Die stille Wiedergutmachung

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Seit Eckehart Ruthenberg von der Nazi-Vergangenheit seines Vaters erfuhr, „adoptierte“ er Dutzende fast vergessene jüdische Friedhöfe in Polen

(n-ost) – Er hat in Ortsregistern gesucht und Kirchgänger vor dem Gottesdienst befragt, doch erst am Stammtisch erfuhr Eckehard Ruthenberg (66), wo sich der jüdische Friedhof von Krzeszyce (Krietsch) befindet. Auf einer Karte der ehemaligen deutschen Gebiete in Polen hat Ruthenberg rund 600 Begräbnisstätten markiert. In drei Jahren hat er 50 jüdische Friedhöfe freigelegt, mit selbst gebauten Werkzeugen.

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Veröffentlichung/ data publikacji: 14.08.2009