Neueste Kommentare

  • Adresse in Meseritz gesucht!   vor 7 Jahre 31 Wochen

    Lieber Herr Freier, mir wurde gesagt, das beste sei es, sich an das Regionalmuseum in Miedzyrzecz zu wenden, bzw. noch besser einfach mal hinzufahren.

    Joanna Patorska (Museumsdirektorin)
    Podzamcze 2
    66-300 Miedzyrzecz

    Tel. 0048-95-742 18 50 (Zentrale)
    e-mail: mczmuzeum@poczta.onet.pl
    www.muzmcz.webd.pl

    Ansprechpartner könnte auch Marceli Tureczek sein.
    marcelitureczek@interia.pl

    Wer dort deutsch spricht, weiß ich nicht. Versuchen Sie es einfach mal.
    Mit freundlichen Grüßen
    Ruth U. Henning

  • Adresse in Meseritz gesucht!   vor 7 Jahre 31 Wochen

    lieber udo freier, ich habe ein paar Kollegen gefragt, die sich ein bisschen in meseritz (międzyrzecz) auskennen, ob jemand von ihnen ihre frage beantworten kann.
    beste grüße - ruth henning

  • Gericht untersagt Anti-Polen-Plakate der NPD   vor 7 Jahre 31 Wochen

    Wohl die ersten "Politischen" die das Problem speziell in Görlitz anpacken wollten.

    http://www.linke-bildung-kultur.de/?tag=oberlausitz

    Wir laden ein dies nun gemeinsam um zu setzen

    Region@gmx.eu
    http://region24.info/

    Frank Gottschlich

  • Gericht untersagt Anti-Polen-Plakate der NPD   vor 7 Jahre 31 Wochen

    Sehr viel wichtiger als Grund des Verbots durch die Verletzung der direkten öffentlichen Sicherheit scheint es zu sein, jedem zu erzählen, dass die Plakate den Straftatbestand der Volksverhetzung verwirklichen. Es zeigt, dass sich Kämpfen für die gute grenzüberschreitenden Zusammenarbeit auch von deutscher Seite aus lohnt. Waren es in Löcknitz die Behörden selbst, sind es in Görlitz die Bürger, die der Verwaltung die nackten Wahrheiten sagen mussten.
    Solange die Staaten beidseitig von Neisse und Oder nicht bereit sind die Menschenwürde eines Bürgers der grenzüberschreitenden Region zu garantieren, kann es keine gute Zusammenaebeit geben. Dann ist jedes Projekt, langfristig nicht das Papier wert, auf dem es steht.

    Zu Görlitz:

    Ja, was nun Herr Oberbürgermeister.
    .
    Ihnen empfehle ich wirklich sich nun aber schleunigst bei allen Polen zumindest erst mal zu entschuldigen.Entsprechende Medien können wieder durch meine Freunde organisiert werden in Polen. Die Strafanzeige ist gestellt gegen Sie und den zuständigen Bürgermeister. Damit müssen Sie sich selbst auseinander setzen.

    http://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/npdplakate110.html

    Was Nun Herr Leitender Oberstaatsanwalt in Görlitz?

    Folgt nun noch die Strafanzeige gegen Sie wegen Strafvereitelung im Amt? Immerhin haben Sie Ermessen ausgeübt in der Feststellung, dass die Menschenwürde von Anderen nicht verletzt sei,wo nur ein Gericht Ermessen ausüben kann.

    Alles hat seine Zeit

    http://mediathek.daserste.de/daserste/servlet/content/3013518?pageId=487...

    Ihr aller Ermessen der Ermittlungsbehörden reduzierte sich auf Null ab dem Zeitpunkt, dass ein polnischer Bürger sich in seiner Würde verletzt sah.Auch Sie, wenn nicht im Besonderen Sie, der Generalstaatsanwalt bei dem Oberlandesgericht Dresden und der nun nicht mehr amtierende Justizminister in Sachsen Mackenroth müssen sich nun zumindest selbst vorwerfen- wenns dann nicht doch ein anderer tut- ganz bewußt – und das über Monate- die Menschenwürde eines ganzen Volkes mit Füßen getreten und beschmutzt zu haben.

    Glauben Sie wirklich alle, sich noch am rechten Platz zu befinden?

