„Die Positionen in Warschau sind sehr verhärtet“

Vertriebenenpräsidentin Erika Steinbach lehnt das Abkommen weiterhin ab, das die Oder-Neiße-Grenze festschrieb. „Wir spüren die Folgen bis heute“, sagt Steinbach im RUNDSCHAU-Interview und verweist auf ungelöste Eigentumsfragen. Die CDU-Politikerin hatte dem Vertrag, der am 14. November 1990 unterzeichnet wurde, im Bundestag nicht zugestimmt. Vielen Polen gilt sie auch deshalb als rotes Tuch.

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Veröffentlichung/ data publikacji: 12.11.2010