Buch zeigt Geschichte des Jüdischen Friedhofs

"Makom tov - Der gute Ort" heißt ein vom Verein Institut für angewandte Geschichte herausgegebenes Buch über Frankfurt einstigen Jüdischen Friedhof. Es soll am 26. März in Frankfurt, einen Tag später in Slubice und am 28. März im Berliner Centrum Judaicum vorgestellt werden, wie der Verein mitteilt.

Frankfurts ehemaliger Jüdischer Friedhof befindet sich am östlichen Stadtrand von Slubice. Das Areal überstand Nazi-Zeit und die Jahre danach weitgehend unbeschadet, wurde in den 1970er-Jahren jedoch teilweise überbaut. Inzwischen ist das Friedhofsgelände abgezäunt, unter anderem erinnert ein Denkmal an den jüdischen Theologen Theomin.

Autor des Haupttextes ist der Frankfurter Lokalhistoriker Eckard Reiß, der den Friedhof noch vor seiner Einebnung besuchte und dokumentierte. In einem Bildanhang werden Grabsteine gezeigt, die nach der Wende bei Grabungen wiedergefunden wurden.

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Veröffentlichung/ data publikacji: 20.02.2012