    Diese Frage wird sich wohl in naher Zukunft auch noch beantworten lassen

    Frank Gottschlich

    Ps.

    http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/1026542/
    Noch ein Wort an den Oberbürgermeister bezogen auf den Traum, Görlitz als des Schlesienhauptstadt aus zu bauen. Hier liegt eines der wesentlichen Übel dieser Stadt. Görlitz ist kein Schlesien, sondern Oberlausitz. Die Nazis austrocknen ist einfacher als man denkt. Sobald die Görlitzer erst mal wissen- und verstehen- dass erst die Nazis Görlitz (1942) zu Schlesien machte, werden sie auch verstehen wie wichtig es ist die eigene Idendität zu leben, nicht Naziträumen hinter her zu laufen.

    Wir arbeiten nun mit Hochrdruck daran

    Schlesien war Gestern. Morgen wird Görlitz wieder Oberlausitz.

    Frank Gottschlich

    .

  • Protest gegen die Wiederaufhängung der antipolnischen NPD-Plakate   vor 7 Jahre 31 Wochen

    Bei einem kurzen Dialog sagte der grosse weise Mann Władysław Bartoszewski vor nicht mehr als 1,5 Stundenin Görlitz, dass es die Sache der Deutschen ist, die Urwüchse einer Gegendemokratischen Entwicklung zu bekämpfen in Deutschland. Natürlich hat er Recht. http://transodra-online.net/de/node/5462 . Wir müssen gemeinsam die Verwaltung in Löcknitz unterstützen und Görlitz auf den rechten Weg bringen.

    Region@gmx.eu

  • Protest gegen die Wiederaufhängung der antipolnischen NPD-Plakate   vor 7 Jahre 31 Wochen

    In D. gab es und hoffentlich gibt es auch nicht "Faschisten", sondern National-Sozialisten und NDP sind eben ihre Erben. Erst wenn das uns klar wird, haben wir eine Chance, dagegen vorzugehen.

  • Protest gegen die Wiederaufhängung der antipolnischen NPD-Plakate   vor 7 Jahre 31 Wochen

    die dimension faschistischen gedankengutes ist nicht zu überbieten, wenn 70 jahre nach dem von der ss fingierten überfall hitlerdeutschlands auf die benachbarte polnische republik eine partei werben darf: die polen invasione zu stoppen. gleiches, teils wortgetreu, diente den nazis am 01.09.1939 als anlass den verherrendsten völkervernichtungskrieg der menschheit vom zaum zu brechen. ist diese dimension den verantwortliche nicht klar, die die juristische basis für eine neuauflage und wiederaufhängung bereiten!? einfach nicht nachvollziehbar!
    diese partei ist sowieso ein historischer anakronismus und eines der peinlichsten trauerspiele für die deutsche zivilgesellschaft. das haben die verantwortlichen in löcknitz verstanden, die in greifswald nicht. die wiederzulassung mit der berufung auf meinungsfreiheit zu unterlegen grenzt an schlimmen zynismus.

