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niedziela wrzesień 18, 2011

Das Oberschlesische Landesmuseum in Ratingen (Hösel) eröffnet am 8. Mai 2011 seine neue Sonderausstellung zum Adel in Schlesien. Glanzvolle Schlösser, festliche Tafeln, rauschende Feste, große Jagden und illustre Gesellschaften; Dienstmädchen, Skandale und Dekadenz – die Welt des schlesischen Adels ist vielfältig schillernd, mal märchenhaft, mal streitbar. Erstaunlicherweise wurde Schlesiens Adelslandschaft bislang nicht in besonderen Ausstellungen betrachtet. Wer waren sie eigentlich – die Adligen? Was bedeutete die adlige Grund- und Gutsherrschaft? Wie lebten Adlige auf dem Land?

Der Künstler Martin Langer wurde 1966 in Beuthen geboren. Seit 1978 lebt er in der Nähe von Dortmund im Ruhrgebiet. Regelmäßig und gerne kehrt er in seine Geburtsstadt zurück und hält seine Eindrücke vor Ort mit dem Medium der Fotografie fest. Sie ist für ihn dokumentarisches und zugleich künstlerisches Ausdrucksmittel. Seine Fotos zeigen Plätze, Straßen, Hinterhöfe, Siedlungen und Gebäude, aber auch die Menschen, die dort leben. Sie dokumentieren den Wandel und die Stadt aus unterschiedlichen Perspektiven, auch alte teilweise zerstörte Objekte in bisweilen ungewöhnlichen Blickwinkeln.

Start: 18.09.2011 11:00

Sonntag, 18.09.2011, 11 – 17 Uhr

Das Oberschlesische Landesmuseum in Ratingen (Hösel) lädt am Sonntag, dem 18. September 2011 zum Hubertusfest ein. Der familienfreundliche Aktionstag knüpft an das Thema der aktuellen Sonderausstellung „Schlossgeschichten. Adel in Schlesien“ an. Im Mittelpunkt steht der Ausstellungsschwerpunkt Jagd, der durch zahlreiche Aktionen und Unterhaltungsangebote erlebbar gemacht wird. Auch das leibliche Wohl kommt nicht zu kurz.

poniedziałek wrzesień 19, 2011

Das Oberschlesische Landesmuseum in Ratingen (Hösel) eröffnet am 8. Mai 2011 seine neue Sonderausstellung zum Adel in Schlesien. Glanzvolle Schlösser, festliche Tafeln, rauschende Feste, große Jagden und illustre Gesellschaften; Dienstmädchen, Skandale und Dekadenz – die Welt des schlesischen Adels ist vielfältig schillernd, mal märchenhaft, mal streitbar. Erstaunlicherweise wurde Schlesiens Adelslandschaft bislang nicht in besonderen Ausstellungen betrachtet. Wer waren sie eigentlich – die Adligen? Was bedeutete die adlige Grund- und Gutsherrschaft? Wie lebten Adlige auf dem Land?

Der Künstler Martin Langer wurde 1966 in Beuthen geboren. Seit 1978 lebt er in der Nähe von Dortmund im Ruhrgebiet. Regelmäßig und gerne kehrt er in seine Geburtsstadt zurück und hält seine Eindrücke vor Ort mit dem Medium der Fotografie fest. Sie ist für ihn dokumentarisches und zugleich künstlerisches Ausdrucksmittel. Seine Fotos zeigen Plätze, Straßen, Hinterhöfe, Siedlungen und Gebäude, aber auch die Menschen, die dort leben. Sie dokumentieren den Wandel und die Stadt aus unterschiedlichen Perspektiven, auch alte teilweise zerstörte Objekte in bisweilen ungewöhnlichen Blickwinkeln.

wtorek wrzesień 20, 2011

Das Oberschlesische Landesmuseum in Ratingen (Hösel) eröffnet am 8. Mai 2011 seine neue Sonderausstellung zum Adel in Schlesien. Glanzvolle Schlösser, festliche Tafeln, rauschende Feste, große Jagden und illustre Gesellschaften; Dienstmädchen, Skandale und Dekadenz – die Welt des schlesischen Adels ist vielfältig schillernd, mal märchenhaft, mal streitbar. Erstaunlicherweise wurde Schlesiens Adelslandschaft bislang nicht in besonderen Ausstellungen betrachtet. Wer waren sie eigentlich – die Adligen? Was bedeutete die adlige Grund- und Gutsherrschaft? Wie lebten Adlige auf dem Land?

Der Künstler Martin Langer wurde 1966 in Beuthen geboren. Seit 1978 lebt er in der Nähe von Dortmund im Ruhrgebiet. Regelmäßig und gerne kehrt er in seine Geburtsstadt zurück und hält seine Eindrücke vor Ort mit dem Medium der Fotografie fest. Sie ist für ihn dokumentarisches und zugleich künstlerisches Ausdrucksmittel. Seine Fotos zeigen Plätze, Straßen, Hinterhöfe, Siedlungen und Gebäude, aber auch die Menschen, die dort leben. Sie dokumentieren den Wandel und die Stadt aus unterschiedlichen Perspektiven, auch alte teilweise zerstörte Objekte in bisweilen ungewöhnlichen Blickwinkeln.

środa wrzesień 21, 2011

Das Oberschlesische Landesmuseum in Ratingen (Hösel) eröffnet am 8. Mai 2011 seine neue Sonderausstellung zum Adel in Schlesien. Glanzvolle Schlösser, festliche Tafeln, rauschende Feste, große Jagden und illustre Gesellschaften; Dienstmädchen, Skandale und Dekadenz – die Welt des schlesischen Adels ist vielfältig schillernd, mal märchenhaft, mal streitbar. Erstaunlicherweise wurde Schlesiens Adelslandschaft bislang nicht in besonderen Ausstellungen betrachtet. Wer waren sie eigentlich – die Adligen? Was bedeutete die adlige Grund- und Gutsherrschaft? Wie lebten Adlige auf dem Land?

