Neueste Kommentare

  • Die Birne heißt gruszka   vor 7 Jahre 40 Wochen

    Ganz stimmt das nicht, dass es keine Lehrmaterialien für kleine Anfänger gibt, die Polnisch lernen möchten. So z.B. die Broschüre "Co to" von Janusz Wiśniowski, die beim Deutsch-Polnischen Jugendwerk herausgegeben wurde (und die Fortsetzung "O co chodzi?")
    siehe: http://www.dpjw.org/html/modules.php?name=DpjwPublications&op=view&pubid=39

    Oder die Handreichung "Kwakuś kwak" von Justyna Krztoń, herausgegeben vom Sächsischen Bildungsministerium.
    siehe: http://www.dpg-brandenburg.de/sites/default/files/Mehr_Polnisch_im_Grund...

  • Prominente protestieren gegen rechtsextremen Aufmarsch in Dresden   vor 7 Jahre 44 Wochen

    Hier sollten Sie nicht nur den Aufruf zum Friedensgebet erwähnen, sondern auch den Aufruf des wirklich breiten Bündnisses "Nazifrei- Dresden stellt sich quer" unter www.dresden-nazifrei.com
    In diesem Zusammenhang, und sicher auch für die polnischen LeserInnen interessant, wäre es zu untersuchen, warum gerade in Dresden die Ziele und geplanten Aktionen dieses Bündnisses wider besseren Wissens kriminalisiert werden.
    Wieso lassen Medien wie der Mitteldeutsche Rundfunk, die Sächsische Zeitung oder die Dresdner Neuesten Nachrichten kaum eine Gelegenheit aus, das von einem breiten Bündnis aus Bürgerinitiativen , Gewerkschaften, Jugendorganisationen, Linken und antifaschistischen Organisationen propagierte Blockieren des schändlichen Naziaufmarsches mit Mitteln der Zivilcourage als linksextremistisch zu diffamieren?
    Friedrich Kientsch
    Jena

  • Görlitz Du Europastadt, Du machst Europa große Schande (!)   vor 7 Jahre 46 Wochen

    Nein, ganz einfach NEIN!.
    Vielen deutschen Familiem geht es genauso und nicht anders und ich spreche da aus eigener Erfahrung da ich auf diesem Weg einen geliebten Menschen verloren habe !!!! Der Vergleich mit dem 3.Reich an dieser Stelle ist hier mehr als unangebracht da uns im EIGENEN [Deutschland]Land nicht mal die grundlegenden EU-Rechte zu erkannt werden. Herzlichen Dank!!

  • W Görlitz Niemcy oddadzą za bezcen lokale Polakom   vor 7 Jahre 48 Wochen

    Görlitz, "Tor zum Westen" Frank Gottschlich
    11.01.10, 10:02:57
    Die Idee ist nicht neu in Görlitz. Lokale Akteure haben schon einige gute Dinge vollbracht. Doch solange die Rahmenbedingungen der Politik der Stadt- und des Landkreises mit der völligen Missachtung zu Lasten der kleinen Unternehmer (und Künstler) der Richtlinien des Europäischen Rates, wird alles nur ein "Strohfeuer" sein. Ohne jeglichen Bestand auf Nachhaltigkeit. http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=OJ:L:2004:373:0037... Die einzige Chance für Görlitz, "Das Tor zum Westen" für osteuropäische Hersteller, Produzenten und Künstler sein zu WOLLEN, muss erst in die Köpfe der Görlitzer "gehämmert" werden.

    Frank Gottschlich

  • "Geboren 1927 in Stettin (Polen)"   vor 7 Jahre 49 Wochen

    Guten Tag Herr Berger,

    Meine Grosseltern sowie mein Vater und mein Onkel wurden auf brutalste Weise aus dem Sudetenland vertrieben und hatten mit den Umständen des Krieges genausowenig zu tun, wie Ihr Vater. Glauben Sie allen Ernstes, dass wir uns gefallen lassen, dass wir von Tschechen uns bestehlen lassen, und dann noch als Geburtsland die "Tschechoslowakei" akzeptieren. Wenn Deutsche Behörden nicht mehr wissen oder wissen wollen, was es bedeutet, aus der Heimat vertrieben zu werden, so ist dies traurig genug! Sowohl mein Großvater, der 1915 geboren wurde, als auch meine Großmutter, die überigens noch lebt, sind, genau wie Ihr Vater im KuK Östereich geboren worden. Dies scheinen wir also noch gemeinsam zu haben.
    Jedoch sehen wir uns als Vertreibungsopfer und lehnen jeglichen Bezug zu den Vertreiberstaaten ab ( Tschechien, Polen etc. ). Wenn Sie unsere Vorbehalte zu diesen Staaten und das daraus erfolgende Ablehnen der Geburtsstaatennennung für übertrieben ansehen, kann ich dies nicht mehr nachvollziehen.
    Glauben Sie allen Ernstes, wir würden diese dramatische Vergangenheit einfach so hinnehemen, nur weil die EU die Vertreiberstaaten ohne die Wiedergutmachung an den Vertriebenen zu verlangen, aufgenommen haben.
    Wenn Sie mit der Vergangenheit Ihres Vaters so leben können, obwohl er offenbar seine Heimat und seine Familie verloren hat, so muß ich das Ihnen überlassen. Wir warten auf den Tag, bei der die Gerechtigkeit siegen wird, wir glauben an Gott, der gerecht ist, und der unseren Schmerz kennt, und der dieses Unrecht eines Tages vergelten wird.

