Die Ermittler tappen weiter im Nebel von Smolensk

Die Smolensk-Ermittlungen führt Militärstaatsanwalt Szelag. Seine wichtigste Neuigkeit an diesem Montag lautet: "Wir wissen noch weniger als zuvor behauptet." Ein neues Sachverständigengutachten habe ergeben, dass die von der "Black Box" aufgezeichneten Stimmen aus dem Cockpit der Unglücksmaschine in wichtigen Teilen nicht zugeordnet werden können.
Zur Erinnerung: Sowohl die polnische Regierungskommission als auch die russischen Ermittler hatten behauptet, Blasik habe sich beim Landeanflug auf Smolensk widerrechtlich im Cockpit aufgehalten. Nun aber soll nicht mehr klar sein, ob sich Blasik überhaupt im Cockpit aufgehalten hat.

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Veröffentlichung/ data publikacji: 17.01.2012