  • Antypolskie plakaty mogą wisieć - sukces NPD?   vor 7 Jahre 31 Wochen

    Jestem od 3 lat polska mieszkanka Loecknitz i co pewien czas, jak zauwazyłam,bo ni da sie nie zauważyc,partia NPD daje o sobie znać!Robi to w szczególnych określonych ,w chamski i przykry dla nas Polaków sposób reklamując bez krztyny delikatności swoje poglądy i politykę,która przypomina czasy przedwojenne.
    Tak,widziałam te poniżające nas plakaty,ale,gdy wisiały po raz pierwszy,przed sprawą w sądzie nie rzucały sie tak bardzo w oczy,bo zmieszane były z innymi,przedstawiajacymi inne chore poglądy tej partii!Ucieszyłam sie kiedy juz ich nie było,poczułam jakąś ulgę,chyba tą ulgę dzielili wraz ze mna inni Polacy,którzy tu mieszkaja,przyjeżdżają w interesach,na zakupy,dziećmi,które chodza tu do niemickiej i pol-niem szkoły.Podobno same z nauczyciełami je ściągały ze słupów.Jednak po wywieszeniu ich po raz drugi,którejs nocy,myślę,że przesadzili!wywiesili ich o wiele wiecej niz poprzednio,chcac pokazac swoje zwycięstwo!Teraz plakaty antypolskie przeważają nad innymi NPD-owskimi w Loecknitz.Nie liczyłam,ale widać to gołym okiem.po prostu wisza w takich miejscach że "trzeba na nie patrzyc!",dosłownie RAŻĄ W OCZY !.Wstydziliby sie rozwieszac,w tych czasach na przygraniczu,gdzie buduje sie przyjażń polsko-niemiecka,plakaty antypolskie na każdym słupie po dwóch stronach głównej ulicy,po całej jej długości.plakaty witają i żegnają z Loecknitz wjeżdżających i wyjeżdżających."Super polityka".Zenujące,jak tu mówić o przyjażni polsko-niemieckiej,która jest,ale widocznie prawo niemiemieckie przyzwala ja niszczyć,bo ja jako Polka,mieszkanka Loecknitz,czuje się poniżana widząc te plakaty,czuje sie jak nieproszony gość,któremu mówi się to prosto w twarz,bez krzty delikatności. Jest to dla mnie przykre i ujmuje całemu państwu Niemieckiemu,które na to przyzwala.Plakaty zawierające takie teksty antypolskie,nakłaniaja zagubionych,bez pracy,ogłupionych młodych Niemców do demonstrowania swoich pogladów na niewinnych polskich mieszkańcach.Sama doświadczyłam tego poraz drugi wczoraj,kiedy wyszłam ze sklepu,mój samochód oblany był mlekiem.powód nie jest mi znany,ale można się tylko domyślac,czyja jest to zasługa.Tutaj nadmienie,ze po raz pierwy wybita miałam szybę,do tej pory niemiecka policja sprawcy nie odnalazła,ale za wycieraczka innego polskiego samochodu,gdzie równiez byly powybijane szyby,lezała sobie ANTYPOLSKA ulotka NPD.ALE ONI SA NIEWINN,DO NICZEGO SIE NI PRZYZNAJA!ICzy podżeganie do przemocy wobec innych narodowości jest w Niemczech bezprawne!?CZy na tym polega unijna przyjażń?Dlaczego Niemcy muszą sie wstydzić za swoich rodaków,bo są tacy,którzy za tamtych przepraszają i robia to szczerze z serca.
    W LOECKNITZ BYŁY JUŻ NISZCZONE POLSKIE TABLICE REJESTRACYJNE,WYBIJANE SZYBY W AUTACH TERAZ MLEKO,A CO BEDZIE NASTĘPNIE?SKORO PRAWO NIEMIECKIE PRZYZWALA NA REKLAMOWANIE ANTYPOLSKICH POGLADÓW,TO NIECH POZNIEJ BIERZE NA SWOJE BARKI ODPOWIEDZIALNOŚĆ ZA STRATY MORALNE I MATERIALNE PRYWATNYCH POLSKICH MIESZKAŃCÓW.

  • Antypolskie plakaty mogą wisieć - sukces NPD?   vor 7 Jahre 31 Wochen
    aga

    Jestem oburzona tymi plakatami. jezeli my polacy przeszkadzamy npd to moze my wywiesmy napisy : jezdzisz japonskim autem jesz Polskie mieso palis znasze papierosy nosisz hinskie ciuchy a my Polacy Wam przeszkadzamy ? Dlaczego sie pytam?

  • "Geboren 1927 in Stettin (Polen)"   vor 7 Jahre 34 Wochen

    Ich finde, dass sollte man jedem Betroffenen selbst überlassen und nicht so politisch bewerten. Zum ist es einfach objektiv gesehen falsch zu schreiben, dass man 1927 in Stettin (Polen) geboren wurde, zum anderen muss jeder selbst entscheiden, ob er sich in seiner persönlichen Identität betroffen fühlt. Seit 1945 ist Stettin Teil der Republik Polen und der Wunsch der alten Dame amtlich festgehalten zu haben, dass sie in Stettin (Deutschland) geboren wurde, ist sicherlich nicht als Ausdruck ein von Revanchismus zu werten. Es geht bei dieser Frage doch nicht um Schuld und Vertreibung, sondern um ein so simples Faktum in welchem Land derjenige geboren wurde. Was das mit Verschiebungen von Worten zu tun hat ist mir ehrlich gesagt schleierhaft.

