Steinbach

Reelekcja Steinbach

Erika Steinbach została wybrana na przewodniczącą Związku Wypędzonych na kolejną kadencję.

Veröffenlichung/ data publikacji: 24.10.2010

Steinbach als Präsidentin wiedergewählt

Der Bund der Vertriebenen hat Erika Steinbach mit einem deutlichen Ergebnis als seine Präsidentin im Amt bestätigt. Die deutschen Nachbarländer warnte sie davor, die Vertreibung zahlreicher Deutscher zu relativieren.

Veröffenlichung/ data publikacji: 23.10.2010

Wo der Deutsche ist, ist Deutschland. Zur Debatte über polnische Mobilmachung.

Wir wissen, wie man Lügen verbreitet, die der Wahrheit ähneln – sagten die Musen vor fast drei Tausend Jahren zu Hesiod, ermunterten ihn allerdings dazu, die Wahrheit zu schreiben. Obwohl Wahrheit nicht in jedem Fall für jeden das Gleiche bedeutet, vertrauen wir doch, dass es Grenzen des Absurden gibt. Am besten hat das einige Jahrhunderte später

Veröffenlichung/ data publikacji: 13.10.2010

Die anderen Vertriebenen

Unabhängig von Verbandspräsidentin Erika Steinbach organisiert die Basis im polnischen Kolobrzeg ein Versöhnungstreffen

Veröffenlichung/ data publikacji: 05.10.2010

Vertriebenen-Debatte treibt Keil zwischen Forscher

Für das offizielle Programm des Historikertages, der gerade in Berlin stattfindet, kam der Anfang September losgetretene Streit um das Erinnern an Flucht und Vertreibung zwar zu spät. Doch der Historikerverband nahm kurzfristig eine Sondersektion mit dem Titel „Flucht und Vertreibung ausstellen?“ ins Angebot auf. In dieser Debatte verlaufen die Fronten anders als gewohnt, denn es geht um Deutsche als Opfer.

Veröffenlichung/ data publikacji: 30.09.2010

Steinbach: Winny nie tylko Hitler

Narodowy socjalizm i polityka przemocy Führera to nie jedyne wyjaśnienia wypędzeń Niemców – pisze szefowa BdV, Erika Steinbach

Veröffenlichung/ data publikacji: 28.09.2010

Sondaż w Niemczech: Steinbach powinna zostać w CDU

Ponad połowa Niemców jest zdania, że kontrowersyjna przewodnicząca Związku Wypędzonych Erika Steinbach powinna pozostać w partii CDU - wynika z sondażu tygodnika "Stern".

Veröffenlichung/ data publikacji: 23.09.2010

Kossert, ein Aufklärer, kein Rechtsausleger

Das hat Andreas Kossert nicht verdient: Als "Rechtsausleger" mit "deutschnationaler Grundierung" wurde der Historiker am Montag in der taz auf Seite 16 bezeichnet. Es ging um die Bundesstiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung, bei der Kossert als wissenschaftlicher Mitarbeiter beschäftigt ist und die nicht mit den Vertriebenenorganisationen um Erika Steinbach zu verwechseln ist.

Veröffenlichung/ data publikacji: 22.09.2010

Takie muzeum nie ma sensu

Projekt niemieckiego muzeum wypędzeń, który przedstawił w sobotę Manfred Kittel, jest zły. Prof. Kittel, szef rządowej fundacji zajmującej się budową muzeum, chce pokazać wypędzenia Niemców na tle innych deportacji w XX-wiecznej Europie: Ormian, Cypryjczyków czy narodów byłej Jugosławii. W tej argumentacji odpowiedzialność nazistów za II wojnę światową i deportacje się rozmywa.

Veröffenlichung/ data publikacji: 20.09.2010

Die gemischten Motive der Gewaltpolitik

Trotz vieler offener Fragen stellte eine Berliner Tagung unter Beweis, wie notwendig die Arbeit eines Ausstellungs- und Erinnerungsprojekt über Begriffe wie Zwangsdeportationen, ethnische Säuberungen, Genozid und Vertreibung ist.

Veröffenlichung/ data publikacji: 20.09.2010

Beiträge aus der deutsch-polnischen Grenzregion

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