuthen geboren. Seit 1978 lebt er in der Nähe von Dortmund im Ruhrgebiet. Regelmäßig und gerne kehrt er in seine Geburtsstadt zurück und hält seine Eindrücke vor Ort mit dem Medium der Fotografie fest. Sie ist für ihn dokumentarisches und zugleich künstlerisches Ausdrucksmittel. Seine Fotos zeigen Plätze, Straßen, Hinterhöfe, Siedlungen und Gebäude, aber auch die Menschen, die dort leben. Sie dokumentieren den Wandel und die Stadt aus unterschiedlichen Perspektiven, auch alte teilweise zerstörte Objekte in bisweilen ungewöhnlichen Blickwinkeln.

Freitag September 16, 2011

Das Oberschlesische Landesmuseum in Ratingen (Hösel) eröffnet am 8. Mai 2011 seine neue Sonderausstellung zum Adel in Schlesien. Glanzvolle Schlösser, festliche Tafeln, rauschende Feste, große Jagden und illustre Gesellschaften; Dienstmädchen, Skandale und Dekadenz – die Welt des schlesischen Adels ist vielfältig schillernd, mal märchenhaft, mal streitbar. Erstaunlicherweise wurde Schlesiens Adelslandschaft bislang nicht in besonderen Ausstellungen betrachtet. Wer waren sie eigentlich – die Adligen? Was bedeutete die adlige Grund- und Gutsherrschaft? Wie lebten Adlige auf dem Land?

Der Künstler Martin Langer wurde 1966 in Beuthen geboren. Seit 1978 lebt er in der Nähe von Dortmund im Ruhrgebiet. Regelmäßig und gerne kehrt er in seine Geburtsstadt zurück und hält seine Eindrücke vor Ort mit dem Medium der Fotografie fest. Sie ist für ihn dokumentarisches und zugleich künstlerisches Ausdrucksmittel. Seine Fotos zeigen Plätze, Straßen, Hinterhöfe, Siedlungen und Gebäude, aber auch die Menschen, die dort leben. Sie dokumentieren den Wandel und die Stadt aus unterschiedlichen Perspektiven, auch alte teilweise zerstörte Objekte in bisweilen ungewöhnlichen Blickwinkeln.

Samstag September 17, 2011

Das Oberschlesische Landesmuseum in Ratingen (Hösel) eröffnet am 8. Mai 2011 seine neue Sonderausstellung zum Adel in Schlesien. Glanzvolle Schlösser, festliche Tafeln, rauschende Feste, große Jagden und illustre Gesellschaften; Dienstmädchen, Skandale und Dekadenz – die Welt des schlesischen Adels ist vielfältig schillernd, mal märchenhaft, mal streitbar. Erstaunlicherweise wurde Schlesiens Adelslandschaft bislang nicht in besonderen Ausstellungen betrachtet. Wer waren sie eigentlich – die Adligen? Was bedeutete die adlige Grund- und Gutsherrschaft? Wie lebten Adlige auf dem Land?

Der Künstler Martin Langer wurde 1966 in Beuthen geboren. Seit 1978 lebt er in der Nähe von Dortmund im Ruhrgebiet. Regelmäßig und gerne kehrt er in seine Geburtsstadt zurück und hält seine Eindrücke vor Ort mit dem Medium der Fotografie fest. Sie ist für ihn dokumentarisches und zugleich künstlerisches Ausdrucksmittel. Seine Fotos zeigen Plätze, Straßen, Hinterhöfe, Siedlungen und Gebäude, aber auch die Menschen, die dort leben. Sie dokumentieren den Wandel und die Stadt aus unterschiedlichen Perspektiven, auch alte teilweise zerstörte Objekte in bisweilen ungewöhnlichen Blickwinkeln.

