Vom Konzerthaus zur Stettiner Philharmonie 1884 – 2014

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Vom 17. bis zum 19. November 2016 findet in Stettin eine ganz besondere internationale Konferenz zum Thema "Stettiner Musikkultur vor und nach 1945" statt. Neben interessanten Ausstellungen werden namhafte Wissenschaftler der Universitäten in Greifswald und Stettin sowie der Universität der Künste Stettin, der Hochschule für Musik und Theater Rostock und anderer spezifischer Einrichtungen Vorträge dazu halten. Parallel dazu wird es Konzerte geben. Diesbezüglich findet ein Höhepunkt am 19. November um 18:00 Uhr im Kammersaal der neuen Stettiner Philharmonie statt. Im ersten Teil des Konzertes singen Dr. Dr. habil. Sylwia Burnicka – Kalischewski, Sopran und Friederike Meinel, Sopran gemeinsam Szenen und Arien aus Richard Wagners zentralen Werken „Tristan und Isode“, „Die Walküre“ und „Tannhäuser“ sowie eine Auswahl aus den berühmten Wesendonck- Liedern. Dieser Teil des Konzertes soll daran erinnern, dass seit dem Jahr 1884 - ein Jahr nach Wagners Tod - seine Werke jährlich in Stettin aufgeführt wurden.
Wie vielfältig das Repertoire in Stettins Konzertleben vor 1945 war, spiegelt wieder, dass ebenso Oratorien und Kantaten wie auch Operetten von Johann Strauss, Franz von Suppé oder Jacques Offenbach aufgeführt wurden. Zahlreiche Arien aus diesem Genre werden im zweiten Teil des Konzertes am 19.11. in der Stettiner Philharmonie von Sängern der Oper am Schloß Stettin: Dr. habil. Joanna Tylkowska-Drożdż, Dr. habil. Ewa Filipowicz-Kosińska, Dr. Paweł Wolski und Mirosław Kosiński präsentiert.
Am Flügel werden im 1. Teil des Konzertes Mirosława Białas und im 2. Teil Krzysztof Figiel die Sänger begleiten.
Eintrittskarten für 10 € sind an der Abendkasse zu erwerben.

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Veröffentlichung/ data publikacji: 06.11.2016