Katarzyna Tuszynska

Od poniedziałku do piątku o godz. 22.00 zaprasza polska redakcja radia Funkhaus Europa

Tłumaczyć czyli zrozumieć - Ryszard Turczyn laureatem nagrody im. Karla Dedeciusa
Ryszard Turczyn przełożył m.in. "Pianistkę" Elfriedy Jelinek, teksty Jeana Ameryego i Güntera Wallraffa, ale tłumaczył także literaturę popularnonaukową Guido Knoppa orazt pseudonaukową Ericha von Dänikena. Wraz z Esther Kinsky został laureatem Nagrody im. Karla Dedeciusa 2011 dla polskich i niemieckich tłumaczy. Z Ryszardem Turczynem o jego zawodzie i pasji rozmawiał Jacek Tyblewski.

Dyplomy według uznania - Niemcy upraszczają nostryfikacje

Veröffenlichung/ data publikacji: 01.04.2011

„Demokratie heißt Krieg“

Lech Walesa über die Solidarnosc, Polens innere Konflikte und die Versöhnung mit den Deutschen.
Es war der Anfang der friedlichen Revolution in Osteuropa: Heute vor 30 Jahren wurde in Polen die unabhängige Gewerkschaft Solidarnosc gegründet. Deren erster Chef Lech Walesa (66) hat sich von der Bewegung abgewendet. Mit dem Friedensnobelpreisträger sprachen Katarzyna Tuszynska und Kilian Geiser von der Agentur n-ost.

Veröffenlichung/ data publikacji: 31.08.2010

Ein kleiner Ort gerät in die Weltpolitik

Die US-Raketenabwehr soll im polnischen Reitz an der Ostseeküste stationiert werden. Viele Bewohner haben Angst, dadurch zum Ziel russischer Raketen zu werden

Manche verstummen, wenn sie Angst haben. Andere macht die Angst laut. Tadeusz Krajnik ist so einer. Er ist derzeit einer der wenigen Bewohner von Reitz (Redzikowo), der seine Wut äußert. Viele andere schweigen lieber. Krajnik ist das egal. Er will die zehn US-Abfangraketen nicht in seinem Ort. Sein Land hat am Mittwoch ein Abkommen mit den USA über deren Stationierung unterzeichnet.

Veröffenlichung/ data publikacji: 24.08.2008

Offene Türen für Angela

Die Urgroßeltern von Kanzlerin Merkel lebten in Elbing, heute Elblag in Polen. Im Ort hofft man deshalb auf deutsche Besucher

Es ist ein milder Spätherbsttag. Der Elbinger Historiker Lech Slodownik führt eine kleine deutsche Reisegruppe über den alten, evangelischen Friedhof. Hier in der Ulica Sadowa der heute polnischen Stadt Elblag stehen in fünf Reihen rund 60 dunkelgraue Grabsteine. Plötzlich bleibt Slodownik stehen und zeigt auf eine Tafel mit der Inschrift: Emma Drange und Emil Richard Drange. Emil Drange wurde im Jahre 1866 in Elbing geboren.

Veröffenlichung/ data publikacji: 11.12.2005
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