Sonntag September 18, 2011

Das Oberschlesische Landesmuseum in Ratingen (Hösel) eröffnet am 8. Mai 2011 seine neue Sonderausstellung zum Adel in Schlesien. Glanzvolle Schlösser, festliche Tafeln, rauschende Feste, große Jagden und illustre Gesellschaften; Dienstmädchen, Skandale und Dekadenz – die Welt des schlesischen Adels ist vielfältig schillernd, mal märchenhaft, mal streitbar. Erstaunlicherweise wurde Schlesiens Adelslandschaft bislang nicht in besonderen Ausstellungen betrachtet. Wer waren sie eigentlich – die Adligen? Was bedeutete die adlige Grund- und Gutsherrschaft? Wie lebten Adlige auf dem Land?

Der Künstler Martin Langer wurde 1966 in Beuthen geboren. Seit 1978 lebt er in der Nähe von Dortmund im Ruhrgebiet. Regelmäßig und gerne kehrt er in seine Geburtsstadt zurück und hält seine Eindrücke vor Ort mit dem Medium der Fotografie fest. Sie ist für ihn dokumentarisches und zugleich künstlerisches Ausdrucksmittel. Seine Fotos zeigen Plätze, Straßen, Hinterhöfe, Siedlungen und Gebäude, aber auch die Menschen, die dort leben. Sie dokumentieren den Wandel und die Stadt aus unterschiedlichen Perspektiven, auch alte teilweise zerstörte Objekte in bisweilen ungewöhnlichen Blickwinkeln.

Beginn:18.09.2011 11:00

Sonntag, 18.09.2011, 11 – 17 Uhr

Das Oberschlesische Landesmuseum in Ratingen (Hösel) lädt am Sonntag, dem 18. September 2011 zum Hubertusfest ein. Der familienfreundliche Aktionstag knüpft an das Thema der aktuellen Sonderausstellung „Schlossgeschichten. Adel in Schlesien“ an. Im Mittelpunkt steht der Ausstellungsschwerpunkt Jagd, der durch zahlreiche Aktionen und Unterhaltungsangebote erlebbar gemacht wird. Auch das leibliche Wohl kommt nicht zu kurz.

Montag September 19, 2011

Das Oberschlesische Landesmuseum in Ratingen (Hösel) eröffnet am 8. Mai 2011 seine neue Sonderausstellung zum Adel in Schlesien. Glanzvolle Schlösser, festliche Tafeln, rauschende Feste, große Jagden und illustre Gesellschaften; Dienstmädchen, Skandale und Dekadenz – die Welt des schlesischen Adels ist vielfältig schillernd, mal märchenhaft, mal streitbar. Erstaunlicherweise wurde Schlesiens Adelslandschaft bislang nicht in besonderen Ausstellungen betrachtet. Wer waren sie eigentlich – die Adligen? Was bedeutete die adlige Grund- und Gutsherrschaft? Wie lebten Adlige auf dem Land?

Der Künstler Martin Langer wurde 1966 in Beuthen geboren. Seit 1978 lebt er in der Nähe von Dortmund im Ruhrgebiet. Regelmäßig und gerne kehrt er in seine Geburtsstadt zurück und hält seine Eindrücke vor Ort mit dem Medium der Fotografie fest. Sie ist für ihn dokumentarisches und zugleich künstlerisches Ausdrucksmittel. Seine Fotos zeigen Plätze, Straßen, Hinterhöfe, Siedlungen und Gebäude, aber auch die Menschen, die dort leben. Sie dokumentieren den Wandel und die Stadt aus unterschiedlichen Perspektiven, auch alte teilweise zerstörte Objekte in bisweilen ungewöhnlichen Blickwinkeln.