Der Künstler Martin Langer wurde 1966 in Beuthen geboren. Seit 1978 lebt er in der Nähe von Dortmund im Ruhrgebiet. Regelmäßig und gerne kehrt er in seine Geburtsstadt zurück und hält seine Eindrücke vor Ort mit dem Medium der Fotografie fest. Sie ist für ihn dokumentarisches und zugleich künstlerisches Ausdrucksmittel. Seine Fotos zeigen Plätze, Straßen, Hinterhöfe, Siedlungen und Gebäude, aber auch die Menschen, die dort leben. Sie dokumentieren den Wandel und die Stadt aus unterschiedlichen Perspektiven, auch alte teilweise zerstörte Objekte in bisweilen ungewöhnlichen Blickwinkeln.

czwartek wrzesień 22, 2011

Das Oberschlesische Landesmuseum in Ratingen (Hösel) eröffnet am 8. Mai 2011 seine neue Sonderausstellung zum Adel in Schlesien. Glanzvolle Schlösser, festliche Tafeln, rauschende Feste, große Jagden und illustre Gesellschaften; Dienstmädchen, Skandale und Dekadenz – die Welt des schlesischen Adels ist vielfältig schillernd, mal märchenhaft, mal streitbar. Erstaunlicherweise wurde Schlesiens Adelslandschaft bislang nicht in besonderen Ausstellungen betrachtet. Wer waren sie eigentlich – die Adligen? Was bedeutete die adlige Grund- und Gutsherrschaft? Wie lebten Adlige auf dem Land?

Der Künstler Martin Langer wurde 1966 in Beuthen geboren. Seit 1978 lebt er in der Nähe von Dortmund im Ruhrgebiet. Regelmäßig und gerne kehrt er in seine Geburtsstadt zurück und hält seine Eindrücke vor Ort mit dem Medium der Fotografie fest. Sie ist für ihn dokumentarisches und zugleich künstlerisches Ausdrucksmittel. Seine Fotos zeigen Plätze, Straßen, Hinterhöfe, Siedlungen und Gebäude, aber auch die Menschen, die dort leben. Sie dokumentieren den Wandel und die Stadt aus unterschiedlichen Perspektiven, auch alte teilweise zerstörte Objekte in bisweilen ungewöhnlichen Blickwinkeln.

piątek wrzesień 23, 2011

Das Oberschlesische Landesmuseum in Ratingen (Hösel) eröffnet am 8. Mai 2011 seine neue Sonderausstellung zum Adel in Schlesien. Glanzvolle Schlösser, festliche Tafeln, rauschende Feste, große Jagden und illustre Gesellschaften; Dienstmädchen, Skandale und Dekadenz – die Welt des schlesischen Adels ist vielfältig schillernd, mal märchenhaft, mal streitbar. Erstaunlicherweise wurde Schlesiens Adelslandschaft bislang nicht in besonderen Ausstellungen betrachtet. Wer waren sie eigentlich – die Adligen? Was bedeutete die adlige Grund- und Gutsherrschaft? Wie lebten Adlige auf dem Land?

Der Künstler Martin Langer wurde 1966 in Beuthen geboren. Seit 1978 lebt er in der Nähe von Dortmund im Ruhrgebiet. Regelmäßig und gerne kehrt er in seine Geburtsstadt zurück und hält seine Eindrücke vor Ort mit dem Medium der Fotografie fest. Sie ist für ihn dokumentarisches und zugleich künstlerisches Ausdrucksmittel. Seine Fotos zeigen Plätze, Straßen, Hinterhöfe, Siedlungen und Gebäude, aber auch die Menschen, die dort leben. Sie dokumentieren den Wandel und die Stadt aus unterschiedlichen Perspektiven, auch alte teilweise zerstörte Objekte in bisweilen ungewöhnlichen Blickwinkeln.

sobota wrzesień 24, 2011

Das Oberschlesische Landesmuseum in Ratingen (Hösel) eröffnet am 8. Mai 2011 seine neue Sonderausstellung zum Adel in Schlesien. Glanzvolle Schlösser, festliche Tafeln, rauschende Feste, große Jagden und illustre Gesellschaften; Dienstmädchen, Skandale und Dekadenz – die Welt des schlesischen Adels ist vielfältig schillernd, mal märchenhaft, mal streitbar. Erstaunlicherweise wurde Schlesiens Adelslandschaft bislang nicht in besonderen Ausstellungen betrachtet. Wer waren sie eigentlich – die Adligen? Was bedeutete die adlige Grund- und Gutsherrschaft? Wie lebten Adlige auf dem Land?

Der Künstler Martin Langer wurde 1966 in Beuthen geboren. Seit 1978 lebt er in der Nähe von Dortmund im Ruhrgebiet. Regelmäßig und gerne kehrt er in seine Geburtsstadt zurück und hält seine Eindrücke vor Ort mit dem Medium der Fotografie fest. Sie ist für ihn dokumentarisches und zugleich künstlerisches Ausdrucksmittel. Seine Fotos zeigen Plätze, Straßen, Hinterhöfe, Siedlungen und Gebäude, aber auch die Menschen, die dort leben. Sie dokumentieren den Wandel und die Stadt aus unterschiedlichen Perspektiven, auch alte teilweise zerstörte Objekte in bisweilen ungewöhnlichen Blickwinkeln.

niedziela wrzesień 25, 2011

Das Oberschlesische Landesmuseum in Ratingen (Hösel) eröffnet am 8. Mai 2011 seine neue Sonderausstellung zum Adel in Schlesien. Glanzvolle Schlösser, festliche Tafeln, rauschende Feste, große Jagden und illustre Gesellschaften; Dienstmädchen, Skandale und Dekadenz – die Welt des schlesischen Adels ist vielfältig schillernd, mal märchenhaft, mal streitbar. Erstaunlicherweise wurde Schlesiens Adelslandschaft bislang nicht in besonderen Ausstellungen betrachtet. Wer waren sie eigentlich – die Adligen? Was bedeutete die adlige Grund- und Gutsherrschaft? Wie lebten Adlige auf dem Land?

