Frombork

Ein Halleluja für Kopernikus

467 Jahre nach seinem Tod wird der Astronom und Domherr ein zweites Mal beigesetzt

Veröffenlichung/ data publikacji: 25.05.2010

Astronom Kopernikus erneut beigesetzt

Die Gebeine des weltberühmten polnischen Astronomen Nikolaus Kopernikus sind ein zweites Mal beigesetzt worden. Dazu wurde am Samstag in der Kathedrale der nordpolnischen Stadt Frombork (Frauenburg) eine Zeremonie veranstaltet, bei der Erzbischof Jozef Zycinski eine Ansprache hielt. Kopernikus begründete im 16. Jahrhundert das moderne, heliozentrische Weltbild. Zu Lebzeiten wurde der Astronom deshalb von der katholischen Kirche verfolgt, später aber gestand die Kirchenhierarchie ein, dass seine Vorstellung, die Erde kreise um die Sonne - und nicht umgekehrt - richtig sei.

Veröffenlichung/ data publikacji: 22.05.2010

Zwei Haare und ein Zahn führen zum Grab des berühmten Astronomen

Der Mann, der die Welt veränderte, starb 1543 im Alter von 70 Jahren im polnischen Frauenburg (Frombork). Nikolaus Kopernikus, der berühmte Astronom, hatte entdeckt, dass sich die Erde um die Sonne dreht. Mit dieser Erkenntnis stellte er die herrschende Lehre der Kirche auf den Kopf. Aber seine Spur verlor sich nach seinem Tod.

Veröffenlichung/ data publikacji: 21.11.2008

Forscher identifizieren Kopernikus-Grab

Das Grab und die Gebeine des legendären Astronomen Nikolaus Kopernikus sind nach Angaben polnischer und schwedischer Wissenschaftler identifiziert. Ein Vergleich von DNA und Schädelstruktur lasse eindeutig auf das Grab in einer Kirche in Frombork (Frauenburg) in Polen schließen, erklärten der polnische Archäologe Jerzy Gassowski und die schwedische DNA-Expertin Marie Allen am Donnerstag in Warschau.

Veröffenlichung/ data publikacji: 20.11.2008
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