Süddeutsche Zeitung

Freude in Polen, Bedauern bei der CSU

In Deutschland wird der Verzicht der Vertriebenen-Chefin unterschiedlich aufgenommen, aus Polen gibt es positive Signale - und Misstrauen.

Veröffenlichung/ data publikacji: 04.03.2009

Die vergessenen Rädchen

Frauen spielten im NS-System eine bisher unterschätzte Rolle. Zwei neue Bücher zeigen: Viele wussten, billigten und unterstützten Verbrechen gegen die Menschlichkeit - freiwillig.

Veröffenlichung/ data publikacji: 03.03.2009

In der Patriotismus-Falle

Viele polnische Medien und Publizisten berichten so einseitig und verzerrend über Deutschland, als müssten sie ständig für die Ehre der Nation kämpfen.

Veröffenlichung/ data publikacji: 26.02.2009

Schwan gegen Steinbach

Die SPD-Kandidatin für das Amt des Bundespräsidenten, Gesine Schwan, rät der CDU-Politikerin Erika Steinbach, auf den Posten im Vertriebenen-Zentrum zu verzichten.

Veröffenlichung/ data publikacji: 26.02.2009

Aufregung um die "blonde Bestie"

Wie die polnischen Medien und der frühere Außenminister Bartoszewski ein Zerrbild von der Vertriebenen-Chefin Erika Steinbach zeichnen.

Veröffenlichung/ data publikacji: 25.02.2009

Koalition streitet wegen Steinbach

Außenminister Steinmeier stellt sich gegen Merkel - und fordert eine schnelle Entscheidung über die sensible Personalie.

Veröffenlichung/ data publikacji: 22.02.2009

Auf dem Irrweg

Wladyslaw Bartoszewski hat die Versöhnung von Polen und Deutschen vorangebracht - im Umgang mit Erika Steinbach und dem Bund der Vertrieben hat er sich aber völlig verrannt.

Veröffenlichung/ data publikacji: 17.02.2009

"Eine politische Unanständigkeit"

Nach heftigen Reaktionen aus Warschau verschleppt Kanzlerin Merkel eine Entscheidung über die Personalie Steinbach.

Veröffenlichung/ data publikacji: 17.02.2009

Tekst korespondenta Gazety "Süddeutsche Zeitung" o sformulowaniu "polski obóz"

W poniedziałkowym wydaniu [z 24.11.2008 r., red.] redaktor naczelny dziennika „Die Welt” Thomas Schmid przeprosił rząd Polski za zwrot „były polski obóz koncentracyjny Majdanek”. Sformułowanie to użyte w reportażu o rodzinie młodego Izraelczyka, który zginął w czasie zamachu terrorystycznego, wywołało w Polsce burzę protestów.

Veröffenlichung/ data publikacji: 27.11.2008

Geschichte für Populisten. Wie Polen mit Kritik an ausländischen Medien Politik macht

Der Chefredakteur der Tageszeitung Welt, Thomas Schmid,hat sich für die Formulierung "das ehemalige polnische Konzentrationslager Majdanek" in der Montagsausgabe seiner Zeitung bei der Regierung in Warschau entschuldigt. Die Formulierung in einer Reportage über die Familie eines bei einem Terroranschlag umgekommenen jungen Israeli hatte in Polen einen Proteststurm hervorgerufen. Vizeaußenminister Ryszard Schnepf drohte der Welt mit einem Prozess wegen Verleumdung der polnischen Nation.

Veröffenlichung/ data publikacji: 27.11.2008
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