Ein sichtbares Zeichen

Der polnische Historiker Tomasz Szarota hat am Tag nach der konstituierenden Sitzung des Wissenschaftlichen Beraterkreises der Bundesstiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung dieses Gremium verlassen.

Die anderen acht Wissenschaftler aus Deutschland, Tschechien und Ungarn und der Direktor der Stiftung, der Münchner Historiker Manfred Kittel, erfuhren dies an diesem Mittwoch aus der Zeitung. Während der Sitzung in Berlin hatte Szarota sich weder erklärt noch seinen Schritt angedeutet.

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Veröffentlichung/ data publikacji: 16.12.2009