Menschenwürde garantieren!

Sehr viel wichtiger als Grund des Verbots durch die Verletzung der direkten öffentlichen Sicherheit scheint es zu sein, jedem zu erzählen, dass die Plakate den Straftatbestand der Volksverhetzung verwirklichen. Es zeigt, dass sich Kämpfen für die gute grenzüberschreitenden Zusammenarbeit auch von deutscher Seite aus lohnt. Waren es in Löcknitz die Behörden selbst, sind es in Görlitz die Bürger, die der Verwaltung die nackten Wahrheiten sagen mussten.
Solange die Staaten beidseitig von Neisse und Oder nicht bereit sind die Menschenwürde eines Bürgers der grenzüberschreitenden Region zu garantieren, kann es keine gute Zusammenaebeit geben. Dann ist jedes Projekt, langfristig nicht das Papier wert, auf dem es steht.

Zu Görlitz:

Ja, was nun Herr Oberbürgermeister.
.
Ihnen empfehle ich wirklich sich nun aber schleunigst bei allen Polen zumindest erst mal zu entschuldigen.Entsprechende Medien können wieder durch meine Freunde organisiert werden in Polen. Die Strafanzeige ist gestellt gegen Sie und den zuständigen Bürgermeister. Damit müssen Sie sich selbst auseinander setzen.

http://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/npdplakate110.html

Was Nun Herr Leitender Oberstaatsanwalt in Görlitz?

Folgt nun noch die Strafanzeige gegen Sie wegen Strafvereitelung im Amt? Immerhin haben Sie Ermessen ausgeübt in der Feststellung, dass die Menschenwürde von Anderen nicht verletzt sei,wo nur ein Gericht Ermessen ausüben kann.

Alles hat seine Zeit

http://mediathek.daserste.de/daserste/servlet/content/3013518?pageId=487...

Ihr aller Ermessen der Ermittlungsbehörden reduzierte sich auf Null ab dem Zeitpunkt, dass ein polnischer Bürger sich in seiner Würde verletzt sah.Auch Sie, wenn nicht im Besonderen Sie, der Generalstaatsanwalt bei dem Oberlandesgericht Dresden und der nun nicht mehr amtierende Justizminister in Sachsen Mackenroth müssen sich nun zumindest selbst vorwerfen- wenns dann nicht doch ein anderer tut- ganz bewußt – und das über Monate- die Menschenwürde eines ganzen Volkes mit Füßen getreten und beschmutzt zu haben.

Glauben Sie wirklich alle, sich noch am rechten Platz zu befinden?

Diese Frage wird sich wohl in naher Zukunft auch noch beantworten lassen

Frank Gottschlich

Ps.

http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/1026542/
Noch ein Wort an den Oberbürgermeister bezogen auf den Traum, Görlitz als des Schlesienhauptstadt aus zu bauen. Hier liegt eines der wesentlichen Übel dieser Stadt. Görlitz ist kein Schlesien, sondern Oberlausitz. Die Nazis austrocknen ist einfacher als man denkt. Sobald die Görlitzer erst mal wissen- und verstehen- dass erst die Nazis Görlitz (1942) zu Schlesien machte, werden sie auch verstehen wie wichtig es ist die eigene Idendität zu leben, nicht Naziträumen hinter her zu laufen.

Wir arbeiten nun mit Hochrdruck daran

Schlesien war Gestern. Morgen wird Görlitz wieder Oberlausitz.

Frank Gottschlich

Vollständiger Text/ cały tekst:
Veröffentlichung/ data publikacji: 20.09.2009

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Görlitz/Schlesien/Oberlausitz

zur Frage Görlitz / Schlesien / Oberlausitz:
Absatz "Verwaltungsgeschichte" auf der Wikepedia Website "Landkreis Görlitz (Schlesien)"

Verwaltungsgeschichte [Bearbeiten]
Königreich Preußen [Bearbeiten]

Nach dem Wiener Kongress trat am 1. Juni 1816 die früher sächsische, jetzt preußische Oberlausitz vom Regierungsbezirk Merseburg zum Regierungsbezirk Liegnitz. Aus Teilen davon wurde der neue Kreis Görlitz gebildet. Das Landratsamt war in Görlitz.