Der Künstler Martin Langer wurde 1966 in Beuthen geboren. Seit 1978 lebt er in der Nähe von Dortmund im Ruhrgebiet. Regelmäßig und gerne kehrt er in seine Geburtsstadt zurück und hält seine Eindrücke vor Ort mit dem Medium der Fotografie fest. Sie ist für ihn dokumentarisches und zugleich künstlerisches Ausdrucksmittel. Seine Fotos zeigen Plätze, Straßen, Hinterhöfe, Siedlungen und Gebäude, aber auch die Menschen, die dort leben. Sie dokumentieren den Wandel und die Stadt aus unterschiedlichen Perspektiven, auch alte teilweise zerstörte Objekte in bisweilen ungewöhnlichen Blickwinkeln.

poniedziałek wrzesień 26, 2011

Das Oberschlesische Landesmuseum in Ratingen (Hösel) eröffnet am 8. Mai 2011 seine neue Sonderausstellung zum Adel in Schlesien. Glanzvolle Schlösser, festliche Tafeln, rauschende Feste, große Jagden und illustre Gesellschaften; Dienstmädchen, Skandale und Dekadenz – die Welt des schlesischen Adels ist vielfältig schillernd, mal märchenhaft, mal streitbar. Erstaunlicherweise wurde Schlesiens Adelslandschaft bislang nicht in besonderen Ausstellungen betrachtet. Wer waren sie eigentlich – die Adligen? Was bedeutete die adlige Grund- und Gutsherrschaft? Wie lebten Adlige auf dem Land?

Der Künstler Martin Langer wurde 1966 in Beuthen geboren. Seit 1978 lebt er in der Nähe von Dortmund im Ruhrgebiet. Regelmäßig und gerne kehrt er in seine Geburtsstadt zurück und hält seine Eindrücke vor Ort mit dem Medium der Fotografie fest. Sie ist für ihn dokumentarisches und zugleich künstlerisches Ausdrucksmittel. Seine Fotos zeigen Plätze, Straßen, Hinterhöfe, Siedlungen und Gebäude, aber auch die Menschen, die dort leben. Sie dokumentieren den Wandel und die Stadt aus unterschiedlichen Perspektiven, auch alte teilweise zerstörte Objekte in bisweilen ungewöhnlichen Blickwinkeln.

wtorek wrzesień 27, 2011

Das Oberschlesische Landesmuseum in Ratingen (Hösel) eröffnet am 8. Mai 2011 seine neue Sonderausstellung zum Adel in Schlesien. Glanzvolle Schlösser, festliche Tafeln, rauschende Feste, große Jagden und illustre Gesellschaften; Dienstmädchen, Skandale und Dekadenz – die Welt des schlesischen Adels ist vielfältig schillernd, mal märchenhaft, mal streitbar. Erstaunlicherweise wurde Schlesiens Adelslandschaft bislang nicht in besonderen Ausstellungen betrachtet. Wer waren sie eigentlich – die Adligen? Was bedeutete die adlige Grund- und Gutsherrschaft? Wie lebten Adlige auf dem Land?

Der Künstler Martin Langer wurde 1966 in Beuthen geboren. Seit 1978 lebt er in der Nähe von Dortmund im Ruhrgebiet. Regelmäßig und gerne kehrt er in seine Geburtsstadt zurück und hält seine Eindrücke vor Ort mit dem Medium der Fotografie fest. Sie ist für ihn dokumentarisches und zugleich künstlerisches Ausdrucksmittel. Seine Fotos zeigen Plätze, Straßen, Hinterhöfe, Siedlungen und Gebäude, aber auch die Menschen, die dort leben. Sie dokumentieren den Wandel und die Stadt aus unterschiedlichen Perspektiven, auch alte teilweise zerstörte Objekte in bisweilen ungewöhnlichen Blickwinkeln.

środa wrzesień 28, 2011

Das Oberschlesische Landesmuseum in Ratingen (Hösel) eröffnet am 8. Mai 2011 seine neue Sonderausstellung zum Adel in Schlesien. Glanzvolle Schlösser, festliche Tafeln, rauschende Feste, große Jagden und illustre Gesellschaften; Dienstmädchen, Skandale und Dekadenz – die Welt des schlesischen Adels ist vielfältig schillernd, mal märchenhaft, mal streitbar. Erstaunlicherweise wurde Schlesiens Adelslandschaft bislang nicht in besonderen Ausstellungen betrachtet. Wer waren sie eigentlich – die Adligen? Was bedeutete die adlige Grund- und Gutsherrschaft? Wie lebten Adlige auf dem Land?

Der Künstler Martin Langer wurde 1966 in Beuthen geboren. Seit 1978 lebt er in der Nähe von Dortmund im Ruhrgebiet. Regelmäßig und gerne kehrt er in seine Geburtsstadt zurück und hält seine Eindrücke vor Ort mit dem Medium der Fotografie fest. Sie ist für ihn dokumentarisches und zugleich künstlerisches Ausdrucksmittel. Seine Fotos zeigen Plätze, Straßen, Hinterhöfe, Siedlungen und Gebäude, aber auch die Menschen, die dort leben. Sie dokumentieren den Wandel und die Stadt aus unterschiedlichen Perspektiven, auch alte teilweise zerstörte Objekte in bisweilen ungewöhnlichen Blickwinkeln.

czwartek wrzesień 29, 2011

Das Oberschlesische Landesmuseum in Ratingen (Hösel) eröffnet am 8. Mai 2011 seine neue Sonderausstellung zum Adel in Schlesien. Glanzvolle Schlösser, festliche Tafeln, rauschende Feste, große Jagden und illustre Gesellschaften; Dienstmädchen, Skandale und Dekadenz – die Welt des schlesischen Adels ist vielfältig schillernd, mal märchenhaft, mal streitbar. Erstaunlicherweise wurde Schlesiens Adelslandschaft bislang nicht in besonderen Ausstellungen betrachtet. Wer waren sie eigentlich – die Adligen? Was bedeutete die adlige Grund- und Gutsherrschaft? Wie lebten Adlige auf dem Land?

