Halbe

Jugendliche aus acht Ländern pflegten zwei Wochen lang Gräber auf dem Waldfriedhof Halbe

Die jungen Frauen und Männer stehen eng zusammen am Mahnmal auf dem Waldfriedhof in Halbe. Alle tragen ein rotes T-Shirt, auf dem „Arbeit für den Frieden“ in mehreren Sprachen steht. Sie kommen aus Weißrussland, Großbritannien, Litauen, Moldawien, Polen, Serbien, Tschechien und Deutschland. Zwei Wochen waren sie gemeinsam auf dem Friedhof unterwegs, um die Gräber deutscher Soldaten, die im Zweiten Weltkrieg in der Kesselschlacht von Halbe ihr Leben verloren, zu pflegen.

Veröffenlichung/ data publikacji: 17.08.2010

Neonazi-Aufmarsch in Halbe an Kriegsgräberstätte erneut verboten

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Die Neonazi-Szene darf sich auch zum diesjährigen Volkstrauertag nicht an Deutschlands größter Kriegsgräberstätte in Halbe (Dahme-Spreewald) versammeln. Da nur begrenzte räumliche Möglichkeiten zur Verfügung stünden, sei den Rechtsextremen ein neuer Platz zugewiesen worden

Veröffenlichung/ data publikacji: 28.10.2009
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