Dienstag September 20, 2011

Das Oberschlesische Landesmuseum in Ratingen (Hösel) eröffnet am 8. Mai 2011 seine neue Sonderausstellung zum Adel in Schlesien. Glanzvolle Schlösser, festliche Tafeln, rauschende Feste, große Jagden und illustre Gesellschaften; Dienstmädchen, Skandale und Dekadenz – die Welt des schlesischen Adels ist vielfältig schillernd, mal märchenhaft, mal streitbar. Erstaunlicherweise wurde Schlesiens Adelslandschaft bislang nicht in besonderen Ausstellungen betrachtet. Wer waren sie eigentlich – die Adligen? Was bedeutete die adlige Grund- und Gutsherrschaft? Wie lebten Adlige auf dem Land?

Der Künstler Martin Langer wurde 1966 in Beuthen geboren. Seit 1978 lebt er in der Nähe von Dortmund im Ruhrgebiet. Regelmäßig und gerne kehrt er in seine Geburtsstadt zurück und hält seine Eindrücke vor Ort mit dem Medium der Fotografie fest. Sie ist für ihn dokumentarisches und zugleich künstlerisches Ausdrucksmittel. Seine Fotos zeigen Plätze, Straßen, Hinterhöfe, Siedlungen und Gebäude, aber auch die Menschen, die dort leben. Sie dokumentieren den Wandel und die Stadt aus unterschiedlichen Perspektiven, auch alte teilweise zerstörte Objekte in bisweilen ungewöhnlichen Blickwinkeln.

Mittwoch September 21, 2011

Das Oberschlesische Landesmuseum in Ratingen (Hösel) eröffnet am 8. Mai 2011 seine neue Sonderausstellung zum Adel in Schlesien. Glanzvolle Schlösser, festliche Tafeln, rauschende Feste, große Jagden und illustre Gesellschaften; Dienstmädchen, Skandale und Dekadenz – die Welt des schlesischen Adels ist vielfältig schillernd, mal märchenhaft, mal streitbar. Erstaunlicherweise wurde Schlesiens Adelslandschaft bislang nicht in besonderen Ausstellungen betrachtet. Wer waren sie eigentlich – die Adligen? Was bedeutete die adlige Grund- und Gutsherrschaft? Wie lebten Adlige auf dem Land?

Der Künstler Martin Langer wurde 1966 in Beuthen geboren. Seit 1978 lebt er in der Nähe von Dortmund im Ruhrgebiet. Regelmäßig und gerne kehrt er in seine Geburtsstadt zurück und hält seine Eindrücke vor Ort mit dem Medium der Fotografie fest. Sie ist für ihn dokumentarisches und zugleich künstlerisches Ausdrucksmittel. Seine Fotos zeigen Plätze, Straßen, Hinterhöfe, Siedlungen und Gebäude, aber auch die Menschen, die dort leben. Sie dokumentieren den Wandel und die Stadt aus unterschiedlichen Perspektiven, auch alte teilweise zerstörte Objekte in bisweilen ungewöhnlichen Blickwinkeln.

Donnerstag September 22, 2011

Das Oberschlesische Landesmuseum in Ratingen (Hösel) eröffnet am 8. Mai 2011 seine neue Sonderausstellung zum Adel in Schlesien. Glanzvolle Schlösser, festliche Tafeln, rauschende Feste, große Jagden und illustre Gesellschaften; Dienstmädchen, Skandale und Dekadenz – die Welt des schlesischen Adels ist vielfältig schillernd, mal märchenhaft, mal streitbar. Erstaunlicherweise wurde Schlesiens Adelslandschaft bislang nicht in besonderen Ausstellungen betrachtet. Wer waren sie eigentlich – die Adligen? Was bedeutete die adlige Grund- und Gutsherrschaft? Wie lebten Adlige auf dem Land?

Der Künstler Martin Langer wurde 1966 in Beuthen geboren. Seit 1978 lebt er in der Nähe von Dortmund im Ruhrgebiet. Regelmäßig und gerne kehrt er in seine Geburtsstadt zurück und hält seine Eindrücke vor Ort mit dem Medium der Fotografie fest. Sie ist für ihn dokumentarisches und zugleich künstlerisches Ausdrucksmittel. Seine Fotos zeigen Plätze, Straßen, Hinterhöfe, Siedlungen und Gebäude, aber auch die Menschen, die dort leben. Sie dokumentieren den Wandel und die Stadt aus unterschiedlichen Perspektiven, auch alte teilweise zerstörte Objekte in bisweilen ungewöhnlichen Blickwinkeln.