    Gruß aus Berlin A.Braemer

  • Deutsch-polnische Bischofserklärung zum Weltkrieg   vor 7 Jahre 34 Wochen

    Paul Haverkamp
    Goebelstr. 1
    49809 Lingen Lingen, den 25.8.09

    E-mail: paul.haverkamp@ewetel.net

    Leserbrief zum Dokument der deutschen und polnischen Bischöfe zum 70. Jahrestag des Beginns des Zweiten Weltkrieges

    Dass 70 Jahre nach Ausbruch des Zweiten Weltkrieges deutsche und polnische Bischöfe eine gemeinsame Erklärung herausgeben, wird von mir ausdrücklich begrüßt. Dass das erste Opfer des Zweiten Weltkrieges und der Initiator des Zweiten Weltkrieges gemeinsame Erinnerungsarbeit betreiben, muss als wichtiger Schritt einer Versöhnungskultur bewertet werden. Im Text wird an die gemeinsame Erklärung der polnischen und deutschen Bischofskonferenz aus dem Jahre 1965 erinnert; damals hieß es: „Nur die Wahrheit kann uns frei machen, die Wahrheit, die nichts hinzufügt und nichts weglässt, die nichts verschweigt und nichts aufrechnet (vgl. Joh 8,32).

    Zur Wahrheit gehört es aber auch, dass die katholische Kirche nicht frei von Mitschuld ist am Ausbruch des Zweiten Weltkrieges – vor allem aber auch an der während des Krieges verübten Shoa. Zu einem Eingeständnis der katholischen Kirche an einer Mitschuld hat man sich jedoch auch in diesem Papier nicht durchringen können.

    Alle katholisch Schulderklärungen der Vergangenheit zeichnen sich durch folgende Gemeinsamkeit aus : Die Päpste schieben die Schuld an den im Namen Gottes verübten Verbrechen einzelnen „Söhnen und Töchtern“ der Kirche zu, oder wie Papst Benedikt in Auschwitz „einer Schar von Verbrechern“. Die päpstlichen Schulderklärungen vermeiden es konsequent, von kirchlicher Schuld zu reden.

    Meine Forderung hingegen lautet: In den Blick zu nehmen ist nicht bloß das Problem einer Kirche aus Sündern, sondern die Mitschuld einer sündigen Kirche. Zu Recht fordert deshalb Hans Küng : „Keine fadenscheinige Unterscheidung zwischen der ‚heiligen’ Kirche und den sündigen Gliedern, wo, um die Heiligkeit ‚der Kirche’ nicht zu kompromittieren, völlig abstrakt unterschieden wird zwischen den Gliedern und der Kirche selbst, die angeblich sündlos bleibt. Aber : Kirche gibt es nicht in abstracto, sondern in concreto!“

    Unterstreichen möchte ich meine Forderung mit einem Dokument amerikanischer Katholiken aus dem Jahre 2001 ; in dem Text der „Unitet States Catholic Conference“ heißt es:

    „Der christliche Antijudaismus legt das Fundament für den rassischen, auf Völkermord zielenden Antisemitismus, indem er nicht nur das Judentum, sondern auch die Juden selbst stigmatisierte und der Schmähung und Verachtung aussetzte. Deshalb fielen die NS-Theorien tragischerweise auf fruchtbaren Boden, der das Grauen eines beispiellosen Völkermordversuchs ermöglichte.“

    Paul Haverkamp, Lingen

  • Osadnictwo polskie na poniemieckich ziemiach po drugiej wojnie światowej. Ziemia Lubuska i powiat Gubin   vor 7 Jahre 37 Wochen

    Dziękuje, za tak akademicki opis zagadnienia. Rzeczowo, bez nienawiści i zakłamania
    jakże często obecnego w dzisiejszych opracowaniach.