    Gruß aus Neuenburg am Rhein, der neuen Heimat meiner Familie
    Christoph Jasny

  • Professor Oskar Niedermayer stellte in Wittenberge seine Studie zum Weltbild in Brandenburg vor   vor 8 Jahre 1 Woche

    Da taucht für mich sofort die Frage auf: wie ist es in anderen Ländern?
    Der Chauvinismus ist auch in anderen Ländern, die ich kenne, weit verbreitet, genau genommen Normalität, außer den scandinavischen und Canada. Seltsamerweise sind die USA die größten Chauvis, obwohl sie auch das größte Einwanderungsland sind, aber das liegt wohl an der jeweiligen Regierung.

    Daß Fremdenfeindlichkeit mit sinkender Bildung zunimmt, ist kein Wunder. Eher wundere ich mich darüber, daß unsere Regierung das nicht zu beheben versucht, indem viel mehr Engagement in Bildung und Streetwork investiert wird.

    Das ganze Phänomen ist aber auch Ausdruck dafür, daß Menschen unsicher in ihrer Existenz sind, da es an einem geistigen Überbau mangelt: die Religion bietet fast nichts, dem man mit klarem Verstand folgen kann, und ein belastbares weltliches Modell, das Trost und Aufklärung zum menschlichen Drama beitragen kann, ist nicht in Sicht. Da wären die Philosophen gefragt!

    Das wenigste aber, das man tun muß, ist alle Menschen zur Eigenverantwortung zu erziehen. Das ist besonders in den "neuen Bundesländern" äußerst wichtig, da die Vorgängergeneration ja gerade zum Gegenteil erzogen wurde und dies teilweise an die folgende Generation weitergibt. Da müssen Schule und Sozialarbeit dringend tätig werden! Aber wenn das unseren Damen und Herren von der Administration egal ist...

  • Angriff auf die Eliten   vor 8 Jahre 2 Wochen

    Plädoyer für das Zuhören, an die selbsternannten Brueckenbauer nach Polen
    http://www.transodra-online.net/de/node/6110

    Mit dem Mut zur Wahrheit (!) http://www.documentarchiv.de/ns/ns_main.html

    Ein Plädoyer, dass man speziell in der Europastadt Goerlitz auf beiden Seiten der Neisse sich zu eigen machen muss, wenn es ein gemeinsames Erinnern mit POLEN geben soll und geben kann. . Die Konzeption des Gemeinsamen in der bestehenden Form wurde der polnischen Seite der Neisse durch den Verfechter des Begriffes "Heimatverlust" Paulick uebergestuelpt. Die Deutsch-Polnisch-Deutsche Beziehungslandschaft muss weg von der Person Steinbach. Aber auch weg von des Kanzlerin so benoetigtem Wahlkampf-Klientel der Vertriebenenorganisationen. Die im uebrigen in der Mehrzahl keine Vertrieben in der Ursprungsversion des Wortes sind, sondern Fluechtlinge, die dem fuer sie vermeindlich drohenden Untergang nach dem "Verlust" der Ostgebiete in der Westrichtung ihre Zukunft suchten. Und dann in der Mehrzahl auch fanden.Sie LEBEN, waehrend Millionen bei dem Eroberungswahn der Deutschen irgendwo im Osten verscharrt oder durch einen Krematoriumskamin gejagt wurden.
    In der Relation der Mitgliederzahlen der Verbaende, die sich in der Opferrolle sehen, ist nur ein relativ Minimaler Prozentsatz tatsaechliche, durch die im Februar 1945 Kriegsende vorbereitende http://www.documentarchiv.de/in/1945/krimkonferenz_bericht.html Krimkonferenz dann ueber das Potsdamer Abkommen vom August 1945 http://www.documentarchiv.de/in/1945/potsdamer-abkommen.html heimatlos gewordenen Menschen. Nur relativ Wenige kamen dann mit Minimalgepaeck ausgestattet, unter Zuruecklassen auch des kleinsten Schluessels "im Westen" an. Aber, sie kamen an. Und sie LEBEN.

    Euroastadt Zgorzelec
    Weniger hilfreich der Versuch der Darstellung durch die Rosrote Brille der Halbwahrheiten durch ueberregional taetige Online-Zeitung, ueber den tatsaechlichen Ist- Zustand der grenzueberschreitenden Zusammenarbeit http://transodra-online.net/pl/node/5905 . Ohne auch der nur der polnischen Seite das Wort zu erteilen, werden die Aeusserungen des deutschen Oberbuergermeisters als Gegeben angenommen.
    Wer genau zuhoert am 01.September 2009, 70 Jahre nach der Westerplatte, dem entgeht nicht die immer wiederkehrende Beschwoerungsformel ... http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/1026542/
    Zitat OB Goerlizt:Die Stadt Görlitz hat ein Drittel ihres Stadtgebietes und große Ländereien nicht mehr zur Verfügung, das wirkt sich bis heute auch auf die finanzielle Situation der Stadt aus.

    Wie waere denn ein Gemeinsames Erinnern moeglich?

    Die Start-Antwort wurde durch Putin schon gegeben, zur selben Zeit als des Vertriebensprechers Paulick, der verlorenen Quadradkilometer staedischen Besitzes nachweinte und sich sogar der Hilfe einer Frau Mazur bediente, die im DEUTSCHEN Rathaus sich fuer Kultur zustaendig zeigt. Man sollte den Start-Gedankengaengen des ehemaligen russischen Praesidenten folgen.... http://transodra-online.net/de/node/5305

    Dies aber AUCH , bezogen auf Amerika und England, mit dem Mut zur Wahrheit.

  • Opposition steht zu Westerwelle   vor 8 Jahre 2 Wochen

    Oder: Ursache und Wirkung, kausale Zusammenhaenge akzeptieren wollen.

