Krosno Odrzanskie / Crossen an der Oder

Erinnerung an Wilfried C. Reinicke - Wo die Zeit mündet in die Ewigkeit

Wilfried C. Reinicke fährt in einem roten Volkswagen mit seiner Nichte aus Berlin nach Crossen an der Oder. Ein ganz normaler Familienausflug – wäre der Fahrer nicht im Januar 1945 aus dieser Stadt seiner Kindheit gemeinsam mit seiner Mutter, seinem Bruder und einem aus Berlin evakuierten Kind geflüchtet. Die unfreiwillige Reise führte ihn zuerst nach Zepernik bei Magdeburg, von dort nach Wittstock an der Dosse. 1954 flüchtete er erneut. Diesmal zum Studium nach West-Berlin. Seitdem lebte Wilfried C. Reinicke an der Spree.

Veröffenlichung/ data publikacji: 11.08.2015

Będą opowiadać wnukom, że znaleźli prawdziwy skarb

W podkrośnieńskiej miejscowości znaleziono skarb. I archeolodzy nie mogą znalazców się nachwalić. Mogli zabytkami się zająć. Zwykle dowiadują się o takich odkryciach z... internetowych aukcji.
Gdy w 1882 roku wieśniak o nazwisku Leuschke z podgubińskiego Witaszkowa (wówczas wieś nazywała się Vettersfelde) znalazł na swoim polu złoty skarb zawiadomił natychmiast miejscowego wielmożę księcia Henryka Schoenaicha-Carolatha.

Veröffenlichung/ data publikacji: 14.08.2011

Zum Umgang mit jüdischen Mitbürgern in Heimatblättern der Vertriebenen am Beispiel Crossen

Als ich mein Gedicht mit dem Titel „Meine jüdischen Erinnerungen“ (1) dem Redakteur der Crossener Heimatgrüße (im folgenden CH) Hanns-Ulrich Wein im Jahr 1985 zur Veröffentlichung anbot, bekam ich folgende Antwort: „Ich bin der Meinung, dass ich in den ‚Heimatgrüßen’ das Unrecht, das unseren Crossener jüdischen Mitbürgern angetan wurde, nicht totgeschwiegen habe.

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