Freitag September 23, 2011

Das Oberschlesische Landesmuseum in Ratingen (Hösel) eröffnet am 8. Mai 2011 seine neue Sonderausstellung zum Adel in Schlesien. Glanzvolle Schlösser, festliche Tafeln, rauschende Feste, große Jagden und illustre Gesellschaften; Dienstmädchen, Skandale und Dekadenz – die Welt des schlesischen Adels ist vielfältig schillernd, mal märchenhaft, mal streitbar. Erstaunlicherweise wurde Schlesiens Adelslandschaft bislang nicht in besonderen Ausstellungen betrachtet. Wer waren sie eigentlich – die Adligen? Was bedeutete die adlige Grund- und Gutsherrschaft? Wie lebten Adlige auf dem Land?

Der Künstler Martin Langer wurde 1966 in Beuthen geboren. Seit 1978 lebt er in der Nähe von Dortmund im Ruhrgebiet. Regelmäßig und gerne kehrt er in seine Geburtsstadt zurück und hält seine Eindrücke vor Ort mit dem Medium der Fotografie fest. Sie ist für ihn dokumentarisches und zugleich künstlerisches Ausdrucksmittel. Seine Fotos zeigen Plätze, Straßen, Hinterhöfe, Siedlungen und Gebäude, aber auch die Menschen, die dort leben. Sie dokumentieren den Wandel und die Stadt aus unterschiedlichen Perspektiven, auch alte teilweise zerstörte Objekte in bisweilen ungewöhnlichen Blickwinkeln.

Samstag September 24, 2011

Das Oberschlesische Landesmuseum in Ratingen (Hösel) eröffnet am 8. Mai 2011 seine neue Sonderausstellung zum Adel in Schlesien. Glanzvolle Schlösser, festliche Tafeln, rauschende Feste, große Jagden und illustre Gesellschaften; Dienstmädchen, Skandale und Dekadenz – die Welt des schlesischen Adels ist vielfältig schillernd, mal märchenhaft, mal streitbar. Erstaunlicherweise wurde Schlesiens Adelslandschaft bislang nicht in besonderen Ausstellungen betrachtet. Wer waren sie eigentlich – die Adligen? Was bedeutete die adlige Grund- und Gutsherrschaft? Wie lebten Adlige auf dem Land?

Der Künstler Martin Langer wurde 1966 in Beuthen geboren. Seit 1978 lebt er in der Nähe von Dortmund im Ruhrgebiet. Regelmäßig und gerne kehrt er in seine Geburtsstadt zurück und hält seine Eindrücke vor Ort mit dem Medium der Fotografie fest. Sie ist für ihn dokumentarisches und zugleich künstlerisches Ausdrucksmittel. Seine Fotos zeigen Plätze, Straßen, Hinterhöfe, Siedlungen und Gebäude, aber auch die Menschen, die dort leben. Sie dokumentieren den Wandel und die Stadt aus unterschiedlichen Perspektiven, auch alte teilweise zerstörte Objekte in bisweilen ungewöhnlichen Blickwinkeln.

Sonntag September 25, 2011

Das Oberschlesische Landesmuseum in Ratingen (Hösel) eröffnet am 8. Mai 2011 seine neue Sonderausstellung zum Adel in Schlesien. Glanzvolle Schlösser, festliche Tafeln, rauschende Feste, große Jagden und illustre Gesellschaften; Dienstmädchen, Skandale und Dekadenz – die Welt des schlesischen Adels ist vielfältig schillernd, mal märchenhaft, mal streitbar. Erstaunlicherweise wurde Schlesiens Adelslandschaft bislang nicht in besonderen Ausstellungen betrachtet. Wer waren sie eigentlich – die Adligen? Was bedeutete die adlige Grund- und Gutsherrschaft? Wie lebten Adlige auf dem Land?

