Swinemünde boomt - und sucht zweisprachige Fachkräfte

Hotelmanager Damian Iwanicki tupft sich den Schweiß von der Stirn. An der Rezeption des Hotels "Senator", das an der Promenade von Swinemünde (Swinoujscie) liegt, warten mehrere Gäste auf Auskunft. Zeitgleich klingelt das Telefon. "Wir sind voll belegt", sagt der Mittdreißiger auf Deutsch entschuldigend in den Hörer.
Seit zwei Jahren arbeitet Iwanicki, der viele Jahre in Kiel gelebt hat, in der polnischen Hafenstadt. Hier wird er zwar nicht reich. Glänzende Jobaussichten hat er trotzdem, denn das deutsch-polnische Grenzgebiet auf der Insel Usedom/Wolin hat sich zum boomenden Standort der Tourismuswirtschaft gemausert.

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Veröffentlichung/ data publikacji: 22.07.2008