    Plädoyer für das Zuhören, an die selbsternannten Brueckenbauer nach Polen
    http://www.transodra-online.net/de/node/6105

    Polnisch- Deutsch - Polnische Beziehungen koennen nur auf festen Brueckenfundamenten aufgebaut werden.
    Die Brueckenbauer von eigenen Gnaden 2009 erkennen nicht, dass sie selbst die Bruecke zur Wahrheit brauchen.

    Die Wahrheit ist die nicht verfaelschte Geschichte. Die Wahrheit beginnt in der Demut des Erkennens.

    Er http://www.haus-der-geschichte.de/lemo/html/biografien/BrandtWilly/index... war der wahre Brueckenbauer.

    Frank Gottschlich
    Ps.
    Bruecken beginnt man von beiden Ufern eines Flusses. Nur die Bruecken der Pioniere, werden oft von einem Ufer aus begonnen.....

    .

  • Frau Steinbach hat sich verzockt   vor 8 Jahre 2 Wochen

    Also verzockt haben sich wohl eher Frau Merkel und Co. Warum konnte sie denn nicht die Finger von diesem überflüssigen sog. sichtbaren Zeichen lassen? Die Ausstellung hätte das DHM ja auch noch allein geschafft, ohne Bundesregierung und ohne BdV, aber stattdessen in Kooperation mit Wissenschaftlern verschiedener Länder.

  • Görlitz Du Europastadt, Du machst Europa große Schande (!)   vor 8 Jahre 2 Wochen

    Sozialgericht Dresden sprach vorläufig Recht
    20.11.2009 In Kürze aus 18-seitiger Begründung

    Seit gestern nun kann Magdalena erst mal aufatmen und vorläufig Menschenwürdig die Zukunft der ganzen Familie gestalten. Natürlich musste das Gericht den Unionsbürgergarantien der Artikel 12 und 18 EG folgen und für die Zukunft ein Menschenwürdiges Leben der Menschen garantieren. Ansonsten hätte es sich auch selbst schuldig gemacht. Im Umkehrschluss der Anweisung an das Sozialamt für die Zukunft kommt nun natürlich eine Klage der Unionsbürgerin auf den Landkreis zu. Speziell der Umstand der Rechtswidrigen Vorgehensweise des Ausländeramtes, wird Europäisches Thema werden. Doch auch schon vor dem Klageweg durch die Instanzen wird der Europäische Gerichtshof darüber zu entscheiden haben. Vorab der Hauptsachenentscheidung besteht die Pflicht zur Vorlage im Wege einer Vorabentscheidung durch den EuGH

    Zweiter öffentlicher Brief an Polnische Behörden…..
    http://europastadt.wordpress.com/offentlicher-brief-sehr-geehrter-herr-b...

    Es ist erst der Anfang. Die Klage kommt, wie das sichere Amen in der Kirche ...!

    Frank Gottschlich

  • 12. Polnische Kulturtage in Greifswald - polenmARkT 09   vor 8 Jahre 3 Wochen

    Eine bebilderte Vorankündigung einzelner Veranstaltungen ist auf dem Fleischervorstadt-Blog zu finden:

    http://blog.17vier.de/?p=3863

  • Görlitz Du Europastadt, Du machst Europa große Schande (!)   vor 8 Jahre 4 Wochen

    Wer denkt, es geht hier um ein Einzelschicksal der irrt. Der irrt sogar sehr gewaltig.

    http://europastadt.wordpress.com/offentlicher-brief-sehr-geehrter-herr-b...

    Vielleicht beginnt ja das Verstehen. .. !

    Frank Gottschlich

  • Görlitz Du Europastadt, Du machst Europa große Schande (!)   vor 8 Jahre 4 Wochen

    Witam serdecznie,
    http://europastadt.wordpress.com/matka-mysli-aus-der-sicht-der-mutter/

    Pisze do wszystkich z przestrogą o nieosiedlanie się w mieście Gorlitz. Miasto Gorlitz to nie jest miasto europejskie, to wielki wstyd dla Europy. Miasto to łamie godność człowieka. Moja historia i co tutaj przeżywam to wstyd i hańba dla okręgu Sachsen. Gdy z mężem i dziećmi zamieszkaliśmy w tym mieście, miały się spełnić nasze marzenia. Niestety marzenia te zostały podeptane. Doświadczyłam czegoś co poruwnywane może być do selekcji w obozie zagłady, tylko dlatego że mam niepełnosprawne dzieci, dla których oddałabym życie.
    Założylam w tym mieście działalność, zgłosiłam potrzebne dokumenty do urzędu Skarbowego, założylam konto, zgłosiłam się do Kasy Chorych - Podjęłam prace. Niestety rasizm i biurokracja nie pozwoliły mi się nacieszyć długo pracą, ponieważ zrobiono wokół mnie krąg przeszkód i blokade bez wyjścia. Straciłam prace, ze względu na biurokracje jaką tutaj oferują. Niesty na to wygląda że Niemcy nie zasługuja na miano państwa należącego do Uni Europejskiej. Polskie dzieci, a tak się stało w przypadku moich dzieci zostaly potraktowane bez calkowitych praw - co jest niezgodnie z prawem, niezgodne z prawem Konstytucyjnym.
    Poprosiłam o pomoc wiele instytucji, niestety odmówiono mi jakiejkolwiek pomocy. W dniu 21.09.2009 roku poprosiłam o pomoc wysyłając email. Zgłosił się do mnie Frank G. człowiek, który pomaga nam przeżyć nietolerancje w tym mieście. Dzięki temu człowiekowi mamy co jeść. Rozumiem że musze pracować, taki jest mój obowiązek, ale w jaki sposób mam podjąć prace, skoro miasto to traktuje Polaków jak powietrze. Kojarzy mi się to wszystko co tu przezyłam z "selekcja jak w obozie zagłady- przetrwa najsilniejszy". Z tego co pamiętam Burmistrz tego miasta bardzo zachęcal młodych ludzi do zamieszkania w tym mieście, ale najwidoczniej zapomniał przekazać że woli tylko młodych , zdrowych i bogatych. Natomiast "biednym" zamknął droge do istnienia. Czyżby to selekcja jak w obozie? Pewnie tak, takie skojarzenie mi się nasuwa. Jestem wstrząśnięta tym co tutaj sie dzieje. Jestem osoba wykształconą - mam dwa kierunki, więc nie rozumiem dlaczego moje dzieci sa problemem, w załatwieniu chociażby ubezpieczenia dla dzieci. Niewytrzymałam wkońcu i z pomocą Franka G. zlożyłam wniosek do sądu. Nawet jeżeli wynik będzie negatywny dla mnie i mojej rodziny nie zamierzam się poddawać - odwoływac się będe nawet kilkakrotnie. Moje dzieci zasługują na godne życie i mają prawo jako czlonkowie Uni Europejskiej byc traktolowane na równi z dziećmi niemieckimi.
    Magdalena P.

