Jetzt will die Ukraine Berge bauen

Auch wenn die Probleme bleiben: Es war ein schönes Fußballfest - allen Unkenrufen zum Trotz. Schon liebäugeln die Machthaber mit den Olympischen Winterspielen 2022.
Vor der Fußballeuropameisterschaft stellte die ukrainische Wochenzeitung Komentari die provokative Frage: Gibt es ein Leben nach der EM? Die Fußballbegeisterten haben Lemberg, Donezk, Charkow - die ukrainischen Austragungsorte der EM - längst verlassen. Nur die Fanmeilen stehen noch da, ohne Fans. Als letzter Ort - wie es sich auch gehört - wird die Hauptstadt Kiew verwaisen, wo nach dem Finale die letzten EM-Kulissen abgebaut werden. Dann beginnt das Leben nach der EM. Die Realität kehrt zurück und wird das Land wieder schnell bestimmen.

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Veröffentlichung/ data publikacji: 02.07.2012