Frankfurt nad Odrą

Schüler übernehmen Patenschaft

Ein Mensch ist erst vergessen, wenn sein Name vergessen ist. Von diesem Leitmotiv geprägt wurden gestern an elf Frankfurter Orten 22 Stolpersteine verlegt, mit denen die Erinnerung an Verfolgte des NS-Regimes wachgehalten werden soll.

Veröffenlichung/ data publikacji: 07.05.2012

Historia Słubic na starych fotografiach i widokówkach

9 maja o godz. 16 w ratuszu Frankfurtu nad Odrą odbędzie się roczne zebranie członków stowarzyszenia Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge Oddział we Frankfurcie nad Odrą. Przy tej okazji Eckard Reiß, autor dwujęzycznej książki o cmentarzu żydowskim w Słubicach, zaprezentuje liczne fotografie i widokówki pomagające lepiej zrozumieć historię przedwojennych Słubic.

Veröffenlichung/ data publikacji: 04.05.2012

Guter Ort im Grenzgebiet

Ein neues Buch dokumentiert die Geschichte eines deutsch-jüdischen Friedhofs jenseits der Oder.

Veröffenlichung/ data publikacji: 03.05.2012

O lazarecie wojskowym w przedwojennych Słubicach

22 maja o godz. 19 odbędzie się wykład pt. „O lazarecie wojskowym w przedwojennych Słubicach”. Wykład w siedzibie Museum Viadrina we Frankfurcie nad Odrą (300 m od mostu) poprowadzi doktor Klaus Eichler, członek miejscowego Towarzystwa Historycznego.

Dawny lazaret wojskowy istniał u wlotu dzisiejszej ul. Jedności Robotniczej w Słubicach, nieopodal Ronda Solidarności oraz parkingu przy bibliotece miejskiej. Mieścił się w obrębie dawnego szańca mostowego, znanego też jako szaniec gwiaździsty (Sternschanze).

Veröffenlichung/ data publikacji: 03.05.2012

Politik trifft Volksfest

18 000 Frankfurter - und damit noch mehr als in den Vorjahren - zog es zum Brückenfest. Neben Musik und Bratwurst rückten die Linken das Thema der Solar-Pleite in den politischen Fokus ihres Festes. Andere Parteien blieben der Veranstaltung in diesem Jahr größtenteils fern.

Veröffenlichung/ data publikacji: 01.05.2012

Powstaje książka o kapłanie rodem z Trzeciewnicy

Od kilku miesięcy powstaje dwujęzyczna biografia ks. Maximiliana Lobody autorstwa Rolanda Semika.

Maximilian Loboda, w polskich źródłach znany pod błędnym nazwiskiem Manfred Łoboda lub Manfred Łaboda, urodził się 22 lipca 1909 r. w Trzeciewnicy nieopodal Nakła nad Notecią. Studiował teologię we Wrocławiu, Innsbrucku oraz Fuldzie.

Veröffenlichung/ data publikacji: 28.04.2012

Glasfassade und historisches Profil

Um einen Eindruck davon zu gewinnen, wie die künftige Volkshochschule an der Paul-Feldner-Straße / Ecke Gartenstraße aussehen soll, muss man derzeit noch den Weg in das Planungszimmer von Architekt Jörg Minack finden. Dort hängen an der nackten Betonwand detaillierte Pläne von den historischen Fassaden an der Paul-Feldner-Straße, die in Grün und Beige und mit den rekonstruierten Profilen erstrahlen sollen. Ein neu errichteter Verbinder zum Plattenbau in der Gartenstraße wird im Kontrast dazu mit Glasflächen verkleidet, in denen große Farbflächen Akzente setzen.

Veröffenlichung/ data publikacji: 27.04.2012

Das Schicksal des alten Frankfurter Friedhofs östlich der Oder zeigt viel übers deutsch-polnische Verhältnis

Die wenigsten Schnäppchenjäger wissen es: In unmittelbarer Nachbarschaft des großen Grenzbasars im polnischen Slubice gibt es Zeugnisse der deutschen Geschichte. Bis heute genutzt wird das ehemalige Ostmark-Stadion. Gleich gegenüber beginnt der Slubicer Kommunalfriedhof. Hier reihen sich die Gräber die Hügel hinauf.

Veröffenlichung/ data publikacji: 24.04.2012

Ehrung für Minensucher

Zum elften Mal wurde am Montag im Museum Viadrina die Leopold-Medaille durch den Rotary-Club verliehen. Preisträger Horst Ansorge war von 1947 bis 1951 in der Stadt als Minensucher unterwegs und rettete damit wohl einigen Menschen das Leben.

Veröffenlichung/ data publikacji: 23.04.2012

Ein deutsch-polnisches Buch über Kaplan Maximilian Loboda (1909-1980) - Wer kann dem Autoren helfen

Maximilian Loboda (1909-1980). Fot. arch. pryw. Rolanda Semika

Immer wieder werden Anfragen an NIEDERLAUSITZ aktuell gestellt. Überwiegend geht es um geschichtliche Fragen und schon oft konnten Leser behilflich sein.
Wir veröffentlichen diese Anfragen gerne, ist es doch eine Verknüpfung, manchmal die Lösung eines Rätsels zu den Wurzeln der eigenen Geschichte.

Heute haben wir wieder eine Bitte um Mithilfe. Roland Semik schreibt gerade ein deutsch-polnisches Buch über Kaplan Maximilian Loboda, der 1942-1947 in der katholischen Heilig-Kreuz-Kirche und 1945 vorläufig im polnischen Slubice diente.

Veröffenlichung/ data publikacji: 20.04.2012

Beiträge aus der deutsch-polnischen Grenzregion

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