Atterwasch

"Die Zeit arbeitet für uns"

Es soll eine Tradition werden. Zum zweiten Treffen von Braunkohlegegnern im abbaggerungsbedrohten Dorf Atterwasch (Spree-Neiße) kamen 350 Menschen. Sie setzen auch auf juristische Mittel im Kampf gegen neue Tagebaue.

Veröffenlichung/ data publikacji: 01.11.2012

350 Bürger demonstrieren gegen neue Tagebaue

Mit einem Aktionstag haben rund 350 Demonstranten in Atterwasch bei Guben (Spree-Neiße) gegen neue Braunkohletagebaue in der Lausitz protestiert. Politiker und Wirtschaftsvertreter hätten sich dabei gegen die Abbaggerung der bedrohten Orte ausgesprochen, teilte das Bündnis "Für Heimat und Zukunft in Brandenburg" mit. Die Landesregierung wurde aufgefordert, laufende Planverfahren für neue Tagebaue in der Lausitz einzustellen.

Veröffenlichung/ data publikacji: 01.11.2012

Drei Kerzen der Hoffnung

Atterwasch soll dem Braunkohleabbau weichen. Mit einem Dorffest protestieren die Bürger gegen die Pläne der Landesregierung und des Energiekonzerns Vattenfall. Etwa 300 Menschen haben sich versammelt, um den Ort zu retten.

Veröffenlichung/ data publikacji: 31.10.2012

Sternmarsch und Trillerpfeifen gegen Tagebau

Mit Trillerpfeifen gegen den Tagebau: Rund 750 Menschen haben laut Veranstalter bei einem Sternmarsch lautstark gegen den geplanten Braunkohletageabbau in der Lausitz protestiert. Aufgerufen hatten dazu die Einwohner aus den Orten Grabko, Kerkwitz und Atterwasch, die wegen des Tagebaus verschwinden würden.
Unterstützt wurden sie von Nachbarorten sowie Gegnern der unterirdischen CO2-Verpressung aus Beeskow (Oder-Spree). Selbst aus dem polnischen Brody und aus im Rheinland betroffenen Regionen kamen Teilnehmer, hieß es.

Veröffenlichung/ data publikacji: 08.01.2012

Bündnis gegen neue Tagebaue

In Brandenburg gibt es ein neues parteiübergreifendes Bündnis, das sich den Kampf für die Energiewende auf die Fahnen geschrieben hat. In Atterwasch (Spree-Neiße) präsentierte sich gestern das „Bündnis Heimat und Zukunft in Brandenburg“ erstmals der Öffentlichkeit.

Veröffenlichung/ data publikacji: 01.11.2011

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