Budapest

Węgry mają dość orbanizacji

W poniedziałek na ulice Budapesztu wyszło kilkadziesiąt tysięcy ludzi. Uczestnicy wiecu zwołanego przez opozycję i ruchy społeczne protestowali przeciw wejściu w życie 1 stycznia nowej konstytucji uchwalonej głosami Fideszu, partii Orbána i koalicyjnej chadecji mających w parlamencie większością dwóch trzecich.

Veröffenlichung/ data publikacji: 04.01.2012

Gegen die Entartung

Der Bürgermeister von Budapest hat einen Faschisten zum Direktor und einen Antisemiten zum Intendanten des Neuen Theaters ernannt.
Im Budapester Neuen Theater (Uj Szinház) stehen Alexander Ostrowskis Komödie "Der Wald" und Beth Henleys Lustspiel "Verbrecherische Herzen" auf dem Spielplan. Das ist den Schaukästen in der Jugendstilfassade zu entnehmen. Solch ausländisches Teufelszeug wird künftig nicht mehr zur Aufführung kommen.

Veröffenlichung/ data publikacji: 14.10.2011

Rechtsextremismus in Ungarn - Dämpfer für die Bürgerwehren

Das ungarische Parlament hat die Aktionsmöglichkeiten rechtsradikaler "Bürgerwehren" eingeschränkt, die aggressiv gegen Roma auftreten. Die Abgeordneten stimmten am Montagabend in Budapest mehrheitlich der Einführung zweier neuer Straftatbestände im Strafgesetzbuch zu. Grundsätzlich verboten wurden rechtsradikale "Bürgerwehren" damit aber nicht. In Ungarn gibt es seit Anfang der 90er Jahre legale, vom Staat unterstützte, lokal aktive Bürgerwehren. In einigen ungarischen Dörfern mit hohem Roma-Anteil waren zuletzt uniformierte Rechtsradikale als "Bürgerwehr" aufmarschiert.

Veröffenlichung/ data publikacji: 04.05.2011

Węgry mają nową konstytucję

Parlament w Budapeszcie przegłosował nową konstytucję, która zmienia nazwę państwa, osłabia Trybunał Konstytucyjny, odwołuje się w preambule do Boga i określa małżeństwo jako związek kobiety z mężczyzną. Zmiana konstytucji była jedną ze sztandarowych obietnic wyborczych Orbana. Zmienia ona nazwę państwa z Republiki Węgierskiej na Węgry.

Veröffenlichung/ data publikacji: 19.04.2011

"Es fehlt die angstfreie Generation"

Die ungarische Regierung geht massiv gegen Journalisten und Kulturschaffende vor. Die Kritik vonseiten der EU ist wichtig, sagt der Schriftsteller György Dalos.
Fürchten Ungarns starker Mann, Viktor Orbán, und seine Regierung Stimmen von kritischen Intellektuellen so sehr, dass es solcher Hetzkampagnen bedarf?

Veröffenlichung/ data publikacji: 21.01.2011

Rechtsruck in Ungarn

52,8 Prozent der Wähler stimmten für den rechts-konservativen Bund Junger Demokraten (FIDESZ), teilte die Landeswahlkommission (OVB) am Sonntagabend nach Auszählung fast aller Stimmen mit. Damit wird der nächste Regierungschef Viktor Orbán heißen. Es ist jener Mann, der schon von 1998 bis 2002 regierte.

Veröffenlichung/ data publikacji: 12.04.2010

Reihenweise Hass

Bei der Europawahl kam Ungarns rechtsgerichtete Partei Jobbik auf 15 Prozent der Stimmen. Jobbik hetzt gegen Roma, Juden und Amerikaner. Dabei ist die wirtschaftliche Situation des Landes besser denn je

Veröffenlichung/ data publikacji: 25.06.2009

Hatz auf Roma in Ungarn

Ungarn ist in eine gravierende wirtschaftliche Schieflage geraten. Mit der Existenznot der Bürger erstarken die Radikalen. Gewalt gegen Roma ist nahezu alltäglich.

Veröffenlichung/ data publikacji: 03.06.2009

Agenten der Weltverschwörung

Fliegende Steine, Eier, Flaschen und Tomaten begleiten seit einigen Jahren die Schwulenparaden in Osteuropa. Zuletzt wurden die Homosexuellen an diesem Wochenende in Budapest attackiert, nachdem sich zuvor ähnliche Szenen im tschechischen Brno oder in der bulgarischen Hauptstadt Sofia abgespielt hatten. Diese Ereignisse dürften sich auch in den kommenden Jahren wiederholen.

Veröffenlichung/ data publikacji: 07.07.2008

"Verschwinde, Drecksjude!"

Schwarze Uniformen, rot-weiß gestreifte Halstücher, eisig-starre Gesichter und Stahlgewitter-Blick. So marschieren sie im Gleichschritt die schlecht beleuchtete Straße entlang, vorn schreit der Kommandant den Takt: "Eins! Zwei! Eins, zwei, eins!"

Veröffenlichung/ data publikacji: 01.02.2008

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