Für die Erhaltung des Jüdischen Historischen Instituts in Warschau

Offener Brief an den Premierminister der Republik Polen

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,

Sie alle kennen die zentrale Bedeutung, die das Jüdische Historische Institut in Warschau seit Jahrzehnten für die Erforschung der Geschichte der polnischen Juden und des Holocaust besitzt. Viele von Ihnen haben selbst dort bereits geforscht und kennen daher die einmaligen Sammlungen und Archivbestände aus eigener Anschauung.

Sankt Barbara von Heinz Tobola

Sankt Barbara von Heinz Tobola

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Sören Philipp Eberbach, Tenor

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Transodra 4/5 - 23

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http://www.transodra-online.net/de/transodra

Dostęp do wszystkich artykułów opublikowanych w numerach od 6/7 (1994) do 23 (2001):
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Logo Fundacji Architektury w Warszawie (proj. Piotr Chuchla)

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Jüdisches Kulturerbe in Westpolen – niemandes Erbe?

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Meine Heimat. Jüdische Spuren im Gebiet der Mittleren Oder

Im konventionell verstandenen Gebiet der Mittleren Oder (das sich in etwa mit dem Gebiet der heutigen Wojewodschaft Lubuskie deckt) sind ungefähr dreißig jüdische Friedhöfe sowie zehn Synagogen und Gebetshäuser erhalten. Heute gibt es nur noch im Lausitzer Żary [Sorau] eine organisierte jüdische Gemeinde, die ein Gebetshaus und einen Friedhof in einem abgeteilten Teil des Kommunalfriedhofs besitzt.

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