Historische Aufarbeitung der Schlacht von Kunersdorf sorgt 250 Jahre danach für Unstimmigkeiten

Mit ausgestreckten Armen steht Karl-Christoph von Stünzner auf einem Hügel mitten im weiten Brachland bei Kunowice. „Dort standen die Österreicher“, zeigt der Hobbyhistoriker hinter sich, „da rechts im Wald am großen Spitzberg waren die Russen.“ Von Stünzner weist auf den Reitweiner Sporn am nördlichen Horizont: Von dort kamen die von Friedrich II. befehligten Preußen.
130 000 Soldaten trafen am 12. August vor 250 Jahren in der Schlacht bei Kunersdorf aufeinander.

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Veröffentlichung/ data publikacji: 12.08.2009