Der Künstler Martin Langer wurde 1966 in Beuthen geboren. Seit 1978 lebt er in der Nähe von Dortmund im Ruhrgebiet. Regelmäßig und gerne kehrt er in seine Geburtsstadt zurück und hält seine Eindrücke vor Ort mit dem Medium der Fotografie fest. Sie ist für ihn dokumentarisches und zugleich künstlerisches Ausdrucksmittel. Seine Fotos zeigen Plätze, Straßen, Hinterhöfe, Siedlungen und Gebäude, aber auch die Menschen, die dort leben. Sie dokumentieren den Wandel und die Stadt aus unterschiedlichen Perspektiven, auch alte teilweise zerstörte Objekte in bisweilen ungewöhnlichen Blickwinkeln.

Montag September 26, 2011

Das Oberschlesische Landesmuseum in Ratingen (Hösel) eröffnet am 8. Mai 2011 seine neue Sonderausstellung zum Adel in Schlesien. Glanzvolle Schlösser, festliche Tafeln, rauschende Feste, große Jagden und illustre Gesellschaften; Dienstmädchen, Skandale und Dekadenz – die Welt des schlesischen Adels ist vielfältig schillernd, mal märchenhaft, mal streitbar. Erstaunlicherweise wurde Schlesiens Adelslandschaft bislang nicht in besonderen Ausstellungen betrachtet. Wer waren sie eigentlich – die Adligen? Was bedeutete die adlige Grund- und Gutsherrschaft? Wie lebten Adlige auf dem Land?

Der Künstler Martin Langer wurde 1966 in Beuthen geboren. Seit 1978 lebt er in der Nähe von Dortmund im Ruhrgebiet. Regelmäßig und gerne kehrt er in seine Geburtsstadt zurück und hält seine Eindrücke vor Ort mit dem Medium der Fotografie fest. Sie ist für ihn dokumentarisches und zugleich künstlerisches Ausdrucksmittel. Seine Fotos zeigen Plätze, Straßen, Hinterhöfe, Siedlungen und Gebäude, aber auch die Menschen, die dort leben. Sie dokumentieren den Wandel und die Stadt aus unterschiedlichen Perspektiven, auch alte teilweise zerstörte Objekte in bisweilen ungewöhnlichen Blickwinkeln.

Dienstag September 27, 2011

Das Oberschlesische Landesmuseum in Ratingen (Hösel) eröffnet am 8. Mai 2011 seine neue Sonderausstellung zum Adel in Schlesien. Glanzvolle Schlösser, festliche Tafeln, rauschende Feste, große Jagden und illustre Gesellschaften; Dienstmädchen, Skandale und Dekadenz – die Welt des schlesischen Adels ist vielfältig schillernd, mal märchenhaft, mal streitbar. Erstaunlicherweise wurde Schlesiens Adelslandschaft bislang nicht in besonderen Ausstellungen betrachtet. Wer waren sie eigentlich – die Adligen? Was bedeutete die adlige Grund- und Gutsherrschaft? Wie lebten Adlige auf dem Land?

Der Künstler Martin Langer wurde 1966 in Beuthen geboren. Seit 1978 lebt er in der Nähe von Dortmund im Ruhrgebiet. Regelmäßig und gerne kehrt er in seine Geburtsstadt zurück und hält seine Eindrücke vor Ort mit dem Medium der Fotografie fest. Sie ist für ihn dokumentarisches und zugleich künstlerisches Ausdrucksmittel. Seine Fotos zeigen Plätze, Straßen, Hinterhöfe, Siedlungen und Gebäude, aber auch die Menschen, die dort leben. Sie dokumentieren den Wandel und die Stadt aus unterschiedlichen Perspektiven, auch alte teilweise zerstörte Objekte in bisweilen ungewöhnlichen Blickwinkeln.