Der Künstler Martin Langer wurde 1966 in Beuthen geboren. Seit 1978 lebt er in der Nähe von Dortmund im Ruhrgebiet. Regelmäßig und gerne kehrt er in seine Geburtsstadt zurück und hält seine Eindrücke vor Ort mit dem Medium der Fotografie fest. Sie ist für ihn dokumentarisches und zugleich künstlerisches Ausdrucksmittel. Seine Fotos zeigen Plätze, Straßen, Hinterhöfe, Siedlungen und Gebäude, aber auch die Menschen, die dort leben. Sie dokumentieren den Wandel und die Stadt aus unterschiedlichen Perspektiven, auch alte teilweise zerstörte Objekte in bisweilen ungewöhnlichen Blickwinkeln.

piątek wrzesień 30, 2011

Das Oberschlesische Landesmuseum in Ratingen (Hösel) eröffnet am 8. Mai 2011 seine neue Sonderausstellung zum Adel in Schlesien. Glanzvolle Schlösser, festliche Tafeln, rauschende Feste, große Jagden und illustre Gesellschaften; Dienstmädchen, Skandale und Dekadenz – die Welt des schlesischen Adels ist vielfältig schillernd, mal märchenhaft, mal streitbar. Erstaunlicherweise wurde Schlesiens Adelslandschaft bislang nicht in besonderen Ausstellungen betrachtet. Wer waren sie eigentlich – die Adligen? Was bedeutete die adlige Grund- und Gutsherrschaft? Wie lebten Adlige auf dem Land?

Der Künstler Martin Langer wurde 1966 in Beuthen geboren. Seit 1978 lebt er in der Nähe von Dortmund im Ruhrgebiet. Regelmäßig und gerne kehrt er in seine Geburtsstadt zurück und hält seine Eindrücke vor Ort mit dem Medium der Fotografie fest. Sie ist für ihn dokumentarisches und zugleich künstlerisches Ausdrucksmittel. Seine Fotos zeigen Plätze, Straßen, Hinterhöfe, Siedlungen und Gebäude, aber auch die Menschen, die dort leben. Sie dokumentieren den Wandel und die Stadt aus unterschiedlichen Perspektiven, auch alte teilweise zerstörte Objekte in bisweilen ungewöhnlichen Blickwinkeln.

sobota październik 01, 2011

Das Oberschlesische Landesmuseum in Ratingen (Hösel) eröffnet am 8. Mai 2011 seine neue Sonderausstellung zum Adel in Schlesien. Glanzvolle Schlösser, festliche Tafeln, rauschende Feste, große Jagden und illustre Gesellschaften; Dienstmädchen, Skandale und Dekadenz – die Welt des schlesischen Adels ist vielfältig schillernd, mal märchenhaft, mal streitbar. Erstaunlicherweise wurde Schlesiens Adelslandschaft bislang nicht in besonderen Ausstellungen betrachtet. Wer waren sie eigentlich – die Adligen? Was bedeutete die adlige Grund- und Gutsherrschaft? Wie lebten Adlige auf dem Land?

Der Künstler Martin Langer wurde 1966 in Beuthen geboren. Seit 1978 lebt er in der Nähe von Dortmund im Ruhrgebiet. Regelmäßig und gerne kehrt er in seine Geburtsstadt zurück und hält seine Eindrücke vor Ort mit dem Medium der Fotografie fest. Sie ist für ihn dokumentarisches und zugleich künstlerisches Ausdrucksmittel. Seine Fotos zeigen Plätze, Straßen, Hinterhöfe, Siedlungen und Gebäude, aber auch die Menschen, die dort leben. Sie dokumentieren den Wandel und die Stadt aus unterschiedlichen Perspektiven, auch alte teilweise zerstörte Objekte in bisweilen ungewöhnlichen Blickwinkeln.

niedziela październik 02, 2011

Das Oberschlesische Landesmuseum in Ratingen (Hösel) eröffnet am 8. Mai 2011 seine neue Sonderausstellung zum Adel in Schlesien. Glanzvolle Schlösser, festliche Tafeln, rauschende Feste, große Jagden und illustre Gesellschaften; Dienstmädchen, Skandale und Dekadenz – die Welt des schlesischen Adels ist vielfältig schillernd, mal märchenhaft, mal streitbar. Erstaunlicherweise wurde Schlesiens Adelslandschaft bislang nicht in besonderen Ausstellungen betrachtet. Wer waren sie eigentlich – die Adligen? Was bedeutete die adlige Grund- und Gutsherrschaft? Wie lebten Adlige auf dem Land?

Der Künstler Martin Langer wurde 1966 in Beuthen geboren. Seit 1978 lebt er in der Nähe von Dortmund im Ruhrgebiet. Regelmäßig und gerne kehrt er in seine Geburtsstadt zurück und hält seine Eindrücke vor Ort mit dem Medium der Fotografie fest. Sie ist für ihn dokumentarisches und zugleich künstlerisches Ausdrucksmittel. Seine Fotos zeigen Plätze, Straßen, Hinterhöfe, Siedlungen und Gebäude, aber auch die Menschen, die dort leben. Sie dokumentieren den Wandel und die Stadt aus unterschiedlichen Perspektiven, auch alte teilweise zerstörte Objekte in bisweilen ungewöhnlichen Blickwinkeln.

poniedziałek październik 03, 2011

Das Oberschlesische Landesmuseum in Ratingen (Hösel) eröffnet am 8. Mai 2011 seine neue Sonderausstellung zum Adel in Schlesien. Glanzvolle Schlösser, festliche Tafeln, rauschende Feste, große Jagden und illustre Gesellschaften; Dienstmädchen, Skandale und Dekadenz – die Welt des schlesischen Adels ist vielfältig schillernd, mal märchenhaft, mal streitbar. Erstaunlicherweise wurde Schlesiens Adelslandschaft bislang nicht in besonderen Ausstellungen betrachtet. Wer waren sie eigentlich – die Adligen? Was bedeutete die adlige Grund- und Gutsherrschaft? Wie lebten Adlige auf dem Land?

