Empfang ohne Blumen

Direkte Angriffe oder Gewalt gegenüber Ausländern sind im Landkreis deutlich zurückgegangen. „Aber immer wieder ist Diskriminierung von hier lebenden Migranten und Flüchtlingen die traurige Realität“, berichtet Ural Memet. „Noch immer werden Menschen zum Beispiel allein wegen ihrer Hautfarbe von Arbeitgebern abgewiesen.“ Ähnlich verhält es sich bei der Wohnungssuche, mitunter auch in Restaurants.
Wer Menschen – egal woher – in der Uckermark halten will, muss ihnen einen lebenswerten Raum schaffen, sagt der Integrationsbeauftragte. Darin hätten Ausländerfeindlichkeit und Diskriminierung keinen Platz.

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Veröffentlichung/ data publikacji: 30.03.2011