Mittwoch September 28, 2011

Das Oberschlesische Landesmuseum in Ratingen (Hösel) eröffnet am 8. Mai 2011 seine neue Sonderausstellung zum Adel in Schlesien. Glanzvolle Schlösser, festliche Tafeln, rauschende Feste, große Jagden und illustre Gesellschaften; Dienstmädchen, Skandale und Dekadenz – die Welt des schlesischen Adels ist vielfältig schillernd, mal märchenhaft, mal streitbar. Erstaunlicherweise wurde Schlesiens Adelslandschaft bislang nicht in besonderen Ausstellungen betrachtet. Wer waren sie eigentlich – die Adligen? Was bedeutete die adlige Grund- und Gutsherrschaft? Wie lebten Adlige auf dem Land?

Der Künstler Martin Langer wurde 1966 in Beuthen geboren. Seit 1978 lebt er in der Nähe von Dortmund im Ruhrgebiet. Regelmäßig und gerne kehrt er in seine Geburtsstadt zurück und hält seine Eindrücke vor Ort mit dem Medium der Fotografie fest. Sie ist für ihn dokumentarisches und zugleich künstlerisches Ausdrucksmittel. Seine Fotos zeigen Plätze, Straßen, Hinterhöfe, Siedlungen und Gebäude, aber auch die Menschen, die dort leben. Sie dokumentieren den Wandel und die Stadt aus unterschiedlichen Perspektiven, auch alte teilweise zerstörte Objekte in bisweilen ungewöhnlichen Blickwinkeln.

Donnerstag September 29, 2011

Das Oberschlesische Landesmuseum in Ratingen (Hösel) eröffnet am 8. Mai 2011 seine neue Sonderausstellung zum Adel in Schlesien. Glanzvolle Schlösser, festliche Tafeln, rauschende Feste, große Jagden und illustre Gesellschaften; Dienstmädchen, Skandale und Dekadenz – die Welt des schlesischen Adels ist vielfältig schillernd, mal märchenhaft, mal streitbar. Erstaunlicherweise wurde Schlesiens Adelslandschaft bislang nicht in besonderen Ausstellungen betrachtet. Wer waren sie eigentlich – die Adligen? Was bedeutete die adlige Grund- und Gutsherrschaft? Wie lebten Adlige auf dem Land?

Der Künstler Martin Langer wurde 1966 in Beuthen geboren. Seit 1978 lebt er in der Nähe von Dortmund im Ruhrgebiet. Regelmäßig und gerne kehrt er in seine Geburtsstadt zurück und hält seine Eindrücke vor Ort mit dem Medium der Fotografie fest. Sie ist für ihn dokumentarisches und zugleich künstlerisches Ausdrucksmittel. Seine Fotos zeigen Plätze, Straßen, Hinterhöfe, Siedlungen und Gebäude, aber auch die Menschen, die dort leben. Sie dokumentieren den Wandel und die Stadt aus unterschiedlichen Perspektiven, auch alte teilweise zerstörte Objekte in bisweilen ungewöhnlichen Blickwinkeln.

Freitag September 30, 2011

Das Oberschlesische Landesmuseum in Ratingen (Hösel) eröffnet am 8. Mai 2011 seine neue Sonderausstellung zum Adel in Schlesien. Glanzvolle Schlösser, festliche Tafeln, rauschende Feste, große Jagden und illustre Gesellschaften; Dienstmädchen, Skandale und Dekadenz – die Welt des schlesischen Adels ist vielfältig schillernd, mal märchenhaft, mal streitbar. Erstaunlicherweise wurde Schlesiens Adelslandschaft bislang nicht in besonderen Ausstellungen betrachtet. Wer waren sie eigentlich – die Adligen? Was bedeutete die adlige Grund- und Gutsherrschaft? Wie lebten Adlige auf dem Land?