  • Tajemnice historii Polski (9) - Dni naszej decyzji   vor 7 Jahre 38 Wochen

    Szanowny Panie Redaktorze!
    Z jednym się nie zgadzam.Sojusz z III Rzeszą nie oznaczał automatycznego udziału w Holocauście ze strony Polaków!Vide Węgry Hothy'ego.Poza tym nie jestem pewien czy w takim wymiarze doszło by do niego gdyby Polska była sojusznikiem III Rzeszy.
    Co do honoru.....Jeśli(co nie daj Boże)powtórzyłaby się sytuacja z 1939 r.po Polakach zostanie tylko honor.
    pozdrawiam
    Kochnowski

  • Polens Stolz und der Kleinmut des Premiers   vor 7 Jahre 42 Wochen

    Habe gelesen, dass die Feierlichkeiten jetzt wohl doch nicht in Danzig stattfinden, sondern nach Krakau verlegt worden sind. Grund dafür sei wohl die Angst vor Auseinandersetzungen mit Werftarbeitern, die gegebenenfalls für ihre Arbeitsplätze demonstrieren könnten. Schade, dass die Feierlichkeiten doch von solchen Spannungen überschattet werden. online casino

  • Dlaczego Brody zatrzymały górnicze eldorado   vor 7 Jahre 42 Wochen

    W Brodach zatrzymano rozwoj wsi i mist ze wzgledu na niedorozwoj

  • Gorzów mniejszy niż Szczecin, ale ciekawszy   vor 7 Jahre 44 Wochen

    Mir scheint, dass es in diesem Fall sinnvoll wäre, sich auch mit den ehemaligen Einwohnern aus der Bundesarbeitsgemeinschaft Landsberg (BAG) darüber zu unterhalten, was an Gorzów/Landsberg am interessantesten war und ist.
    Ruth

  • Obojętność na zło jest największym złem   vor 7 Jahre 46 Wochen

    Was für eine erfreuliche Nachricht!

  • Obojętność na zło jest największym złem   vor 7 Jahre 46 Wochen

    Symbol SS został usunięty 2 czerwca. Wobec braku reakcji ze strony właściciela dworca, czyli PKP, na polecenie burmistrza gmina zamalowała to sama.

  • Matka Polka oddała syna niemieckiemu ojcu   vor 7 Jahre 48 Wochen

    wspölczuje matce, bo wiem jak sie czuje,sama tez walcze z Jugendamtami ,sadem i exmezem. Oboje mieszkamy w niemczech. W moim przypadku odebral mi sad dziecko (chwilowo) na podstawie klamstw mego EX a orzeczenie wydano bez mojego wysluchania i odpowiedzi -- czego NIE WOLNO i jest karalne.Po 4 miesiacach syn wröcil i mieszkal ze mna, a sedzina odeszla.Jugentamt tez nie wywiazuje sie ze swojej pracy,a przede wszystkim powinni tam pracowac psycholodzy. Po drugie nie interesuje ich kto DOBRZE wychowuje dziecko,kto ma czas na wychowanie,nauke itd. tylko by zalagodzic sprawe i pozbyc sie sporöw pomiedzy rodzicami - wydaja niekorzystne orzeczenia. Moja sprawa pöjdzie tez do gazety, jeszcze musze poczekac do zakonczenia innych spraw.Gdybym miala na tyle sily to oskarzylabym nawet sad w niemczech.( Aachen)
    PS.
    Wedlug przepisöw tutejszych Matka ma prawo zlozyc nowy wniosek o przyznanie jej syna i praw rodzicielskich - dziecka wola z kim chce mieszkac jest brana pod uwage!!

  • Obojętność na zło jest największym złem   vor 7 Jahre 51 Wochen

    ... nun ist seit dieser Meldung schon ein guter Monat vergangen, und ich möchte gern wissen, ob sich inzwischen eine Person, eine Gruppe, eine Schulklasse oder wer auch immer gefunden hat, um das erwähnte SS-Symbol zu beseitigen?
    gruß ruth h.

  • Naszej Odry ziemia odzyskana   vor 7 Jahre 51 Wochen

    klar, der grenzübergang ist jederzeit offen für den personenverkehr

    gruß r.henning

  • Naszej Odry ziemia odzyskana   vor 8 Jahre 4 Tage

    hallo werte Forumleser,

    ich habe ein Frage bezüglich des Grenzübergangs zu Küstrin.
    Zu meiner Suche in Bezug auf den Grenzübergang konnte ich leider keine Angaben finden,ob der Grenzübergang Küstrin täglich für den Personenkraftverkehr,von beiden Staatsseiten offen ist.
    Der Grund für meine Nachforschung ist, dass ich Besuch aus Polen bekomme und meine Gäste unbedingt diesen Grenzübergang nutzen wollen und ich ihnen zugesichert habe Informationen/grenzöffnungszeiten(falls diese vorhanden sind) über den dortigen Grenzverkehr in erfahrung zu bringen.
    Ich hoffe dass mir in meinem Anliegen geholfen werden kann und mir wenn möglich schon Freitag ein kurze E-Mail zu gesandt werden kann. patricksupersta@web.de
    Ich danke allen schon im Vorraus für Ihre Unterstützung

