elektrownia atomowa - nein danke

Polens Atompläne auf der Kippe

Ein namentlich nicht genannter Europaabgeordneter der polnischen Regierungspartei „Bürgerplattform“ zweifelte jetzt erstmals die Finanzierbarkeit des Vorhabens an. Für die Umsetzung seien Kredite europäischer Banken erforderlich, sagte er der Zeitung „Dziennik Gazeta Prawna“. „Wir erhalten deutliche Signale, dass die Banken unter Druck gesetzt werden, damit sie kein Atomkraftwerk in Polen finanzieren“, zitiert das Blatt den Politiker.

Veröffenlichung/ data publikacji: 07.12.2011

Noch viele Fragezeichen

Diese Entwicklung hatte so mancher Experte erwartet: Je konkreter die Planungen für ein Atomkraftwerk in Polen werden, desto mehr Fragen werden dabei auftauchen. Wie das Vorhaben überhaupt finanziert werden soll, ist dabei eine der naheliegendsten.
Der Energiekonzern PGE, bei dem der polnische Staat die Aktienmehrheit hält, braucht Kredite aus dem Ausland, um die vier bis fünf Milliarden Euro teuren Anlagen zu bauen.
Das öffentliche Bewusstsein über die Gefahren der Kernenergie ist im Nachbarland - gelinde gesagt - schwach ausgeprägt.

Veröffenlichung/ data publikacji: 06.12.2011

Ulatuje energia z atomu, bo nie ma kto za niego zapłacić

– Otrzymujemy jasne sygnały, że będą naciski na banki, aby nie finansowały budowy elektrowni atomowej w Polsce – mówi „DGP” jeden z ważnych eurodeputowanych PO.

Veröffenlichung/ data publikacji: 05.12.2011

GĄSKOBYL - atomowi w Gąskach mówimy NIE

Grupę o takiej nazwie stworzyli na facebooku przeciwnicy wybudowania w Gąskach elektrowni atomowej.

Veröffenlichung/ data publikacji: 05.12.2011

Polnische Pläne beunruhigen Barnim

Die polnischen Pläne zum Einstieg in die eigenständige Kernenergienutzung und zum Bau von Atomkraftwerken entlang der deutsch-polnischen Grenze werden im Barnim mit Sorge gesehen. Der Landkreis hat eine Stellungnahme dazu abgegeben, die Kreistagsabgeordneten verabschiedeten eine Resolution.

Veröffenlichung/ data publikacji: 02.12.2011

Breiter Protest gegen Polens Atompläne

Gegen das Atomprogramm Polens will entgegen früherer Planung auch die Bundesregierung Stellung beziehen.
Das habe das Umweltministerium in Berlin dem zuständigen Bundestagsausschuss zugesagt, erfuhr die Berliner Zeitung am Montag aus Parlamentskreisen. Noch Anfang des Monats hatte die schwarz-gelbe Regierung eine Stellungnahme den
Bundesländern überlassen wollen. Brandenburg, Berlin, Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern stimmen sich bereits ab: Zum Jahreswechsel wollen sie ihre Bedenken zu den Atomplänen des Nachbarstaates darlegen.

Veröffenlichung/ data publikacji: 30.11.2011

Grüne beschweren sich bei der EU

Die polnischen Pläne zum Einstieg in die Atomenergie rufen die Grünen in Berlin, Brandenburg und Meck-Pomm auf den Plan: Gemeinsam will man Beschwerde bei der EU-Kommission einlegen.

Veröffenlichung/ data publikacji: 29.11.2011

Polnische Atompläne: Grüne kündigen Beschwerde an

Nach Überzeugung der Bündnisgrünen verstößt das Atomprogramm gegen EU-Recht. Dabei beruft sich die Partei auf ein am Montag vorgestelltes Gutachten, das die grünen Landtagsfraktionen von Brandenburg, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern in Auftrag gegeben haben.
Dies bescheinigt dem Vorhaben der Warschauer Regierung „schwerwiegende inhaltliche Fehler und Lücken sowie Verstöße gegen europäische Recht“. Auch Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsident Erwin Sellering (SPD) äußerte sich besorgt.

Veröffenlichung/ data publikacji: 28.11.2011

Besuch beim Physiker Sebastian Pflugbeil: Die Geldmaschine

Ich denke, die Gesundheitsschäden, die in Fukushima als Erstes auftreten werden, sind: Totgeburten, Down-Syndrom, Schilddrüsenkrebs.
Es entstehen jetzt unabhängige Strahlenmessstellen von Bürgerinitiativen, weil die Regierung nicht Willens und nicht in der Lage ist, die Bevölkerung darüber zu informieren, wie hoch die Strahlen- und Nahrungsmittelbelastungen sind.

Veröffenlichung/ data publikacji: 28.11.2011

Polen plant erstes Atomkraftwerk an der Ostsee

Polen will sein erstes Atomkraftwerk an der Ostsee bauen. Wie der polnische Energiekonzern PGE mitteilte, sind drei Küstenorte in der engere Auswahl. Dabei handelt es sich um Zarnowiec, Choczewo und Gaski, wie Konzernchef Tomasz Zadroga sagte.

Veröffenlichung/ data publikacji: 26.11.2011
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