Das sowjetische Ehrenmal am Grenzübergang Küstrin-Kietz wird abgerissen

Seit Jahrhunderten thront die Festung Küstrin auf einer Halbinsel am Zusammenfluss von Oder und Warthe. Einst galt sie als uneinnehmbar, heute jedoch muss sie vor weiterem Verfall gerettet werden. Denn im Zweiten Weltkrieg wurde der Backsteinbau mit seinen sechs Bastionen schwer beschädigt. Mehr als 60 Jahre später bemüht sich die Grenzstadt Kostrzyn um Erhalt und Sanierung des historisch bedeutsamen Gemäuers.

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Veröffentlichung/ data publikacji: 17.11.2008