Wriezen

Sąsiedzi przez rzekę

Mieszkowice i Wriezen dzieli w prostej linii zaledwie 25 km. Mimo że po drodze jest Odra, to są to miasta sąsiedzkie, gdyż współpraca samorządowa trwa tam od kilkunastu lat. Jedną z jej form są wspólne posiedzenia rad miejskich. Kolejna zwołana została 14 grudnia w Miejsko-Gminnym Ośrodku Kultury w Mieszkowicach.

Veröffenlichung/ data publikacji: 01.01.2013

Touristinfo am Hafen vor dem Aus

Die Touristinformation am Hafen Wriezen steht vor dem Aus. Noch bis zum Jahresende, dann soll Schluss sein. Aus Enttäuschung über die von Abgeordneten geäußerte Kritik und wegen Plänen, die Touristinfo an einen Standort zu verlegen, denen die Interessengemeinschaft Hafen nicht im Weg stehen möchte.

Veröffenlichung/ data publikacji: 06.11.2012

Auf der Draisine nach Polen

Auf dieses Ereignis haben die Einwohner und viele Touristen im Oderbruch schon seit Jahrzehnten gewartet: Erstmals kann die bislang mit zwei großen Toren und Stacheldraht gesperrte Oderbrücke bei Bienenwerder in der Nähe von Wriezen von jedermann befahren werden. Am 5. September setzen sich ab 14 Uhr zwischen Deutschland und Polen die ersten zwei Draisinen in Bewegung. Für einige Stunden soll der nie in Betrieb genommene Stahlkoloss mit einem Fest aus der Vergessenheit gerufen werden.

Veröffenlichung/ data publikacji: 27.08.2012

Schule startet Projekt Stolpersteine

An der Grund- und Oberschule "Salvador Allende" wird ein neues Projekt gestartet. Die Achtklässler wollen sich fächerübergreifend mit der Aktion "Stolpersteine" beschäftigen. Diese soll in einer Verlegung von Gedenktafeln vor den Häusern von Opfern der NS-Zeit münden.
Seit 1677 haben in Wriezen Juden gelebt. Der Friedhof wurde 1730 eingerichtet. Die letzte Beisetzung fand 1940 statt. 131 Grabsteine sind noch heute erhalten. Sie wurden in den 1980er-Jahren sorgfältig renoviert.

Veröffenlichung/ data publikacji: 09.12.2011

Grenzverkehr: Auf der Draisine über die Oder - Brücke Bienenwerder wird reaktiviert

Wer den Oder-Neiße-Radweg entlangfährt, kommt bei Neurüdnitz (Märkisch-Oderland) an einen fast vergessenen Ort. „Betreten verboten!“ steht an der unkrautüberwucherten Brücke Bienenwerder, die 700 Meter weit über Überflutungsflächen ans östliche Oderufer führt. Geht es nach Karsten Birkholz, Amtsdirektor von Barnim-Oderbruch, entsteht an der Brücke Bienenwerder ein deutsch-polnischer Übergang, den es zuvor nie gab.

Veröffenlichung/ data publikacji: 08.11.2011

Stadtgespräch um Homosexualität

Märkische Oderzeitung: Herr Bergmann, leben Homosexuelle nur in Großstädten?
Lars Bergmann: Lesben und Schwule, Bisexuelle und transsexuelle Menschen gibt es überall, auch in Brandenburg. Homosexualität ist kein Großstadtphänomen, das sich zum Beispiel auf Berlin beschränkt, sondern täglich gelebte Realität vom kleinsten Dorf bis in die Mittelzentren unseres Bundeslandes.
Haben es Homosexuelle auf dem platten Land schwerer?

Veröffenlichung/ data publikacji: 25.08.2011

Guben verweigert Akt der Toleranz

Lesbisch-schwule Vereine und Initiativen starten demnächst eine Akzeptanztour entlang der deutsch-polnischen Grenze. In drei Städten können die Akteure die Regenbogenfahne am Rathaus hissen. In Guben und Wriezen gibt es Widerstand gegen den symbolträchtigen Akt.

Veröffenlichung/ data publikacji: 24.08.2011

Polnischer Bäcker arbeitet in Wriezen

Die Wriezener Backstube hat einen neuen Mitarbeiter eingestellt. Marciej Kopaczewski stammt aus Polen. Er bekam die Stelle nach einem dreimonatigen Praktikum angeboten. Nach dem Fall der Arbeitnehmerfreizügigkeit am 1. Mai konnte der 22-Jährige das Angebot annehmen.

Veröffenlichung/ data publikacji: 11.05.2011

Polak najlepszym fajczarzem Niemiec

Tytuł mistrza Niemiec w wolnym paleniu fajki zdobył 4 września Jerzy Grodek z Wriezen - znany z naszych łamów autor fraszek i aforyzmów. Palił 3 gramy tytoniu przez 1 godz. i 55 min. Zawody odbyły się w miejscowości Hemmoor-Heeßel w Dolnej Saksonii.
Drużynowo zespół Dan Pipe Club Wriezen zdobył wicemistrzostwo Niemiec. Oprócz Grodka występował w nim drugi Polak - Mariusz Strelczuk z Chojny, a także: Burkhard Miesterfeld, Nils Nestler i Eckhard Brennecke.

Veröffenlichung/ data publikacji: 16.09.2010

Transgraniczni fajczarze

Mariusz Strelczuk z Chojny zajął bardzo wysokie piąte miejsce w XIX Mistrzostwach Polski w Paleniu Fajki. Odbyły się one 5 czerwca w Gorzowie. Chojnianin jest członkiem Dan Pipe Club z niemieckiego Wriezen (nigdzie bliżej nie uprawia się tej rzadkiej dyscypliny), a na mistrzostwach dodatkowo - z powodów formalnych - wystąpił w barwach KKF Konin. W zawodach chodzi o jak najdłuższe palenie w fajce jednej porcji tytoniu. Czas M. Strelczuka to 1 godz. 47 min. i 39 s. Ósme miejsce wywalczył Jerzy Grodek - także z Dan Pipe Club Wriezen (1:39,10).

Veröffenlichung/ data publikacji: 29.06.2010

Beiträge aus der deutsch-polnischen Grenzregion

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