Opferperspektive

20 Jahre nach dem Pogrom in Rostock-Lichtenhagen Filmvorführung und Zeitzeugengespräch

Mi 26.09.2012, 19.00Uhr in Griebnitzsee:
Projekthaus InWoLe, Rudolf-Breitscheid-Straße 164

Veröffenlichung/ data publikacji: 25.09.2012
Event: 26.09.2012 - 19:00 - 26.09.2012 - 19:00

»Eigentlich fühle ich mich hier wohl.« Alltagsrassismus in Potsdam

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Broschüre zu Alltagsrassismus in Potsdam erschienen

Sieben PostdamerInnen berichteten der Opferperspektive über ihren Alltag
in der Landeshauptstadt Brandenburgs. Die Gespräche mit ihnen zeigen
exemplarisch, wie sie von Mitmenschen beleidigt, herabgewürdigt oder
nicht für voll genommen werden. Die Gründe: weil sie keine weiße
Hautfarbe oder deutsche Herkunft haben, weil sie eine zweite Sprache
sprechen oder muslimischen Glaubens sind. Deutlich wird durch ihre
Berichte, wie weit entfernt die Vision einer offenen Stadtgesellschaft
noch von der Potsdamer Wirklichkeit ist.

Veröffenlichung/ data publikacji: 27.10.2009

Weniger rechte Gewalttaten in Brandenburg

Die Opferperspektive hat 2008 deutlich weniger rechte Gewalttaten gezählt als in den Jahren zuvor. Allerdings erschlugen Neonazis in der Mark erstmals seit Jahren wieder einen Menschen.

Veröffenlichung/ data publikacji: 25.03.2009

Opferperspektive

Die Opferperspektive ist ein in Potsdam ansässiger gemeinnütziger Verein, der sich für Opfer rechter Gewalt einsetzt.

damit jeder Mensch, gleich welchen nationalen, ethnischen, religiösen, sexuell-orientierten oder weltanschaulichen Hintergrunds, frei und ohne Angst sich bewegen und gleichberechtigt am gesellschaftlichen Leben teilhaben kann (Opferperspektive e.V.).

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