Aktuelle deutschsprachige Beiträge

Stille Post. Eine andere Familiengeschichte" - Christina von Braun

Christina von Braun stellt ihr Buch "Stille Post. Eine andere Familiengeschichte" (Propyläen Verlag) vor.
Moderation: Katarzyna Kaminska

Veröffenlichung/ data publikacji:
Event: 18.03.2008 - 20:00 - 18.03.2008 - 22:00

Bildungsreise nach Krakow (Krakau) – Salzbergwerk Wiliczka

Bildungsreise nach
Krakow (Krakau) – Salzbergwerk Wiliczka

Donnerstag, 18. Juni 2009 bis Sonntag, 21. Juni 2009
Krakow ist die geistige und kulturelle Hauptstadt Polens, ehemals Königssitz. Dank einer Anhäufung von Kulturgütern wurde die Stadt in die UNESCO-Welterbeliste eingetragen. Sie ist heute eine moderne, geschäftige Metropole mit 740.000 EW. Die erste Station dieser Reise ist Wroclaw (Breslau). Hier besichtigen Sie das barocke gotische Rathaus, ausgewählte Räume der Universität (Leopoldina) und lernen die Dominsel kennen.

Veröffenlichung/ data publikacji:
Event: 18.06.2009 - 00:00 - 21.06.2009 - 23:59

Heimatbrief Weststernberg - eine Zeitung auf Spurensuche

Kaum hatte Europas wind of change, die kräftige Brise osteuropäischen Wandels, die Oderufer erreicht, da regte sich auch im rasch anwachsenden „Heimatkreis Weststernberg e.V.“ der Wunsch nach einer eigenen Zeitung. Niemand wusste so richtig, wie ein solches Blatt aussehen sollte – nachahmenswerte Vorbilder jedenfalls gab es nicht zu jener Wendezeit im noch schütteren Blätterwald der so genannten „Vertriebenen-Presse“.

Spurensuche an der Oder – Jüdisches im deutsch-polnischen Grenzgebiet

Am 17. Juni lud die Deutsch-polnische Gesellschaft Brandenburg im Rahmen des Projektes «Spurensuche alte, neue, fremde Heimat – in der deutsch-polnischen Grenzregion» zu einem Tagesseminar nach Groß-Neuendorf an der Oder und stieß mit dieser Veranstaltung auf erstaunlich große Resonanz: über 60 Lokalhistoriker, Pädagogen und Journalisten befassten sich mit der Geschichte der Juden in den Provinzen Brandenburg und Pommern und mit dem Umgang mit historischen Zeugnissen links und rechts der Oder.

Waldfrieden (Zacisze)

Zur Eröffnung einer Gedenkstätte der europäischen Verständigung in der Wojewodschaft Großpolen

Hans Paasche darf stolz und glücklich sein, hier zu ruhen: zwar noch immer einsam im Wald, aber dennoch mitten unter Menschen, die ihn achten und für die Völkerhass nur noch ein Wort aus längst vergangener Zeit ist.

23 - Die "Jedwabne-Debatte" in Polen - Dokumentation und Kalendarium [Jahreswechsel 2001/2002]

herausgegeben von Ruth Henning

Dokumentation

von 53 Texten aus:

Dziennik Bałtycki, Gazeta Polska, Gazeta Pomorska, Gazeta Wyborzca, Głos Szczeciński, Kontakty, Kurier Poranny, Polityka, Res Publica Nowa, Rzeczpospolita, Tygodnik Powszechny, Tygodnik Solidarność, Więź, Wprost, Znak, Zycie

Bogdan Bartnikowski: "Eine Kindheit hinterm Stacheldraht" Lesung in Erfurt, Kleine Synagoge

Lesung im Polnischen Institut Leipzig

Bogdan Bartnikowski: "Eine Kindheit hinterm Stacheldraht"
Wie Minderjährige NS-Konzentrationslager erlebten

Moderation: Rainer Mende, Polnisches Institut Leipzig

Veröffenlichung/ data publikacji:
Event: 17.01.2008 - 19:30 - 17.01.2008 - 21:30

„Oder-Odra – das gemeinsame Erbe“

Sommerakademie auf und an dem Fluss. Głogów – Frankfurt (Oder) 2008

Veröffenlichung/ data publikacji:
Event: 30.04.2008 - 00:00 - 03.05.2008 - 23:59

Zum Umgang mit jüdischen Spuren im Oderbruch (Barnim-Lebus)

Das Oderbruch beginnt etwa bei der Stadt Lebus, erstreckt sich von Südosten nach Nordwesten ca. 56 km lang und endet etwas unterhalb des alten Fischer- und Schifferstädtchens Oderberg. In den Städten am Rande des Bruchs gab es wie anderswo auch seit dem 17. Jahrhundert jüdische Mitbürger, deren Präsenz, deren kulturelle wie religiöse Eigenheiten und deren Geschäftstätigkeit bis in die 1930er Jahre als untrennbare Bestandteile zum kleinstädtisch geprägten Leben gehörten.

Andrzej Łazowski

Ich heiße Andrzej Łazowski, bin 35 Jahre alt und wohne gegenwärtig in Stettin. Neben meiner beruflichen Tätigkeit als Kunstfotograf engagiere ich mich gesellschaftlich und kulturell in der Öffentlichkeit. So habe ich den Verein „Czas Przestrzeń Tożsamość“ (Zeit Raum Identität) gegründet und bin seit 2004 Vorstandsvorsitzender dieses Vereins. Meine Tätigkeit als Fotograf wurde unter anderem 2005 im Zusammenhang mit dem regelmäßig in Stettin stattfindenden Europäischen Zwillingstreffen mit dem Titel Europäischer Fotograf der Zwillinge gewürdigt.