Der Künstler Martin Langer wurde 1966 in Beuthen geboren. Seit 1978 lebt er in der Nähe von Dortmund im Ruhrgebiet. Regelmäßig und gerne kehrt er in seine Geburtsstadt zurück und hält seine Eindrücke vor Ort mit dem Medium der Fotografie fest. Sie ist für ihn dokumentarisches und zugleich künstlerisches Ausdrucksmittel. Seine Fotos zeigen Plätze, Straßen, Hinterhöfe, Siedlungen und Gebäude, aber auch die Menschen, die dort leben. Sie dokumentieren den Wandel und die Stadt aus unterschiedlichen Perspektiven, auch alte teilweise zerstörte Objekte in bisweilen ungewöhnlichen Blickwinkeln.

wtorek październik 04, 2011

Das Oberschlesische Landesmuseum in Ratingen (Hösel) eröffnet am 8. Mai 2011 seine neue Sonderausstellung zum Adel in Schlesien. Glanzvolle Schlösser, festliche Tafeln, rauschende Feste, große Jagden und illustre Gesellschaften; Dienstmädchen, Skandale und Dekadenz – die Welt des schlesischen Adels ist vielfältig schillernd, mal märchenhaft, mal streitbar. Erstaunlicherweise wurde Schlesiens Adelslandschaft bislang nicht in besonderen Ausstellungen betrachtet. Wer waren sie eigentlich – die Adligen? Was bedeutete die adlige Grund- und Gutsherrschaft? Wie lebten Adlige auf dem Land?

Der Künstler Martin Langer wurde 1966 in Beuthen geboren. Seit 1978 lebt er in der Nähe von Dortmund im Ruhrgebiet. Regelmäßig und gerne kehrt er in seine Geburtsstadt zurück und hält seine Eindrücke vor Ort mit dem Medium der Fotografie fest. Sie ist für ihn dokumentarisches und zugleich künstlerisches Ausdrucksmittel. Seine Fotos zeigen Plätze, Straßen, Hinterhöfe, Siedlungen und Gebäude, aber auch die Menschen, die dort leben. Sie dokumentieren den Wandel und die Stadt aus unterschiedlichen Perspektiven, auch alte teilweise zerstörte Objekte in bisweilen ungewöhnlichen Blickwinkeln.

środa październik 05, 2011

Das Oberschlesische Landesmuseum in Ratingen (Hösel) eröffnet am 8. Mai 2011 seine neue Sonderausstellung zum Adel in Schlesien. Glanzvolle Schlösser, festliche Tafeln, rauschende Feste, große Jagden und illustre Gesellschaften; Dienstmädchen, Skandale und Dekadenz – die Welt des schlesischen Adels ist vielfältig schillernd, mal märchenhaft, mal streitbar. Erstaunlicherweise wurde Schlesiens Adelslandschaft bislang nicht in besonderen Ausstellungen betrachtet. Wer waren sie eigentlich – die Adligen? Was bedeutete die adlige Grund- und Gutsherrschaft? Wie lebten Adlige auf dem Land?

Der Künstler Martin Langer wurde 1966 in Beuthen geboren. Seit 1978 lebt er in der Nähe von Dortmund im Ruhrgebiet. Regelmäßig und gerne kehrt er in seine Geburtsstadt zurück und hält seine Eindrücke vor Ort mit dem Medium der Fotografie fest. Sie ist für ihn dokumentarisches und zugleich künstlerisches Ausdrucksmittel. Seine Fotos zeigen Plätze, Straßen, Hinterhöfe, Siedlungen und Gebäude, aber auch die Menschen, die dort leben. Sie dokumentieren den Wandel und die Stadt aus unterschiedlichen Perspektiven, auch alte teilweise zerstörte Objekte in bisweilen ungewöhnlichen Blickwinkeln.

czwartek październik 06, 2011

Das Oberschlesische Landesmuseum in Ratingen (Hösel) eröffnet am 8. Mai 2011 seine neue Sonderausstellung zum Adel in Schlesien. Glanzvolle Schlösser, festliche Tafeln, rauschende Feste, große Jagden und illustre Gesellschaften; Dienstmädchen, Skandale und Dekadenz – die Welt des schlesischen Adels ist vielfältig schillernd, mal märchenhaft, mal streitbar. Erstaunlicherweise wurde Schlesiens Adelslandschaft bislang nicht in besonderen Ausstellungen betrachtet. Wer waren sie eigentlich – die Adligen? Was bedeutete die adlige Grund- und Gutsherrschaft? Wie lebten Adlige auf dem Land?

Der Künstler Martin Langer wurde 1966 in Beuthen geboren. Seit 1978 lebt er in der Nähe von Dortmund im Ruhrgebiet. Regelmäßig und gerne kehrt er in seine Geburtsstadt zurück und hält seine Eindrücke vor Ort mit dem Medium der Fotografie fest. Sie ist für ihn dokumentarisches und zugleich künstlerisches Ausdrucksmittel. Seine Fotos zeigen Plätze, Straßen, Hinterhöfe, Siedlungen und Gebäude, aber auch die Menschen, die dort leben. Sie dokumentieren den Wandel und die Stadt aus unterschiedlichen Perspektiven, auch alte teilweise zerstörte Objekte in bisweilen ungewöhnlichen Blickwinkeln.

Start: 06.10.2011 12:37

Pressemitteilung - Sendung am 09.10.2011 um 18:30 Uhr – Live

"Polen wählt am 9. Oktober ein neues Parlament. Bis vor kurzem hatte die regierende PO von Ministerpräsident Tusk einen komfortablen Vorsprung vor PIS und dem Herausforderer Jarosław Kaczynski. Doch seit Kaczynski junge schöne Frauen ins Rennen schickt, schmilzt der Vorsprung, die Wahl wird spannend....
Kowalski trifft Schmidt sendet am 9.10. live aus Potsdam (18.30 - 19.00).
Im Studio ist Moderator Daniel Finger und spricht mit Adam Krzeminski

piątek październik 07, 2011

Das Oberschlesische Landesmuseum in Ratingen (Hösel) eröffnet am 8. Mai 2011 seine neue Sonderausstellung zum Adel in Schlesien. Glanzvolle Schlösser, festliche Tafeln, rauschende Feste, große Jagden und illustre Gesellschaften; Dienstmädchen, Skandale und Dekadenz – die Welt des schlesischen Adels ist vielfältig schillernd, mal märchenhaft, mal streitbar. Erstaunlicherweise wurde Schlesiens Adelslandschaft bislang nicht in besonderen Ausstellungen betrachtet. Wer waren sie eigentlich – die Adligen? Was bedeutete die adlige Grund- und Gutsherrschaft? Wie lebten Adlige auf dem Land?

