Neuer Dämpfer für Führerschein-Tourismus

Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat mit einem aktuellen Urteil den sogenannten Führerschein-Tourismus in Europa erneut in die Schranken gewiesen.
Die obersten deutschen Verwaltungsrichter entschieden am Donnerstag (25. Februar), dass Behörden oder Gerichte überprüfen dürfen, ob Autofahrer, die im Ausland einen Führerschein erworben haben, dort auch tatsächlich einen Wohnsitz hatten. Teilt das betreffende EU-Land mit, dass dies nicht der Fall war, dürfen die Behörden den Autofahrern den Gebrauch des ausländischen Führerscheins untersagen.

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Veröffentlichung/ data publikacji: 25.02.2010