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„Wir wollen unseren Erfolg mit Deutschland teilen“

In Potsdam haben deutsche und polnische Unternehmer einen Business Club gegründet. Ziel des Zusammenschlusses von rund 50 Unternehmern beider Seiten ist es, sich den Zugang zum jeweiligen Heimatmarkt zu erleichtern und Wege für mögliche Kooperationen zu ebnen.

Veröffenlichung/ data publikacji: 13.01.2012

Polnische Atompläne: Grüne kündigen Beschwerde an

Nach Überzeugung der Bündnisgrünen verstößt das Atomprogramm gegen EU-Recht. Dabei beruft sich die Partei auf ein am Montag vorgestelltes Gutachten, das die grünen Landtagsfraktionen von Brandenburg, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern in Auftrag gegeben haben.
Dies bescheinigt dem Vorhaben der Warschauer Regierung „schwerwiegende inhaltliche Fehler und Lücken sowie Verstöße gegen europäische Recht“. Auch Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsident Erwin Sellering (SPD) äußerte sich besorgt.

Veröffenlichung/ data publikacji: 28.11.2011

Guben verweigert Regenbogenflagge am Rathaus

Guben - Die südbrandenburgische Stadt Guben verweigert die für 6. September geplante Hissung der Regenbogenflagge am Rathaus.

Veröffenlichung/ data publikacji: 24.08.2011

Neue Chipkarte für Ausländer Der „Elektronische Aufenthaltstitel“ kommt

Die rund 3500 im Landkreis lebenden Ausländer bekommen ab September neue Ausweise. Wie überall in der Europäischen Union werden dann auch hierzulande die sogenannten elektronischen Aufenthaltstitel (eAT) ausgestellt. Die kleinen Chipkarten mit Lichtbild, Fingerabdruck und integriertem Mikrochip ersetzen die alten Klebeetiketten im Reisepass und sollen vor Fälschung und Missbrauch schützen. Ein Vorteil für die Nutzer: Über eine elektronische Signatur können sie die Chipkarte auch im Internet nutzen – um sich gegenüber Behörden auszuweisen oder online einzukaufen.

Veröffenlichung/ data publikacji: 16.08.2011

Polen überrascht mit konkreten Atomplänen

Brandenburgs Politik wird erneut durch Pläne des Nachbarlandes Polen für den Bau von Atomkraftwerken (Akw) aufgeschreckt, die einige Hundert Kilometer von der Landesgrenze entfernt errichtet werden könnten. Das Programm wird dort gerade aufgestellt. Die Pläne sind so weit gediehen, dass die Bundesrepublik offiziell eingeschaltet worden ist.

Veröffenlichung/ data publikacji: 04.08.2011

Genosse Hardliner

Flüchtlinge im brandenburgischen Landkreis Oberhavel sollen ihre Sozialhilfe trotz Protesten und Kreistagsbeschluss weiter überwiegend als Gutscheine bekommen. Oberhavels SPD-Landrat Karl-Heinz Schröter hält an dieser Praxis fest.

Veröffenlichung/ data publikacji: 13.07.2011

Toleranz und Sklavenhandel

Kolonialgeschichte ist in der HBPG-Dauerausstellung kein Thema: Migrantenvertreter kritisieren das

Der Handel wurde erst über Bande richtig rentabel: Eisengeräte, Branntwein und Glasperlen schipperten unter brandenburgischer Flagge in die Kolonie Groß Friedrichsburg an der westafrikanischen Küste.

Veröffenlichung/ data publikacji: 15.03.2011

Erneute Suche nach Massengrab in Jamlitz

Experten vermuten größtes Massengrab jüdischer KZ-Opfer außerhalb von Vernichtungslagern

Jamlitz - In Jamlitz (Dahme-Spreewald) wird seit gestern erneut nach dem Massengrab jüdischer KZ-Häftlinge gesucht. Auf der 5000 Quadratmeter großen Fläche werden in den nächsten drei Wochen Experten des Brandenburgischen Landesamtes für Denkmalpflege und Archäologischen Landesmuseums (BLDAM) die Grabungen vornehmen. Damit setzt das brandenburgische Innenministerium die seit Jahren andauernde Suche in der Region fort.

Veröffenlichung/ data publikacji: 01.06.2010

Redebedarf

Erika Steinbach kam nach Potsdam. Dieses Mal konnte sie reden. Es wurde ein Abend der gemischten Gefühle

Miteinander reden, davon sprach Erika Steinbach an diesem Abend wiederholt. Doch der Weg dahin erscheint lang und in manchen Fällen sogar unüberwindbar.

Am Donnerstag war Erika Steinbach, CDU-Bundestagsabgeordnete und Präsidentin des Bundes der Vertriebenen, wieder nach Potsdam gekommen, um auf Einladung der CDU Brandenburg über „60 Jahre Demokratie – von der Vertreibung zur Versöhnung“ zu sprechen. Und dieses Mal konnte sie reden.

Veröffenlichung/ data publikacji: 28.03.2009

Durch den Hintereingang

Erika Steinbach wich Protesten aus und referierte

Den ganzen Mist hat Erika Steinbach nicht mehr gesehen. Zumindest den, der gestern Nachmittag in der Zufahrt zum Kutschstall ausgeschüttet worden ist. Gegner von Steinbach, der Chefin des Bundes der Vertriebenen, hatten in einer Aktion etwa sechs Kubikmeter frischen Pferdemist auf den Weg gekippt. Das hat Steinbach bei ihrer Ankunft kaum bemerkt – sie benutzte den Hintereingang. Nur eine junge Frau hatte es trotz Absperrungen der Polizei in den inneren Kreis des Hofes geschafft.

Veröffenlichung/ data publikacji: 27.03.2009
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