    Mit freundlich Grüßen

    P.Barkowsky

  • "Geboren 1927 in Stettin (Polen)"   vor 8 Jahre 13 Wochen

    Guten Tag.

    Das, was Ihre gnadige Leserin beschreibt, lautet wie ein Blödsinn, sicher. Es ist aber, so glaube ich, ein Usus der zuständigen Behörden, glaube europaweit, bei Geburtsorten deren AKTUELLE politsche Angehörigkeit anzugeben. Dort liegt ja die entsprechende Geburtsurkunde, nicht wahr?

    Man kann mehr oder weniger sensibel sein, man kann den Umstand auch dramatisieren.

    Ich schreibe aus Polen. Mein Vater ist im Januar 1917 in Lwow/Lviv/Lemberg geboren. In seinen Papieren stand es dann bis zu seinem Tod 1989 - Geburtsort - Lviv, UdSSR.

    Jetzt, nach dem Zerfall der UdSSR, dürfte die entsprechende Eintragung durch die Ukraine ersetzt werden.
    Wo ist er aber tatsächlich geboren? Gerade zum Zeitpunkt seiner Geburt war es ja der 1.WK.
    Direkt vor dem Krieg gehörte die Stadt formell dem KuK Österreich, noch früher - dem Polnisch-Litauischen Staat. Nach dem 1WK, in den Jugendzeiten meines Vaters also, war es Polen. An die SU überging die Stadt erst infolge des 2.WK, seit 1945
    (übrigens - im Januar 1917 bestand ja überhaupt keine Sowietunion...)

    Eine Randbemerkung - mein Vater hat infolge des weder von ihm noch von seinem Staat verursachten Krieges seine Heimatstadt (und auch die ganze Familie) verloren.
    Er rechnet aber - zumindest nach den Kriterien bestimmter dt. Verbände - zu keinen "Vertriebenen". Im Gegenteil - sollte er z.B. nach Stettin kommen - so würde er eher zu den "Vertreibenden" rechnen...

    Es ist seinerzeit zu massiven Verschiebung der Staatsgrenzen in userem Teil Europas gekommen... Jetzt tendieren einige von uns dazu, auch die Bedeutungen der Worte zu verschieben.

    Gruß aus Warschau, Leszek Berger

  • Paszport nie ma żadnego znaczenia   vor 8 Jahre 33 Wochen

    Historia godna scenariusza filmowego.Piękna postawa,wspaniały charakter- Serdecznie pozdrawiam i dziękuję za tą opowieść.Ryszard Rola

  • Starks Station: Stettin   vor 8 Jahre 41 Wochen

    Stettin erlebt wirklich einen Boom und die Arbeitslosigkeit ist auch stark gesunken. Der Grund aber, warum die Firma WESA keine polnischen Arbeiter finden kann, liegt irgendwo anders. Die Antwort könnten die ehemaligen und noch angestellten WESA-Mitarbeiter selbst erteilen. Man sollte vielleicht fragen, ob die z.B. im Juli rechtszeitig ihr Geld bekommen haben? Weiter sollte man fragen, warum die Firma, die wegen der Arbeitsmenge Tag und Nacht arbeiten könnte, kein Geld für ihre Mitarbeiter hat. Ich habe nichts dagegen, dass die deutschen Arbeiter bei uns arbeiten. Ich mochte nur sagen, dass viele Arbeiter in Stettin für 500 Euro wöchentlich (dazu noch als Praktikum) ganz gerne arbeiten würden. Frau und Herr Wessels leben in einer schizophrenen Welt und versprechen alles zu machen, auch wenn sie wissen, dass es unmöglich ist. Also wenn Sie nur arbeiten möchten, ohne dafür Geld zu verlangen, sind Sie bei WESA herzlich begrüßt.

    Fisher