  • Görlitz Du Europastadt, Du machst Europa große Schande (!)   vor 8 Jahre 4 Wochen

    Hallo Ruth,

    http://europastadt.wordpress.com/auslander-verrecke/

    Das eine Freizügikeitsbescheinigung von Amts wegen nicht unverzüglich ausgestellt wird, wie es das Gesetz fordert, stellt Grund dar, dass sich keine offizielle Stelle dazu von Amts wegen äußert. Die Sache wird Folgen haben. Das ist garantiert. Warum die Familie keinen Anwalt beauftragt hatte, nachdem sie mehrmals bei dem Ausländeramt vorgesprochen hatte lässt sich sehr einfach erklären: Sogar ich selbst ließ mich fast eine Woche lang blenden von der Behörde Ausländeramt. Man zeigte mir dort sogar das Gesetzbuch. Ausgabe 2005.
    Erst nach wiederholtem Durchlesen im Internet ist mir persönlich dann aufgefallen, dass ein einziges Wort in dem Gesetz mehr vorhanden war als in der 2005-er Fassung. Das Wort unverzüglich. http://www.buzer.de/gesetz/4720/al8248-0.htm

    Magda führt den Rechtsstreit gegen das Dienstleistungszentrum bisher ohne Rechtsanwalt. Gründe waren naheliegend. Dies wird sich jedoch ändern, nach Beschlusslage.
    Frank

    Ps. In der Tat muß der Vergleich mit dem Versuch zur Vernichtung der jüdischen Menschen von 33-45 zur Verharmlosung der Nazizeit führen. Doch...???
    Menschenwürde: Wo beginnt sie..? Erst wenn ein Mensch gestorben ist. Ob nun an Hunger, Krankheit oder was auch immer. Das Ergebnis ist vergleichbar. Und wenn eine staatliche Stelle wie das Dienstleistungszentrum für Arbeit in Görlitz gegenüber einem Gericht bestätigt, dass um einen Lebensmittelgutschein gebeten wurde und dieser agbgelehnt wird , http://europastadt.wordpress.com/auslander-verrecke/ weil man festgestellt hat dass die Antragstellerin keine Deutsche ist, sondern POLIN, dann beginnt das Nachdenken über Vergleiche zu 33-45.

    Frau Magdalena P. wird sich auf meine Bitte hin selbst schriftlich in ihrer Muttersprache äussern. Sobald dies geschehen ist, wird es auch hier eingestellt.

    .

  • Görlitz Du Europastadt, Du machst Europa große Schande (!)   vor 8 Jahre 5 Wochen

    Mehr konkrete Beweisführung und weniger Verallgemeinerungen (man könnte auch sagen: mehr Fakten und weniger Meinung) hätten dem Artikel (oder Blog) gut getan.
    ...
    Warum wurde die Freizügigkeitsbescheinigung nicht ausgestellt?
    Warum konnte kein Anwalt beauftragt werden?
    Wer ist "d e r Landkreis und d i e Stadt Görlitz"? Gehören nicht auch die Stadtmission und die genannten "feinen Görlitzer Menschen" dazu?
    Wer hat sich mit welchem Antrag an das Dresdener Sozialgericht gewandt?
    Warum gibt es keine Originaltöne anderer Personen, die mit der Geschichte zu tun haben, sei es als Amtsvertreter, sei es als feine Görlitzer?
    Man möchte doch etwas mehr darüber wissen, irgendwie bleibt man ziemlich uninformiert zurück nach der Lektüre.
    ...
    Ja und dann noch der Vergleich mit 1933. "Das erinnert sehr an 1933. Damals waren es die Juden. Heute die selbständigen kleinen polnischen Unternehmer. " Schon wieder eine Verallgemeinerung, die mit der Realität wenig zu tun hat.
    Bevor man im Jahr 2009 solche Vergleiche zieht, sollte man sich vielleicht doch mal genauer mit der deutschen Geschichte von 1933 bis 1945 und der Entrechtung und Vernichtung der europäischen Juden beschäftigen.
    ...
    Wenn man Diskriminierung und Ausländerfeindlichkeit bekämpfen will, braucht man auch Mitstreiter_innen. Die gibt es ja offensichtlich auch in "dem Landkreis und der Stadt Görlitz". Um sich mit ihnen zusammenschließen zu können, ist eine genaue und klare Argumentation meiner Überzeugung nach wichtig, genau so wichtig wie diejenigen beim Namen zu nennen, die sich undemokratisch verhalten und/oder gegen geltendes Recht verstoßen.

