Müllrevolution stinkt den Polen

Schmucke Holzvillen der Jahrhundertwende und protzige neue Einfamilienhäuser wechseln sich entlang des Flüsschens Swider ab. Doch die Idylle in der Gartenstadt Otwock gleich vor Warschau täuscht: Krähen weisen den Weg; an einer Böschung wird der Müll der Siedlung einfach hingeworfen.
Schätzungen zufolge landet ein Sechstel der Abfälle auf illegalen Deponien wie in Otwoch. Der meiste Abfall wird in der Erde vergraben, dem Recycling oder Kompost zugeführt werden nur 28 Prozent – weit weniger als im EU-Durchschnitt. Dies soll sich ändern. Bis 2020 muss laut Brüsseler Vorgaben die Hälfte des Hausmülls recycelt werden.

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Veröffentlichung/ data publikacji: 26.05.2013