Der Künstler Martin Langer wurde 1966 in Beuthen geboren. Seit 1978 lebt er in der Nähe von Dortmund im Ruhrgebiet. Regelmäßig und gerne kehrt er in seine Geburtsstadt zurück und hält seine Eindrücke vor Ort mit dem Medium der Fotografie fest. Sie ist für ihn dokumentarisches und zugleich künstlerisches Ausdrucksmittel. Seine Fotos zeigen Plätze, Straßen, Hinterhöfe, Siedlungen und Gebäude, aber auch die Menschen, die dort leben. Sie dokumentieren den Wandel und die Stadt aus unterschiedlichen Perspektiven, auch alte teilweise zerstörte Objekte in bisweilen ungewöhnlichen Blickwinkeln.

sobota październik 08, 2011

Das Oberschlesische Landesmuseum in Ratingen (Hösel) eröffnet am 8. Mai 2011 seine neue Sonderausstellung zum Adel in Schlesien. Glanzvolle Schlösser, festliche Tafeln, rauschende Feste, große Jagden und illustre Gesellschaften; Dienstmädchen, Skandale und Dekadenz – die Welt des schlesischen Adels ist vielfältig schillernd, mal märchenhaft, mal streitbar. Erstaunlicherweise wurde Schlesiens Adelslandschaft bislang nicht in besonderen Ausstellungen betrachtet. Wer waren sie eigentlich – die Adligen? Was bedeutete die adlige Grund- und Gutsherrschaft? Wie lebten Adlige auf dem Land?

Der Künstler Martin Langer wurde 1966 in Beuthen geboren. Seit 1978 lebt er in der Nähe von Dortmund im Ruhrgebiet. Regelmäßig und gerne kehrt er in seine Geburtsstadt zurück und hält seine Eindrücke vor Ort mit dem Medium der Fotografie fest. Sie ist für ihn dokumentarisches und zugleich künstlerisches Ausdrucksmittel. Seine Fotos zeigen Plätze, Straßen, Hinterhöfe, Siedlungen und Gebäude, aber auch die Menschen, die dort leben. Sie dokumentieren den Wandel und die Stadt aus unterschiedlichen Perspektiven, auch alte teilweise zerstörte Objekte in bisweilen ungewöhnlichen Blickwinkeln.

niedziela październik 09, 2011

Das Oberschlesische Landesmuseum in Ratingen (Hösel) eröffnet am 8. Mai 2011 seine neue Sonderausstellung zum Adel in Schlesien. Glanzvolle Schlösser, festliche Tafeln, rauschende Feste, große Jagden und illustre Gesellschaften; Dienstmädchen, Skandale und Dekadenz – die Welt des schlesischen Adels ist vielfältig schillernd, mal märchenhaft, mal streitbar. Erstaunlicherweise wurde Schlesiens Adelslandschaft bislang nicht in besonderen Ausstellungen betrachtet. Wer waren sie eigentlich – die Adligen? Was bedeutete die adlige Grund- und Gutsherrschaft? Wie lebten Adlige auf dem Land?

Der Künstler Martin Langer wurde 1966 in Beuthen geboren. Seit 1978 lebt er in der Nähe von Dortmund im Ruhrgebiet. Regelmäßig und gerne kehrt er in seine Geburtsstadt zurück und hält seine Eindrücke vor Ort mit dem Medium der Fotografie fest. Sie ist für ihn dokumentarisches und zugleich künstlerisches Ausdrucksmittel. Seine Fotos zeigen Plätze, Straßen, Hinterhöfe, Siedlungen und Gebäude, aber auch die Menschen, die dort leben. Sie dokumentieren den Wandel und die Stadt aus unterschiedlichen Perspektiven, auch alte teilweise zerstörte Objekte in bisweilen ungewöhnlichen Blickwinkeln.

poniedziałek październik 10, 2011

Das Oberschlesische Landesmuseum in Ratingen (Hösel) eröffnet am 8. Mai 2011 seine neue Sonderausstellung zum Adel in Schlesien. Glanzvolle Schlösser, festliche Tafeln, rauschende Feste, große Jagden und illustre Gesellschaften; Dienstmädchen, Skandale und Dekadenz – die Welt des schlesischen Adels ist vielfältig schillernd, mal märchenhaft, mal streitbar. Erstaunlicherweise wurde Schlesiens Adelslandschaft bislang nicht in besonderen Ausstellungen betrachtet. Wer waren sie eigentlich – die Adligen? Was bedeutete die adlige Grund- und Gutsherrschaft? Wie lebten Adlige auf dem Land?

Der Künstler Martin Langer wurde 1966 in Beuthen geboren. Seit 1978 lebt er in der Nähe von Dortmund im Ruhrgebiet. Regelmäßig und gerne kehrt er in seine Geburtsstadt zurück und hält seine Eindrücke vor Ort mit dem Medium der Fotografie fest. Sie ist für ihn dokumentarisches und zugleich künstlerisches Ausdrucksmittel. Seine Fotos zeigen Plätze, Straßen, Hinterhöfe, Siedlungen und Gebäude, aber auch die Menschen, die dort leben. Sie dokumentieren den Wandel und die Stadt aus unterschiedlichen Perspektiven, auch alte teilweise zerstörte Objekte in bisweilen ungewöhnlichen Blickwinkeln.

wtorek październik 11, 2011

Das Oberschlesische Landesmuseum in Ratingen (Hösel) eröffnet am 8. Mai 2011 seine neue Sonderausstellung zum Adel in Schlesien. Glanzvolle Schlösser, festliche Tafeln, rauschende Feste, große Jagden und illustre Gesellschaften; Dienstmädchen, Skandale und Dekadenz – die Welt des schlesischen Adels ist vielfältig schillernd, mal märchenhaft, mal streitbar. Erstaunlicherweise wurde Schlesiens Adelslandschaft bislang nicht in besonderen Ausstellungen betrachtet. Wer waren sie eigentlich – die Adligen? Was bedeutete die adlige Grund- und Gutsherrschaft? Wie lebten Adlige auf dem Land?