  • Postkomuniści w Brandenburgii jak żołnierze SS   vor 8 Jahre 5 Wochen

    Hmmm... Panie Wielinski, zadziwiasz pan coraz bardziej swoja stronniczoscia polityczna, glupota historyczna, brakiem warsztatu dziennikarskiego i falszywym przekonaniem znajomosci relacji polsko-niemieckich. A te realia sa bardzo nierowne i zle, nawet gorsze od poziomu panskiej gazety. I to wszystko jako korespondent z Berlina. Wstyd i szkoda.

    Na jaa... Herr Wielinski, sie bewundern immer wieder mehr mit Ihrem politischem einseitigen Einstellung, historischem Dummheit, fehleneden journalistischen Werkbank und daneben geschossenem Selbst-Ueberzeugung ueber polnisch-deutschen Beziehungen. Und diese Realien sind nicht gleichgestellt und schlecht, noch schechter als das Niveu Ihres Zeitunges. Und das ganze vom s.g. berliner Koresspondenten. Schaem und Schande.

  • Menschenwürde garantieren!   vor 8 Jahre 7 Wochen

    zur Frage Görlitz / Schlesien / Oberlausitz:
    Absatz "Verwaltungsgeschichte" auf der Wikepedia Website "Landkreis Görlitz (Schlesien)"

    Verwaltungsgeschichte [Bearbeiten]
    Königreich Preußen [Bearbeiten]

    Nach dem Wiener Kongress trat am 1. Juni 1816 die früher sächsische, jetzt preußische Oberlausitz vom Regierungsbezirk Merseburg zum Regierungsbezirk Liegnitz. Aus Teilen davon wurde der neue Kreis Görlitz gebildet. Das Landratsamt war in Görlitz.

    Zum 1. Januar 1820 erfolgte die endgültige Abgrenzung des Kreises Görlitz:

    * Ausgliederung der Dörfer Alt Seidenberg, Bohra, Kundorf, Neu Klüx, Niclausdorf, Ober Niclausdorf, Ober- und Nieder Rudelsdorf, Osteichen, Scheibau, Stadt Seidenberg, Wilcka und Zwecka aus dem Kreis Görlitz in den Kreis Lauban,
    * Eingliederung der Dörfer Groß Krauscha, Neu Krauscha und Ober Neundorf aus dem Kreis Rothenburg (Ob. Laus.) in den Kreis Görlitz,
    * Eingliederung der Dörfer Gruna, Hermsdorf, Hochkirch, Kieslingswalde, Kuhna, Sommerseite und Thielitz aus dem Kreis Lauban in den Kreis Görlitz.

    Norddeutscher Bund/Deutsches Reich/Großdeutsches Reich [Bearbeiten]

    Seit dem 1. Juli 1867 gehörte der Kreis zum Norddeutschen Bund und ab 1. Januar 1871 zum Deutschen Reich. Zum 1. Juli 1873 wurde aus der bisher kreisangehörigen Stadtgemeinde Görlitz der Stadtkreis Görlitz gebildet. Damit erhielt der bisherige Kreis Görlitz die Bezeichnung Landkreis. Zum 8. November 1919 wurde die Provinz Schlesien aufgelöst. Aus den Regierungsbezirken Breslau und Liegnitz wurde die neue Provinz Niederschlesien gebildet. Am 1. Oktober 1925 wurden die Landgemeinde Rauschwalde und am 1. Juli 1929 die Landgemeinde Moys aus dem Landkreis Görlitz in den Stadtkreis Görlitz eingegliedert. Zum 30. September 1929 wurden auch im Landkreis Görlitz wie im übrigen Preußen nahezu alle bisher selbstständigen Gutsbezirke aufgelöst und benachbarten Landgemeinden zugeteilt. Übrig blieb als Gutsbezirk die Görlitzer Kommunalheide, wobei die darin enthaltenen Wohnplätze ausgegliedert und mit benachbarten Landgemeinden vereinigt wurden. Am 1. April 1938 wurden die preußischen Provinzen Niederschlesien und Oberschlesien wieder zu einer Provinz Schlesien zusammengeschlossen. Zum gleichen Zeitpunkt wurden die am Ostrand der Görlitzer Heide belegenen Gemeinden Heiligensee, Mühlbock, Schnellfurt und Tiefenfurt aus dem Landkreis Görlitz ausgegliedert und unter jeweiliger Vereinigung mit den jenseits der Großen Tschirne gelegenen, in drei Fällen gleichnamigen Gemeinden in den Kreis Bunzlau eingegliedert. Zum 18. Januar 1941 wurde die Provinz Schlesien erneut aufgelöst. Aus den bisherigen Regierungsbezirken Breslau und Liegnitz wurde die neue Provinz Niederschlesien gebildet. Im Frühjahr 1945 wurde das Kreisgebiet durch die Rote Armee besetzt. Die Land- und Stadtkreisgebiete östlich der Lausitzer Neiße wurden ein Teil Polens, der Powiat Zgorzelecki.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Landkreis_Görlitz_(Schlesien)

  • Menschenwürde garantieren!   vor 8 Jahre 7 Wochen

    Görlitz - Oberlausitz - Europa ?
    Europastadt Görlitz ?, kein langer Weg, sondern ein sehr sehr langer bis endlich begriffen wird, das hier der Mensch im Mittelpunkt stehen sollte, egal welcher Nationalität.

