„Wir waren besser als die LPG“

War die Zwangskollektivierung in der DDR-Landwirtschaft ein notwendiges Übel, um die Wirtschaft in Schwung zu bringen oder ein durch nichts zu rechtfertigendes Verbrechen? 50 Jahre nach dem „sozialistischen Frühling“ wird diese Frage am Wochenende in Kyritz heiß diskutiert.
Mehr als zwei Meter hoch ist der Findling aus dem Harzvorland, der am Sonntag im nordwestbrandenburgischen Kyritz seiner Bestimmung als Denkmal übergeben wird. „Den Opfern der Zwangskollektivierung im so genannten sozialistischen Frühling 1960 in der DDR“ lautet der Text auf einer dazu gehörenden Bronzeplatte. Die Initiative für das Denkmal geht vom Deutschen Bauernbund aus – am Ort, an dem alles anfing.
Ein Denkmal Pro Bodenreform gibt es bereits in Kyritz.

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Veröffentlichung/ data publikacji: 24.04.2010