Auszeichnung zwölf herausragender internationaler Projekte von Jugendlichen für Frieden und Verständigung

Berlin. Junge Polen, Israelis und Deutsche haben gemeinsam einen Dokumentarfilm gedreht – und so ihre Eindrücke nach Gesprächen mit Zeitzeugen nationalsozialistischer Verbrechen verarbeitet. Die revolutionäre Stimmung in Danzig und Leipzig Ende der 1980er Jahre waren für ein anderes Team beispielhaft für politische Umbrüche ohne Gewalt.

Anlässlich der Preisverleihung des größten Förderprogramms für internationale Schulpartnerschaften Europeans for Peace werden die zwölf erfolgreichsten von insgesamt 50 Projekten nach Berlin eingeladen. Die internationalen Projektgruppen aus Mittelosteuropa, Israel und Deutschland haben sich fast ein Jahr lang mit dem Thema des diesjährigen Programmjahres befasst: „Welche Männer und Frauen haben sich im 20. Jahrhundert besonders mutig für den Frieden eingesetzt?“.

Unter den Gästen der Preisverleihung sind der polnische Botschafter Dr. Marek Prawda und der Gesandte der Botschaft des Staates Israel Ilan Mor. Zudem werden Überlebende des Nationalsozialismus, die als Zeitzeugen den Schülern bei ihren Projekten Auskunft gegeben haben, anwesend sein. Der Vorstand der Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ Günter Saathoff wird die Veranstaltung eröffnen. Die Stiftung fördert das Programm seit 2005.

Zur Preisverleihung laden wir Sie herzlich ein.

Mit Mut für Frieden – Preisträgerveranstaltung
des Förderprogramms für internationale Jugendprojekte Europeans for Peace

Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften
Markgrafenstraße 38 (U-Bhf. Stadtmitte, am Gendarmenmarkt)
10117 Berlin

www.europeans-for-peace.de

Event: 25.02.2008 - 17:00 - 25.02.2008 - 20:00
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