    So lange in Görlitz Einzelschicksale vom Tisch gefegt werden, so lange gibt eis keine Europastadt !

  • POLEN sagt NEIN zur NPD & dem Oberbürgermeisterprojekt “Gemeinsam Erinnern“   vor 8 Jahre 8 Wochen

    Nichts gegen die Verwegenheit so manchem Geschichtsverfaelscher. Ob die Quelle, auf die Sie sich beziehen liebe Ruth, , den Anspruechen zur Wahrheit genuegen kann aus dem man das Wissen bezieht, wage ich mal ganz einfach zu bezweifeln. Besser jedoch trifft das Wort bestreiten zu. Und waere ich nun "aus dem gleichen Holz geschnitzt" wie die Verfasser", wuerde man nun lesen, Goerlitz liegt in Afrika. :-) Obwohl die "hingebogene" Faktenlage sicher nicht zum Lachen ist.

    wikipedia laesst gruessen.

    http://www.unsere-oberlausitz.de/index.php?option=com_content&task=view&...

    man moege sich mal mit dem Kuratorium in Weisswasser beschaeftigen.

    mfG aus Goerlitz

    Frank Gottschlich

  • Von Warschau lernen   vor 8 Jahre 8 Wochen

    Es muss erlaubt sein, darüber nachzudenken, ob eine bestimmte bewaffnete Widerstandsaktion zu einem bestimmten Zeitpunkt sinnvoll ist und Aussicht auf Erfolg verspricht oder ob man sich entscheidet darauf zu verzichten, weil sie zu viele Opfer kosten würde.
    Wehren muss man sich immer, aber wie - das kann man nur in einer konkreten Situation konkret beantworten.

  • POLEN sagt NEIN zur NPD & dem Oberbürgermeisterprojekt “Gemeinsam Erinnern“   vor 8 Jahre 8 Wochen

    Lieber Herr Gottschlich,

    zur Frage Görlitz / Schlesien / Oberlausitz lesen Sie doch bitte, wenn Sie einen Moment Zeit haben, den Absatz "Verwaltungsgeschichte" auf der Wikepedia Website "Landkreis Görlitz (Schlesien)" in Ruhe durch.

    Verwaltungsgeschichte [Bearbeiten]
    Königreich Preußen [Bearbeiten]

    Nach dem Wiener Kongress trat am 1. Juni 1816 die früher sächsische, jetzt preußische Oberlausitz vom Regierungsbezirk Merseburg zum Regierungsbezirk Liegnitz. Aus Teilen davon wurde der neue Kreis Görlitz gebildet. Das Landratsamt war in Görlitz.

    Zum 1. Januar 1820 erfolgte die endgültige Abgrenzung des Kreises Görlitz:

    * Ausgliederung der Dörfer Alt Seidenberg, Bohra, Kundorf, Neu Klüx, Niclausdorf, Ober Niclausdorf, Ober- und Nieder Rudelsdorf, Osteichen, Scheibau, Stadt Seidenberg, Wilcka und Zwecka aus dem Kreis Görlitz in den Kreis Lauban,
    * Eingliederung der Dörfer Groß Krauscha, Neu Krauscha und Ober Neundorf aus dem Kreis Rothenburg (Ob. Laus.) in den Kreis Görlitz,
    * Eingliederung der Dörfer Gruna, Hermsdorf, Hochkirch, Kieslingswalde, Kuhna, Sommerseite und Thielitz aus dem Kreis Lauban in den Kreis Görlitz.

    Norddeutscher Bund/Deutsches Reich/Großdeutsches Reich [Bearbeiten]

    Seit dem 1. Juli 1867 gehörte der Kreis zum Norddeutschen Bund und ab 1. Januar 1871 zum Deutschen Reich. Zum 1. Juli 1873 wurde aus der bisher kreisangehörigen Stadtgemeinde Görlitz der Stadtkreis Görlitz gebildet. Damit erhielt der bisherige Kreis Görlitz die Bezeichnung Landkreis. Zum 8. November 1919 wurde die Provinz Schlesien aufgelöst. Aus den Regierungsbezirken Breslau und Liegnitz wurde die neue Provinz Niederschlesien gebildet. Am 1. Oktober 1925 wurden die Landgemeinde Rauschwalde und am 1. Juli 1929 die Landgemeinde Moys aus dem Landkreis Görlitz in den Stadtkreis Görlitz eingegliedert. Zum 30. September 1929 wurden auch im Landkreis Görlitz wie im übrigen Preußen nahezu alle bisher selbstständigen Gutsbezirke aufgelöst und benachbarten Landgemeinden zugeteilt. Übrig blieb als Gutsbezirk die Görlitzer Kommunalheide, wobei die darin enthaltenen Wohnplätze ausgegliedert und mit benachbarten Landgemeinden vereinigt wurden. Am 1. April 1938 wurden die preußischen Provinzen Niederschlesien und Oberschlesien wieder zu einer Provinz Schlesien zusammengeschlossen. Zum gleichen Zeitpunkt wurden die am Ostrand der Görlitzer Heide belegenen Gemeinden Heiligensee, Mühlbock, Schnellfurt und Tiefenfurt aus dem Landkreis Görlitz ausgegliedert und unter jeweiliger Vereinigung mit den jenseits der Großen Tschirne gelegenen, in drei Fällen gleichnamigen Gemeinden in den Kreis Bunzlau eingegliedert. Zum 18. Januar 1941 wurde die Provinz Schlesien erneut aufgelöst. Aus den bisherigen Regierungsbezirken Breslau und Liegnitz wurde die neue Provinz Niederschlesien gebildet. Im Frühjahr 1945 wurde das Kreisgebiet durch die Rote Armee besetzt. Die Land- und Stadtkreisgebiete östlich der Lausitzer Neiße wurden ein Teil Polens, der Powiat Zgorzelecki.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Landkreis_Görlitz_(Schlesien)

  • antipolnische NPD-Plakate - antypolskie plakaty neonazistów   vor 8 Jahre 10 Wochen

    Teil I

    Mit dem Mut zur Wahrheit beginnt die Zukunft der Europastadt

    Die hohe Politik in Berlin und Warschau geht ihren eigenen Weg in den Polnisch-Deutsch-Polnischen Beziehungen. Das alles hat sehr wenig mit der direkt, fuer jedermann fuehlbaren guten - oder schlechten Grenzueberschreitenden Zusammenarbeit zu tun.