Der Künstler Martin Langer wurde 1966 in Beuthen geboren. Seit 1978 lebt er in der Nähe von Dortmund im Ruhrgebiet. Regelmäßig und gerne kehrt er in seine Geburtsstadt zurück und hält seine Eindrücke vor Ort mit dem Medium der Fotografie fest. Sie ist für ihn dokumentarisches und zugleich künstlerisches Ausdrucksmittel. Seine Fotos zeigen Plätze, Straßen, Hinterhöfe, Siedlungen und Gebäude, aber auch die Menschen, die dort leben. Sie dokumentieren den Wandel und die Stadt aus unterschiedlichen Perspektiven, auch alte teilweise zerstörte Objekte in bisweilen ungewöhnlichen Blickwinkeln.

środa październik 12, 2011

Das Oberschlesische Landesmuseum in Ratingen (Hösel) eröffnet am 8. Mai 2011 seine neue Sonderausstellung zum Adel in Schlesien. Glanzvolle Schlösser, festliche Tafeln, rauschende Feste, große Jagden und illustre Gesellschaften; Dienstmädchen, Skandale und Dekadenz – die Welt des schlesischen Adels ist vielfältig schillernd, mal märchenhaft, mal streitbar. Erstaunlicherweise wurde Schlesiens Adelslandschaft bislang nicht in besonderen Ausstellungen betrachtet. Wer waren sie eigentlich – die Adligen? Was bedeutete die adlige Grund- und Gutsherrschaft? Wie lebten Adlige auf dem Land?

Der Künstler Martin Langer wurde 1966 in Beuthen geboren. Seit 1978 lebt er in der Nähe von Dortmund im Ruhrgebiet. Regelmäßig und gerne kehrt er in seine Geburtsstadt zurück und hält seine Eindrücke vor Ort mit dem Medium der Fotografie fest. Sie ist für ihn dokumentarisches und zugleich künstlerisches Ausdrucksmittel. Seine Fotos zeigen Plätze, Straßen, Hinterhöfe, Siedlungen und Gebäude, aber auch die Menschen, die dort leben. Sie dokumentieren den Wandel und die Stadt aus unterschiedlichen Perspektiven, auch alte teilweise zerstörte Objekte in bisweilen ungewöhnlichen Blickwinkeln.

Start: 12.10.2011 19:00
End: 12.10.2011 21:00

Veranstaltung in Kooperation mit dem Kulturkreis Hösel e.V.

Rezitation und Gesang mit
Tomoko Takami, Sopran
Engelbert Decker, Rezitation und Bass
Gero Meißner, Klavier

czwartek październik 13, 2011

Das Oberschlesische Landesmuseum in Ratingen (Hösel) eröffnet am 8. Mai 2011 seine neue Sonderausstellung zum Adel in Schlesien. Glanzvolle Schlösser, festliche Tafeln, rauschende Feste, große Jagden und illustre Gesellschaften; Dienstmädchen, Skandale und Dekadenz – die Welt des schlesischen Adels ist vielfältig schillernd, mal märchenhaft, mal streitbar. Erstaunlicherweise wurde Schlesiens Adelslandschaft bislang nicht in besonderen Ausstellungen betrachtet. Wer waren sie eigentlich – die Adligen? Was bedeutete die adlige Grund- und Gutsherrschaft? Wie lebten Adlige auf dem Land?

Der Künstler Martin Langer wurde 1966 in Beuthen geboren. Seit 1978 lebt er in der Nähe von Dortmund im Ruhrgebiet. Regelmäßig und gerne kehrt er in seine Geburtsstadt zurück und hält seine Eindrücke vor Ort mit dem Medium der Fotografie fest. Sie ist für ihn dokumentarisches und zugleich künstlerisches Ausdrucksmittel. Seine Fotos zeigen Plätze, Straßen, Hinterhöfe, Siedlungen und Gebäude, aber auch die Menschen, die dort leben. Sie dokumentieren den Wandel und die Stadt aus unterschiedlichen Perspektiven, auch alte teilweise zerstörte Objekte in bisweilen ungewöhnlichen Blickwinkeln.

piątek październik 14, 2011

Das Oberschlesische Landesmuseum in Ratingen (Hösel) eröffnet am 8. Mai 2011 seine neue Sonderausstellung zum Adel in Schlesien. Glanzvolle Schlösser, festliche Tafeln, rauschende Feste, große Jagden und illustre Gesellschaften; Dienstmädchen, Skandale und Dekadenz – die Welt des schlesischen Adels ist vielfältig schillernd, mal märchenhaft, mal streitbar. Erstaunlicherweise wurde Schlesiens Adelslandschaft bislang nicht in besonderen Ausstellungen betrachtet. Wer waren sie eigentlich – die Adligen? Was bedeutete die adlige Grund- und Gutsherrschaft? Wie lebten Adlige auf dem Land?

Der Künstler Martin Langer wurde 1966 in Beuthen geboren. Seit 1978 lebt er in der Nähe von Dortmund im Ruhrgebiet. Regelmäßig und gerne kehrt er in seine Geburtsstadt zurück und hält seine Eindrücke vor Ort mit dem Medium der Fotografie fest. Sie ist für ihn dokumentarisches und zugleich künstlerisches Ausdrucksmittel. Seine Fotos zeigen Plätze, Straßen, Hinterhöfe, Siedlungen und Gebäude, aber auch die Menschen, die dort leben. Sie dokumentieren den Wandel und die Stadt aus unterschiedlichen Perspektiven, auch alte teilweise zerstörte Objekte in bisweilen ungewöhnlichen Blickwinkeln.

sobota październik 15, 2011

Das Oberschlesische Landesmuseum in Ratingen (Hösel) eröffnet am 8. Mai 2011 seine neue Sonderausstellung zum Adel in Schlesien. Glanzvolle Schlösser, festliche Tafeln, rauschende Feste, große Jagden und illustre Gesellschaften; Dienstmädchen, Skandale und Dekadenz – die Welt des schlesischen Adels ist vielfältig schillernd, mal märchenhaft, mal streitbar. Erstaunlicherweise wurde Schlesiens Adelslandschaft bislang nicht in besonderen Ausstellungen betrachtet. Wer waren sie eigentlich – die Adligen? Was bedeutete die adlige Grund- und Gutsherrschaft? Wie lebten Adlige auf dem Land?

