Bund der Vertriebenen: Bis zur Harmlosigkeit verstrickt

„Der Spiegel“ ... fand heraus, dass von rund zweihundert Vertriebenen-Funktionären der ersten Stunde etwa ein Drittel der Partei Adolf Hitlers angehört hatten... Damit konfrontiert, teilte Frau Steinbach zunächst mit, zur historischen Aufarbeitung fehle das nötige Geld.
Dann aber fand sich ein großzügiger Förderer, das Bundesinnenministerium. Es hat inzwischen mehr als 100.000 Euro aus Steuermitteln dem renommierten Institut für Zeitgeschichte (IfZ) in München zur Verfügung gestellt, das 2007 den Forschungsauftrag übernahm. Der dort tätige Professor Manfred Kittel wurde vorübergehend Koordinator des Projekts. Inzwischen ist Kittel Gründungsdirektor des geplanten Vertreibungsmuseums in Berlin.

Hier endet der gute Teil der Geschichte.

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Veröffentlichung/ data publikacji: 20.02.2010