    Die beiden letzten 2 Seiten der Verfassungsbeschwerde zeigen die tatsaechlichen Wahrheiten mit der Ohnmacht des Buergermeisters aus Zgorzelec.
    http://waehler.files.wordpress.com/2009/08/16-08-2009-verfassungsbeschwe...

    Auch der Landrat Lange, Herr Michał Kokot wurde durch den Buergermeister angeschrieben. Er traegt die Schuld des Oberbuergermeisters Paulick der Stadt Goerlitz mit, nichts, aber auch gar nichts ueber 4 Monate, fuer die polnische Menschenwuerde getan zu haben.

    Die wahre gute grenzueberschreitende Zusammenarbeit:

    4 polnische Journalisten und einige Deutsche beschliessen zu handeln, nachdem sie sehen, dass ein voellig frustrierter Buergermeister in Zgorzelec nichts, aber auch gar nichts gegen die Willkuer und Dummheit der deutschen Verwaltungen des Landtages in Sachsen, des Kreistages des Landkreises ( Landrat Lange ) und dem Oberbuergermeister der Stadt Goerlitz tun kann.

    Gazeta Wyborcza Wrocław
    http://transodra-online.net/de/node/5545

    Mir als Deutscher schmerzt es zu sehen, wie sie nun beginnen die Wahrheiten zu verdrehen. Wollen sie wirklich des Profites wegen, um neue Auftraege in Form von Touristik-Beilagen des Landkreises Goerlitz, durch die deutsche Seite zu bekommen, die Ehre der polnischen Menschen, die zudem meine Freunde sind, beschmutzen.Die sich seit Jahren fuer eben die GUTE grenzueberschreitende Zusammenarbeit einsetzen.? Wahrheiten Herr Michał Kokot werden in Kuerze sowieso ans Tageslicht kommen. Und auch die strafrechtliche Seite wird behandelt werden, bezogen auf die Strafanzeige gegen die Entscheidungstraeger der Verwaltung (Beihilfe zur Volksverhetzung) Keine Chance es zu vertuschen.

    Mit dem Mut zur Wahrheit.?????????

    http://miasta.gazeta.pl/wroclaw/1,35751,7072668,Starosta_Goerlitz_sciaga...

    Man sollte nochmal von vorne beginnen zu denken. Aber nicht nur zu denken wie ueber 4 Monate die deutschen Behoerden, sondern zu handeln. Direkt und Konsequent.

    Frank Gottschlich

    Teil II (kommt als eigenstaendiger Artikel)
    Begonnen hatte alles im Mai 2009, nicht 4 Tage vor der Wahl, fast im Oktober 2009
    http://www.stephan-meyer-oberlausitz.de/cms/files/nazihetze_in_g_rlitz.pdf
    Alle gaben es auf zu H A N D E L N :

    Nur 4 polnische Journalisten aus Zgorzelec nicht:

    Kajetan Marcinkowski
    Waldemar Gruna (Magazyn REGION)
    Zdzislaw Szostek (Gazeta Powiatowa)
    Mariusz Klonowski

    und ein M U T I G E R Buergermeister aus dem deutschen Loecknitz, sowie dem staendigem Kampf des Zgorzelecer Buergermeisters Rafał Gronicz fuer die Menschenwuerde seiner Buerger.

    http://www.rp.pl/artykul/360739_Ultimatum_dla_wladz_G_rlitz__.html

    Alles hat seine Zeit ...

    .

  • Von Warschau lernen   vor 8 Jahre 10 Wochen

    Als Deutscher, dessen Oma in Auschwitz nach dem "Duschen" durch den Krematoriumskamin gejagt wurde, befremden Fragen wie im Artikel:

    Zitat(Ausschnitt)
    -...... Ob der Warschauer Aufstand berechtigt war, oder nicht, wird sich aus heutiger Sicht nicht mehr klären lassen – es ist eine Frage der Bewertung: scheinbar sinnlose Verluste gegen die Würde einer Nation......Zitat Ende

    Schon in der Fragestellung wird die Wuerde der Nation wieder verletzt. Wann merkt man es eigendlich seitens eines Herausgebers, wessen Geistesgroessen hier am Werke sind. Ist der verdiente "Taler" am Medien-Markt 2009 mehr wert als die Ehre zumindest der Geschichte, die man hier ekelhaft an den Backsteinen der Gebaede festmachen will. An welchen wirklichen Beispielen, wenn nicht am Warschauer Aufstand soll man denn der Jugend 2009 die unbedingte Notwendigkeit des Aufstandes gegen den, der ein ganzes Volk abschlachten will ,vermitteln.

    Wo faengt Menschenwuerde an? Ab wann soll man sich wehren? Dann, wenn man tot ist und durch den Ofen gejagt wurde indem man vom Himmel aus den Peinigern auf den Kopf spuckt, oder wenn eine Horde von MoechtegerneDemokratiemoerder ihre Politspielchen auf Kosten der Wuerde eines Volkes betreiben...??

