Für Europahaus-Vereinschef Werner Reimann sind die jungen Gäste im Kolberger Pfauenhof mehr als nur Touristen

In der einen Hand das Mikro, in der anderen ein Programmheft. So fühlt sich Werner Reimann in seinem Element. Gerade begrüßte er im Kolberger Pfauenhof eine Gruppe polnischer Schüler. Reimann weist die Gäste in den Tagesablauf ein: Besuch des Potsdamer Landtags, Besichtigung von Sanssouci, abends in den Reichstag.
Seit mehr als zehn Jahren ist der gebürtige Berliner ehrenamtlicher Chef des Vereins „Europahaus Land Brandenburg“. Hier organisiert er deutsch-polnische Jugendbegegnungen. „Es klingt vielleicht pathetisch. Aber unser Anliegen heißt Völkerverständigung“, erklärt der 63-Jährige. Brandenburger Jugendliche wüssten nach wie vor mehr über Frankreich oder Amerika, als über das östliche Nachbarland.

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Veröffentlichung/ data publikacji: 18.07.2011