Polnischer Urwald - Stars im Blitzlicht

"Den scheuen Tieren kommt man am besten im Schnee auf die Spur - wie Luchsen, Wölfen, Elchen oder Rothirschen", sagt Czeslaw Okolow. Deswegen reisen viele Naturfreunde im Winter in die kleine Siedlung mit ihren Holzhäusern und der Backsteinkirche. Von hier sind es nur zwei Kilometer bis zur weißrussischen Grenze, deren drei Meter hoher Stacheldrahtzaun auch für die Wisente eine unüberwindliche Barriere bildet.
Okolow, der mehr als vier Jahrzehnte lang als Förster, Wissenschaftler und Direktor des Nationalparks tätig war, hegt jedoch die Hoffnung, dass es eines Tages so etwas wie einen kleinen Grenzverkehr zwischen dem polnischen und dem weißrussischen Teil des Urwaldes, der 1979 von der Unesco zum Weltnaturerbe erklärt wurde, geben wird.

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Veröffentlichung/ data publikacji: 30.09.2011