    Wenn heute in 2009 von sogenannten Historikern nicht im wesentlichem Punkt die Antwort gegeben werden kann, dies klar, deutlich, unmissverstaendlich.....

    ....dann wundert es mich tatsaechlich nicht mehr, dass die ideologischen Nachfolger der Massenmoerder, die sich heute NPD nennen, ungestraft erst mal schon wieder ein ganzes Volk in Deutschland zum Spott an den Laternenmasten aufgehaengen duerfen. Dies in Goerlitz sogar 4 Monate lang. .... wie wir nun aus den Ereignissen der Vorwahlzeit in Bezug auf die Antipolnische Plakatwelle wissen.

    Alles hat seine Zeit. Auch die das zu sagen, was gesagt werden muss.

    Frank Gottschlich

  • Gericht: Polenfeindliche NPD-Plakate bleiben verboten   vor 8 Jahre 11 Wochen

    http://npd-blog.info/2009/09/24/npd-plakate-abgehangt-mitarbeiter-des-la...

    12.7 %

    http://www.u18.org/

    4 Tage & 4 Monate
    Es ist schon ein “Trauerspiel” was in Goerlitz ablief. Das jetzt der
    Landrat die Notbremse zog und seine Erbostheit 4 Tage vor der Wahl
    mediengeil zur Schau trug, hinterlaesst die Frage, warum er 4 Monate
    lang mit Scheuklappen durch sein “CDU-Reich” lief.Warum er duldete,
    dass durch Andreas Storr und seine Mannen die Wuerde von tausenden
    polnischen Menschen an den Laternen baumelte.Schlimmer noch die
    Aussage des OB und zustaendiger Buergermeister, dass man auf Bitten
    des Landrates nun die Menschenwuerde wieder herstellte in Goerlitz.
    Man mag gespannt sein, welche juristischen Tricks der
    Generalstaatsanwalt aus seinem Hut zaubert um eine strafrechtliche
    Mitverantwortung des Oberbuergermeisters aus zu schliessen. (Wir
    erinnern uns, es ist Strafanzeige gegen ihn gestellt)

    Ein Dank, den ich im Auftrag von den 4 polnischen Journalisten,
    http://waehler.wordpress.com/npd-sachsen/aussprechen soll in deutscher
    Sprache, werde ich sehr gerne nachkommen.

    Danke Herr Dr.Illja Seifert & Team
    Danke Herr Mirko Schultze & Team

    Fakt (!) http://www.ilja-seifert.de/

    Diese beiden wirklichen Europaeer mit ihren Teams, waren & sind die
    einzigen Menschen in der gesamten Stadt Goerlitz, die mit ihren
    eigenen Moeglichkeiten die polnischen Journalisten unterstuetzten und
    ihre Querverbindungen nach Loecknitz nutzten.

    Mein besonder Dank gilt einer Person aus obigen Teams, die mich selbst
    zeitnah informierte ueber den Stand der Dinge in Loecknitz.

    12.78 % Nazisbei der Jugend heisst: Es gibt in Sachen Menschenwuerde
    besonders bei der Jugend sehr viel zu tun.

    Frank Gottschlich
    region@gmx.eu

  • Görlitz: Zdejmują antypolskie plakaty   vor 8 Jahre 11 Wochen

    http://npd-blog.info/2009/09/24/npd-plakate-abgehangt-mitarbeiter-des-la...

    12.7 %

    http://www.u18.org/

    4 Tage & 4 Monate
    Es ist schon ein “Trauerspiel” was in Goerlitz ablief. Das jetzt der
    Landrat die Notbremse zog und seine Erbostheit 4 Tage vor der Wahl
    mediengeil zur Schau trug, hinterlaesst die Frage, warum er 4 Monate
    lang mit Scheuklappen durch sein “CDU-Reich” lief.Warum er duldete,
    dass durch Andreas Storr und seine Mannen die Wuerde von tausenden
    polnischen Menschen an den Laternen baumelte.Schlimmer noch die
    Aussage des OB und zustaendiger Buergermeister, dass man auf Bitten
    des Landrates nun die Menschenwuerde wieder herstellte in Goerlitz.
    Man mag gespannt sein, welche juristischen Tricks der
    Generalstaatsanwalt aus seinem Hut zaubert um eine strafrechtliche
    Mitverantwortung des Oberbuergermeisters aus zu schliessen. (Wir
    erinnern uns, es ist Strafanzeige gegen ihn gestellt)

    Ein Dank, den ich im Auftrag von den 4 polnischen Journalisten,
    http://waehler.wordpress.com/npd-sachsen/aussprechen soll in deutscher
    Sprache, werde ich sehr gerne nachkommen.

    Danke Herr Dr.Illja Seifert & Team
    Danke Herr Mirko Schultze & Team

    Fakt (!) http://www.ilja-seifert.de/

    Diese beiden wirklichen Europaeer mit ihren Teams, waren & sind die
    einzigen Menschen in der gesamten Stadt Goerlitz, die mit ihren
    eigenen Moeglichkeiten die polnischen Journalisten unterstuetzten und
    ihre Querverbindungen nach Loecknitz nutzten.

    Mein besonder Dank gilt einer Person aus obigen Teams, die mich selbst
    zeitnah informierte ueber den Stand der Dinge in Loecknitz.

    12.78 % Nazisbei der Jugend heisst: Es gibt in Sachen Menschenwuerde
    besonders bei der Jugend sehr viel zu tun.

    Frank Gottschlich
    region@gmx.eu

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