Auschwitz

Blick über die Oder

Küstrin. Minensucher auf Woodstock-Gelände
Vor der diesjährigen Rock-Open-Air-Veranstaltung „Haltestelle Woodstock“, die traditionell am 1. Augustwochenende in der polnischen Grenzstadt Küstrin steigt, soll das Gelände dort noch einmal auf Fundmunition überprüft werden. Eine entsprechende Kontrolle des früheren Militärareals hatten Sicherheitsbehörden gefordert. Die Aktion soll Mitte Mai von einer Militäreinheit durchgeführt werden.

Zielona Góra (Grünberg). Gericht veröffentlicht Strafen im Internet

Veröffenlichung/ data publikacji: 09.04.2013

Blick über die Oder

Warschau. Kleine Groszy-Münzen sollen verschwinden
Weil ihre Herstellungskosten höher sind, als ihr nomineller Wert, sollen die 1- und 2-Groszy-Münzen aus dem Verkehr gezogen werden. Polens Nationalbank rechnete zur Begründung vor, dass die Prägung jeder 1-Groszy-Münze fünf Groszy kostet, die der 2-Groszy-Stücke sogar sechs. Handelsverbände wehren sich jedoch gegen die Pläne, weil dann die verkaufsfördernden Preise mit 99 Groszy am Ende wegfielen.

Legnica (Liegnitz). Betrunkene Deutsche von Polizei verhaftet

Veröffenlichung/ data publikacji: 29.01.2013

Z Zamojszczyzny do Auschwitz

70 lat temu, 10 grudnia 1942 roku, z obozu przejściowego w Zamościu wyruszył pierwszy transport z Polakami z Zamojszczyzny, których Niemcy umieścili w Auschwitz. Wysiedlenia wiązały się z planami stworzenia "niemieckiej przestrzeni życiowej" na Wschodzie.

Veröffenlichung/ data publikacji: 10.12.2012

67. Jahrestag: Gedenken an Auschwitz-Befreiung

Polnische und israelische Politiker haben am Freitag gemeinsam mit Holocaust-Überlebenden der Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau vor 67 Jahren gedacht. "Dieser Ort bleibt eine Wunde in der Seele Europas und der Welt", sagte Polens Präsident Bronislaw Komorowski bei der Gedenkstunde in Auschwitz. Die Teilnehmer der Zeremonie gedachten auch mit einer Schweigeminute des Gründers und langjährigen Direktors des Museums in Auschwitz, Kazmierz Smolen, der kurz zuvor im Alter von 91 Jahren verstorben war.

Veröffenlichung/ data publikacji: 27.01.2012

«Nur ein Ziel: Den Tod»

Der deutsche Bundestag hat am Freitag der Opfer des Nationalsozialismus gedacht. Anlass war der 67. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz. Der Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki erinnerte in seiner Rede an die Deportation der Juden aus dem Warschauer Ghetto ins Vernichtungslager Treblinka im Sommer 1942. «Die Aussiedlung aus Warschau, sie hatte nur ein Ziel, sie hatte nur einen Zweck: Den Tod», sagte der 91-jährige Holocaustüberlebende.

Veröffenlichung/ data publikacji: 27.01.2012

Spenden für Auschwitz

Eine Stiftung soll künftig für die Restaurierung der ehemaligen KZ-Anlagen aufkommen. Auschwitz-Statistiken wirken immer anstößig, egal ob es sich um Opferzahlen, neue Besucherrekorde oder die Berechnung der aktuellen Restaurierungskosten handelt. Noch seltsamer aber wirkt es, wenn Zahlen fehlen.

Veröffenlichung/ data publikacji: 26.01.2012

Deutsche sollen Auschwitz-Dokumente entwendet haben

Zwei Deutsche sollen gemeinsam mit einem Polen wichtige SS-Dokumente zur Geschichte des ehemaligen NS-Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau aus Polen entwendet haben. Nach entsprechenden Berichten der Lokalzeitung "Nowiny Jeleniogorskie" und des Rundfunksenders Jedynka erstattete die Gedenkstätte des früheren KZ am Montag Anzeige bei der Staatsanwaltschaft. Der Name des Polen wurde mit Mieczyslaw Bojko angegeben, von den Deutschen hieß es lediglich, sie seien aus dem Schwarzwald angereist.

Veröffenlichung/ data publikacji: 16.01.2012

Auschwitz: Polen fahndet nach Mittätern

Polens Justiz nimmt die Suche nach den letzten noch lebenden KZ-Angestellten in Auschwitz wieder auf. 500 Ex-Häftlinge sollen befragt werden.
Mehr als 65 Jahre nach dem Völkermord an den Juden will die polnische Justiz erneut nach ehemaligen Mitarbeitern des nationalsozialistischen Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau suchen. „Wir können nicht ausschließen, dass noch jemand von ihnen lebt“, erklärte der Staatsanwalt Piotr Piatek.

Veröffenlichung/ data publikacji: 29.10.2011

W barbarzyństwo?

Nie lubię tej sprawy. Nie cierpię jej nazwy, z roku na rok coraz bardziej stającej się pustym sloganem. Nie znoszę tego miejsca, przemienionego w synonim niedających się wyrazić – hańby i zbrodni. Nie umiem pogodzić się z odprawianym tam obłudnym – a może tylko niemądrym – rytuałem, przysłaniającym realia zła, czyniącym zeń czystą formę. Trudno mi się pogodzić z tym równouprawnieniem zwieńczających ją prawd i półprawd. Więc mniejsza już o literaturę, która na tym żeruje. Są w niej niepodważalne perły, choć są też i wieprze.

Veröffenlichung/ data publikacji: 08.09.2011
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