Babij Jar

Auf Gräbern darf man nicht bauen

In Babin Jar, einer der zentralen Stätten der NS-Vernichtungspolitik bei Kiew, gebe es nicht einmal ein Denkmal, wetterte einst der Dichter Jewtuschenko. Heute gibt es zwei Dutzend davon – und wieder einmal den Plan, auf den Gräbern etwas Grandioses zu bauen. Das kann nicht ohne Streit abgehen.

Veröffenlichung/ data publikacji: 16.08.2013

Spaziergang in Babij Jar

Vor siebzig Jahren ermordeten SS- und Wehrmachtssoldaten wurden in der Schlucht Babij Jar mehr als 33.000 Menschen. Mittlerweile hat die Großstadt Kiew die Schlucht umschlossen. Sie ist heute ein Park.

Veröffenlichung/ data publikacji: 29.09.2011
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