Der Künstler Martin Langer wurde 1966 in Beuthen geboren. Seit 1978 lebt er in der Nähe von Dortmund im Ruhrgebiet. Regelmäßig und gerne kehrt er in seine Geburtsstadt zurück und hält seine Eindrücke vor Ort mit dem Medium der Fotografie fest. Sie ist für ihn dokumentarisches und zugleich künstlerisches Ausdrucksmittel. Seine Fotos zeigen Plätze, Straßen, Hinterhöfe, Siedlungen und Gebäude, aber auch die Menschen, die dort leben. Sie dokumentieren den Wandel und die Stadt aus unterschiedlichen Perspektiven, auch alte teilweise zerstörte Objekte in bisweilen ungewöhnlichen Blickwinkeln.

niedziela październik 16, 2011

Das Oberschlesische Landesmuseum in Ratingen (Hösel) eröffnet am 8. Mai 2011 seine neue Sonderausstellung zum Adel in Schlesien. Glanzvolle Schlösser, festliche Tafeln, rauschende Feste, große Jagden und illustre Gesellschaften; Dienstmädchen, Skandale und Dekadenz – die Welt des schlesischen Adels ist vielfältig schillernd, mal märchenhaft, mal streitbar. Erstaunlicherweise wurde Schlesiens Adelslandschaft bislang nicht in besonderen Ausstellungen betrachtet. Wer waren sie eigentlich – die Adligen? Was bedeutete die adlige Grund- und Gutsherrschaft? Wie lebten Adlige auf dem Land?

Der Künstler Martin Langer wurde 1966 in Beuthen geboren. Seit 1978 lebt er in der Nähe von Dortmund im Ruhrgebiet. Regelmäßig und gerne kehrt er in seine Geburtsstadt zurück und hält seine Eindrücke vor Ort mit dem Medium der Fotografie fest. Sie ist für ihn dokumentarisches und zugleich künstlerisches Ausdrucksmittel. Seine Fotos zeigen Plätze, Straßen, Hinterhöfe, Siedlungen und Gebäude, aber auch die Menschen, die dort leben. Sie dokumentieren den Wandel und die Stadt aus unterschiedlichen Perspektiven, auch alte teilweise zerstörte Objekte in bisweilen ungewöhnlichen Blickwinkeln.

poniedziałek październik 17, 2011

Das Oberschlesische Landesmuseum in Ratingen (Hösel) eröffnet am 8. Mai 2011 seine neue Sonderausstellung zum Adel in Schlesien. Glanzvolle Schlösser, festliche Tafeln, rauschende Feste, große Jagden und illustre Gesellschaften; Dienstmädchen, Skandale und Dekadenz – die Welt des schlesischen Adels ist vielfältig schillernd, mal märchenhaft, mal streitbar. Erstaunlicherweise wurde Schlesiens Adelslandschaft bislang nicht in besonderen Ausstellungen betrachtet. Wer waren sie eigentlich – die Adligen? Was bedeutete die adlige Grund- und Gutsherrschaft? Wie lebten Adlige auf dem Land?

Der Künstler Martin Langer wurde 1966 in Beuthen geboren. Seit 1978 lebt er in der Nähe von Dortmund im Ruhrgebiet. Regelmäßig und gerne kehrt er in seine Geburtsstadt zurück und hält seine Eindrücke vor Ort mit dem Medium der Fotografie fest. Sie ist für ihn dokumentarisches und zugleich künstlerisches Ausdrucksmittel. Seine Fotos zeigen Plätze, Straßen, Hinterhöfe, Siedlungen und Gebäude, aber auch die Menschen, die dort leben. Sie dokumentieren den Wandel und die Stadt aus unterschiedlichen Perspektiven, auch alte teilweise zerstörte Objekte in bisweilen ungewöhnlichen Blickwinkeln.

wtorek październik 18, 2011

Das Oberschlesische Landesmuseum in Ratingen (Hösel) eröffnet am 8. Mai 2011 seine neue Sonderausstellung zum Adel in Schlesien. Glanzvolle Schlösser, festliche Tafeln, rauschende Feste, große Jagden und illustre Gesellschaften; Dienstmädchen, Skandale und Dekadenz – die Welt des schlesischen Adels ist vielfältig schillernd, mal märchenhaft, mal streitbar. Erstaunlicherweise wurde Schlesiens Adelslandschaft bislang nicht in besonderen Ausstellungen betrachtet. Wer waren sie eigentlich – die Adligen? Was bedeutete die adlige Grund- und Gutsherrschaft? Wie lebten Adlige auf dem Land?

Der Künstler Martin Langer wurde 1966 in Beuthen geboren. Seit 1978 lebt er in der Nähe von Dortmund im Ruhrgebiet. Regelmäßig und gerne kehrt er in seine Geburtsstadt zurück und hält seine Eindrücke vor Ort mit dem Medium der Fotografie fest. Sie ist für ihn dokumentarisches und zugleich künstlerisches Ausdrucksmittel. Seine Fotos zeigen Plätze, Straßen, Hinterhöfe, Siedlungen und Gebäude, aber auch die Menschen, die dort leben. Sie dokumentieren den Wandel und die Stadt aus unterschiedlichen Perspektiven, auch alte teilweise zerstörte Objekte in bisweilen ungewöhnlichen Blickwinkeln.

Start: 18.10.2011 19:30
End: 18.10.2011 21:30

Antifaschismus in einem Land, in dem sich Kirche, Nazis, Hools und Rechtspopulisten in Nichts nachstehen, was Diskriminierung und Ausgrenzung betrifft. Wie macht man sowas? GenossInnen aus Polen erzählen über die Naziszene vor Ort und die Gegenaktivitäten. Jacek Purski vom Verein "Nigdy Wiecej"/"Nie wieder" beleuchtet Hintergründe der massiv erstarkenden Rechten in Polen.

Abschließend wird jemand aus dem antifaschistischen Bündnis "11listopada" über den bevorstehenden Naziaufmarsch am 11.11. in Warschau und die vorbereiteten Gegenproteste berichten.