Euroregion Pro Europa Viadrina

Zu viel Bürokratie, zu wenig guter Wille

Konkret handelt es sich derzeit noch um etwa 40 Millionen Euro, die für die Zusammenarbeit zwischen Brandenburg und der polnischen Nachbarregion Lebuser Land längst bereitstehen. Doch diejenigen, die sie zum Beispiel für die Zusammenarbeit im Katastrophenschutz, der Bildung oder der Förderung des Tourismus einsetzen wollen, müssen über Monate und manchmal Jahre darauf warten.
Denn letztendlich entscheiden nicht die Euroregionen, die die Bedürfnisse vor Ort am besten kennen, sondern Mitarbeiter aus Ministerien in Potsdam und Warschau über das Geld.

Veröffenlichung/ data publikacji: 28.06.2011

Euroregion steckt neue Ziele ab

Im laufenden Förderzeitraum der EU, der die Jahre 2007 bis 2013 umfasst, stehen den Euroregionen „Pro Europa Viadrina“ und „Spree-Neiße-Bober“ gemeinsam 118 Millionen Euro zur Verfügung. Diese wurden bereits zu 70 Prozent an konkrete Vorhaben gebunden. Dazu zählen unter anderem ein Ansiedlungsnetzwerk für Investitionen im Raum Frankfurt/Slubice, die Gestaltung des Neißeufers in Guben und Gubin oder Ausflugsschiffe auf der Oder.

Veröffenlichung/ data publikacji: 28.05.2011

Jubileusz euroregionu: 15 lat minęło

Największym sukcesem tych 15 lat jest to, że dziś tysiące ludzi przechodzą z jednej strony granicy na drugą i traktują to jako coś naturalnego - mówi Martin Patzelt, prezydent euroregionu Pro Europa Viadrina.

Veröffenlichung/ data publikacji: 11.05.2009

Bajki o Unii Europejskiej postrzeganej w optyce pogranicza lubusko-brandenburskiego

Jubileusze 15 lat istnienia Euroregionu Pro Europa Viadrina i 10 lat istnienia Lubuskiego Komitetu Europejskiego.

Veröffenlichung/ data publikacji: 09.05.2009

Polen weist Kritik zurück

Warschau (ds) Das polnische Ministerium für Regionalentwicklung hat die Kritik an der schleppenden Auszahlung von EU-Mitteln für die Euroregionen „Spree-Neiße-Bober" und „Viadrina" zurückgewiesen. Eine Sprecherin erklärte, dass die Zeitverzögerung vor allem deshalb entstanden sei, weil das Brandenburger Wirtschaftsministerium darauf bestanden habe, dass der Transfer aller Finanzmittel an die Euroregionen über Potsdam erfolgen solle. Dadurch seien zusätzliche Abstimmungen erforderlich.

Veröffenlichung/ data publikacji: 11.04.2009
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