Wie fühlen sich die Polen in Westpommern – sechzig Jahre nach dem Krieg?

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Nach dem Zweiten Weltkrieg bezeichnete man die an Polen angeschlossenen Gebiete als die „neuen“, die „slawischen“, „die piastischen“ (in diesem Zusammenhang die „ehemaligen“), „die wiedergewonnenen“ (oder die „erneut zurückgewonnenen“), „die West- und Nordgebiete“. Wie werden sie heute genannt? Werfen wir einen Blick in den Veranstaltungskalender, der vom Stettiner Komitee für die Feierlichkeiten anlässlich des 60-jährigen Bestehens der polnischen Staatlichkeit in Westpommern veröffentlicht wurde.

Alexander Kalischewski, Kiwanis Benefizkonzert Schwäbisch Hall 24.07.2017.jpeg

Alexander Kalischewski, Kiwanis Benefizkonzert  Schwäbisch Hall 24.07.2017.jpeg

Odnaleziony kawałek tory

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Von den Nazis ermordet, von Polen aus dem Land getrieben – ein Verein erforscht Spuren der Juden östlich der Oder

In der früheren Neumark lebten bis zur Nazizeit zahlreiche deutsche Juden, die dem Holocaust zum Opfer fielen. Doch auch für die polnischen Juden, die nach 1945 hier angesiedelt wurden, gab es östlich der Oder keine Zukunft.

Film

im/ w Utopia e.V., Berliner Straße 24
Film “No Lager Nowhere - Freedom of Movement and Right to Stay”

Veröffenlichung/ data publikacji:
Event: 27.11.2008 - 18:00 - 27.11.2008 - 23:50

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Kolloquium: „Die „Preußin“ als ein Frauenbild. Suche nach einem Stereotyp in der polnischen und deutschen Kulturgeschichte

Kolloquium; Referentin: Magdalena I. Sacha (Universität Gdańsk);

Ort/Veranstalter/Kontakt: Zentrum für Historische Forschung Berlin der Pol-nischen Akademie der Wissenschaften, Majakowskiring 47, 13156 Berlin, Tel.: 486 285 40, Fax: 486 285 56, E-Mail: info@panberlin.de; Dr. Maciej Gorny, E-Mail: gorny@panberlin.de (Internetrecherche: http://www.cbh.pan.pl/, 10.06.2008)

Veröffenlichung/ data publikacji:
Event: 30.06.2008 - 16:00 - 30.06.2008 - 19:00