Brandenburger werden im Nachbarland fit gemacht – für Deutschland

„Schweißen“ heißt auf Polnisch „pospawac“, „abschneiden“ ist „uciac“, und für „biegen“ sagen die Nachbarn „wygiac“. Diese Wörter fordern ganz schön die Zunge heraus. Für Andreas Bauer aus Cottbus ist das Ganze jetzt kein größeres Problem mehr. „Das ist ein positiver Nebeneffekt, dass ich hier die Sprache lerne“, sagt er und setzt sich die rote Schutzmaske auf. Gleich wird der 31jährige mit dem Schweißen beginnen.
Der Cottbusser gehört zu einer Gruppe von acht Märkern, die noch bis Ende September ein dreimonatiges Praktikum in einem Unternehmen im westpolnischen Kreis Wolsztyn (Wollstein) absolvieren – etwa 120 Kilometer von der Grenze entfernt.

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Veröffentlichung/ data publikacji: 12.09.2011