Aktuelle deutschsprachige Beiträge

Człowiek wobec historii, czyli…

Po drugiej wojnie światowej polscy robotnicy przymusowi w Niemczech mogli wracać do domu. Jakub Przewłocki zamiast do rodzinnych Ziabek na Wileńszczyźnie trafił do sowieckiego łagru. Dopiero w 1958 roku w Mieszkowicach skończyła się jego wędrówka.

„Co z was za robotnicy!”

Pan Jakub miał siedemnaście lat, gdy w kwietniu 1942 roku ze starszym bratem Leonem trafił na przymusowe roboty do Niemiec.

HeimatReisen - Projekt des Instituts für angewandte Geschichte, Frankfurt (Oder)

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Mit einer individuellen Reisebegleitung in die einstige Neumark

Eine Gruppe von Studenten und Absolventen der Kulturwissenschaften an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder) hat ein Projekt mit dem Namen HeimatReisen entwickelt. Die Idee dieses Projekts ist eine individuelle Reisebegleitung für Leute, die ihre familiären Wurzeln in den ehemaligen deutschen und heutigen polnischen Gebieten suchen. Damit schaffen die Studenten ein alternatives Angebot zu den bereits existierenden Gruppenreisen.

Ein Stück Heimat

Eigentlich wollte Ferdinand Pfeiffer aus Lebus an der Oder schon im November nach Polen fahren und über seine Kindheit in Schlesien reden, die 1945 zu Ende gegangen war, und über das, was danach kam. Doch dann sagte er ab und holt die Fahrt jetzt nach. Jedenfalls im kleinen, nur nach Witnica – „Vietz, wie wir immer noch sagen" (...), jenseits der Oder in der Neumark, dem östlichen Teil von Brandenburg, 30 Kilometer von Lebus entfernt.

Jugendbegegung auf den Spuren der Vergangenheit

Jugendbegegung auf den Spuren der Vergangenheit

NDK sucht Teilnehmer für internationales Workcamp im Nordosten Polens im
August

Unter dem Motto "Lebendige Geschichte" treffen sich vom 1. bis 15.
August 2008 im Nordosten Polens Jugendliche und junge Erwachsene aus
Polen, Weißrussland und Deutschland zu einem internationalen
Workcamp. Organisiert wird dieses spannende Projekt vom Verein für
internationalen und interkulturellen Austausch ANAWOJ aus Michalowo,
der dort im vergangenen Jahr bereits eine ähnliche Jugendbegegnung

Veröffenlichung/ data publikacji:
Event: 01.08.2008 - 00:00 - 15.08.2008 - 23:59

Herzlich Willkommen bei Transodra Online - Archiv!

Der für dieses Internetportal verantwortliche gemeinnützige Verein Transodra e.V. - Deutsch-Polnischer Journalistenclub „Unter Stereo-Typen / Pod Stereo-Typami“ befindet sich in Auflösung. Nach Ablauf des Sperrjahres 2018 wird es diesen Verein nicht mehr geben. Mit eventuellen Anfragen können Sie sich aber gern per info@transodra-online.net an die bisherigen Vorstandsmitglieder Ruth Henning (Berlin), Andrzej Kotula (Stettin), Dietrich Schröder (Frankfurt Oder), Dariusz Barański (Gorzów/Landsberg) wenden. Wir werden Ihre Fragen beantworten oder an die von Ihnen benannten Personen weiterleiten, soweit das möglich ist. Die Veröffentlichungsplattform wird geschlossen. Danach wird Ihnen Transodra Online als öffentlich zugängliches Archiv zur Verfügung stehen. Hier finden Sie die gedruckten Ausgaben der Zeitschrift TRANSODRA 4/5 (1994) bis 23 (Jedwabne Debatte in Polen 2001). Und hier die Dokumentation "Spurensuche" (Projekt von 2005 bis 2008: Alte, neue, fremde Heimat in der Deutsch-Polnischen Grenzregion). Die vollständige Liste der Beiträge finden sie hier. Nur deutschsprachige Beiträge anzeigen. Nur polnischsprachige Beiträge anzeigen.

Ein Hauptbestandteil von Transodra Online war der Pressedienst. Er diente insbesondere der schnelleren und besseren Information der am Projekt "Zivile Brücken - Mosty społeczne" (Integrationsbeauftragte des Landes Brandenburg) und dem dazugehörigen Teilprojekt "Spurensuche - Alte, neue, fremde Heimat" (Deutsch-Polnische Gesellschaft Brandenburg) beteiligten Initiativen, Vereine und Einzelpersonen, sowie der Mitglieder des Deutsch-Polnischen Journalistenclubs und weiterer deutsch-polnischer Initiativen und Vereine. Stereotype wird es immer geben. Gegen stereotypes Denken und hartnäckige Vorurteile helfen nur mehr Kenntnis und Verständnis der politischen, gesellschaftlichen, kulturellen, wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung des eigenen wie des Nachbarlandes.

Zweiter Bestandteil war die offene Plattform. Sie ermöglichte das einfache eigene Publizieren auf Transodra-Online.

Der Pressedienst wurde von der gemeinnützigen Organisation "Transodra e.V." - Deutsch-Polnischer Journalistenclub "Unter Stereo-Typen / Pod Stereo-Typami" in enger Kooperation mit der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Brandenburg e.V. erstellt.

Mit dem Pressedienst wurden keinerlei kommerzielle Zwecke verfolgt.

Das Projekt wurde aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und die Integrationsbeauftragte des Landes Brandenburg bis zum 31.08.2008 gefördert.

Bedienungsanleitung

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Zum Heimatbegriff

Die folgenden Kapitel Genese des Heimatbegriffs bis 1945 und Heimatbegriff nach 1945 stammen aus der Dissertation (Un)heimliche Heimat – Deutsche Juden nach 1945 zwischen Abkehr und Rückkehr des Kulturanthropologen Alexander von der Borch Nitzling. Diese Dissertation ist inzwischen als Buch im Paulo Freire Verlag in der Reihe Lebenswelten erschienen (2007, 424 Seiten, ISBN 978-3-86585-801-6, € 30,90). Aus diesem lesenswerten Buch zitieren wir mit dem Einverständnis des Verlags und des Autors die oben genannten zwei Kapitel.

Jiddisch und jiddische Literatur an der Viadrina

Bevor ich zu meinem eigentlichen Thema, Jiddisch und jiddische Literatur an der Viadrina komme, möchte ich zunächst kurz auf die Entwicklung der jiddischen Sprache und Literatur eingehen.

Die Wiederherstellung der Erinnerung

Der Künstler ist für den Beamten ein Niemand. „Partner werden Sie dann für uns sein, wenn Sie einen Verein gründen", musste sich Andrzej Łazowski, ein Stettiner Fotograf, anhören. So entstand der Verein CPT „Czas Przestrzeń Tożsamość" (Zeit Raum Identität), der sich seit rund vier Jahren für das deutsch-polnische Grenzgebiet einsetzt.