Der Künstler Martin Langer wurde 1966 in Beuthen geboren. Seit 1978 lebt er in der Nähe von Dortmund im Ruhrgebiet. Regelmäßig und gerne kehrt er in seine Geburtsstadt zurück und hält seine Eindrücke vor Ort mit dem Medium der Fotografie fest. Sie ist für ihn dokumentarisches und zugleich künstlerisches Ausdrucksmittel. Seine Fotos zeigen Plätze, Straßen, Hinterhöfe, Siedlungen und Gebäude, aber auch die Menschen, die dort leben. Sie dokumentieren den Wandel und die Stadt aus unterschiedlichen Perspektiven, auch alte teilweise zerstörte Objekte in bisweilen ungewöhnlichen Blickwinkeln.

Samstag Oktober 01, 2011

Das Oberschlesische Landesmuseum in Ratingen (Hösel) eröffnet am 8. Mai 2011 seine neue Sonderausstellung zum Adel in Schlesien. Glanzvolle Schlösser, festliche Tafeln, rauschende Feste, große Jagden und illustre Gesellschaften; Dienstmädchen, Skandale und Dekadenz – die Welt des schlesischen Adels ist vielfältig schillernd, mal märchenhaft, mal streitbar. Erstaunlicherweise wurde Schlesiens Adelslandschaft bislang nicht in besonderen Ausstellungen betrachtet. Wer waren sie eigentlich – die Adligen? Was bedeutete die adlige Grund- und Gutsherrschaft? Wie lebten Adlige auf dem Land?

Der Künstler Martin Langer wurde 1966 in Beuthen geboren. Seit 1978 lebt er in der Nähe von Dortmund im Ruhrgebiet. Regelmäßig und gerne kehrt er in seine Geburtsstadt zurück und hält seine Eindrücke vor Ort mit dem Medium der Fotografie fest. Sie ist für ihn dokumentarisches und zugleich künstlerisches Ausdrucksmittel. Seine Fotos zeigen Plätze, Straßen, Hinterhöfe, Siedlungen und Gebäude, aber auch die Menschen, die dort leben. Sie dokumentieren den Wandel und die Stadt aus unterschiedlichen Perspektiven, auch alte teilweise zerstörte Objekte in bisweilen ungewöhnlichen Blickwinkeln.

Sonntag Oktober 02, 2011

Das Oberschlesische Landesmuseum in Ratingen (Hösel) eröffnet am 8. Mai 2011 seine neue Sonderausstellung zum Adel in Schlesien. Glanzvolle Schlösser, festliche Tafeln, rauschende Feste, große Jagden und illustre Gesellschaften; Dienstmädchen, Skandale und Dekadenz – die Welt des schlesischen Adels ist vielfältig schillernd, mal märchenhaft, mal streitbar. Erstaunlicherweise wurde Schlesiens Adelslandschaft bislang nicht in besonderen Ausstellungen betrachtet. Wer waren sie eigentlich – die Adligen? Was bedeutete die adlige Grund- und Gutsherrschaft? Wie lebten Adlige auf dem Land?

Der Künstler Martin Langer wurde 1966 in Beuthen geboren. Seit 1978 lebt er in der Nähe von Dortmund im Ruhrgebiet. Regelmäßig und gerne kehrt er in seine Geburtsstadt zurück und hält seine Eindrücke vor Ort mit dem Medium der Fotografie fest. Sie ist für ihn dokumentarisches und zugleich künstlerisches Ausdrucksmittel. Seine Fotos zeigen Plätze, Straßen, Hinterhöfe, Siedlungen und Gebäude, aber auch die Menschen, die dort leben. Sie dokumentieren den Wandel und die Stadt aus unterschiedlichen Perspektiven, auch alte teilweise zerstörte Objekte in bisweilen ungewöhnlichen Blickwinkeln.