Polen streitet um die angebliche Spitzeltätigkeit Lech Walesas

Ganz Polen spricht wieder von Lech Walesa. Doch nicht der 25. Jahrestag seines Friedensnobelpreises ist der Anlass, sondern uralte Vorwürfe seiner angeblichen Spitzeltätigkeit für den kommunistischen Staatssicherheitsdienst in der ersten Hälfte der 70er Jahre - also lange vor der Gründung der Gewerkschaft Solidarnosc. Neue Beweise will ein vom Institut des Nationalen Gedenkens (IPN) in Auftrag gegebenes 900-seitiges Buch mit dem unschuldigen Titel "Der Staatssicherheitdienst und Lech Walesa. Ein Beitrag zu seiner Biographie" liefern.

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Veröffentlichung/ data publikacji: 19.06.2008