Zum 1. Januar 1820 erfolgte die endgültige Abgrenzung des Kreises Görlitz:

* Ausgliederung der Dörfer Alt Seidenberg, Bohra, Kundorf, Neu Klüx, Niclausdorf, Ober Niclausdorf, Ober- und Nieder Rudelsdorf, Osteichen, Scheibau, Stadt Seidenberg, Wilcka und Zwecka aus dem Kreis Görlitz in den Kreis Lauban,
* Eingliederung der Dörfer Groß Krauscha, Neu Krauscha und Ober Neundorf aus dem Kreis Rothenburg (Ob. Laus.) in den Kreis Görlitz,
* Eingliederung der Dörfer Gruna, Hermsdorf, Hochkirch, Kieslingswalde, Kuhna, Sommerseite und Thielitz aus dem Kreis Lauban in den Kreis Görlitz.

Norddeutscher Bund/Deutsches Reich/Großdeutsches Reich [Bearbeiten]

Seit dem 1. Juli 1867 gehörte der Kreis zum Norddeutschen Bund und ab 1. Januar 1871 zum Deutschen Reich. Zum 1. Juli 1873 wurde aus der bisher kreisangehörigen Stadtgemeinde Görlitz der Stadtkreis Görlitz gebildet. Damit erhielt der bisherige Kreis Görlitz die Bezeichnung Landkreis. Zum 8. November 1919 wurde die Provinz Schlesien aufgelöst. Aus den Regierungsbezirken Breslau und Liegnitz wurde die neue Provinz Niederschlesien gebildet. Am 1. Oktober 1925 wurden die Landgemeinde Rauschwalde und am 1. Juli 1929 die Landgemeinde Moys aus dem Landkreis Görlitz in den Stadtkreis Görlitz eingegliedert. Zum 30. September 1929 wurden auch im Landkreis Görlitz wie im übrigen Preußen nahezu alle bisher selbstständigen Gutsbezirke aufgelöst und benachbarten Landgemeinden zugeteilt. Übrig blieb als Gutsbezirk die Görlitzer Kommunalheide, wobei die darin enthaltenen Wohnplätze ausgegliedert und mit benachbarten Landgemeinden vereinigt wurden. Am 1. April 1938 wurden die preußischen Provinzen Niederschlesien und Oberschlesien wieder zu einer Provinz Schlesien zusammengeschlossen. Zum gleichen Zeitpunkt wurden die am Ostrand der Görlitzer Heide belegenen Gemeinden Heiligensee, Mühlbock, Schnellfurt und Tiefenfurt aus dem Landkreis Görlitz ausgegliedert und unter jeweiliger Vereinigung mit den jenseits der Großen Tschirne gelegenen, in drei Fällen gleichnamigen Gemeinden in den Kreis Bunzlau eingegliedert. Zum 18. Januar 1941 wurde die Provinz Schlesien erneut aufgelöst. Aus den bisherigen Regierungsbezirken Breslau und Liegnitz wurde die neue Provinz Niederschlesien gebildet. Im Frühjahr 1945 wurde das Kreisgebiet durch die Rote Armee besetzt. Die Land- und Stadtkreisgebiete östlich der Lausitzer Neiße wurden ein Teil Polens, der Powiat Zgorzelecki.

http://de.wikipedia.org/wiki/Landkreis_Görlitz_(Schlesien)

Ein langer Weg...

Görlitz - Oberlausitz - Europa ?
Europastadt Görlitz ?, kein langer Weg, sondern ein sehr sehr langer bis endlich begriffen wird, das hier der Mensch im Mittelpunkt stehen sollte, egal welcher Nationalität.

So lange in Görlitz Einzelschicksale vom Tisch gefegt werden, so lange gibt eis keine Europastadt !

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