Das schwimmende Mauerteil

Es ist so bunt bemalt wie das Original aus Beton, allerdings mit etwa 20 Kilogramm eher ein Leichtgewicht. Die Rede ist von dem schwimmenden Mauerstück, das am Dienstag gegen 13 Uhr im Eisenhüttenstädter Mielenzhafen angekommen war. Vor genau einer Woche hatte das Abenteuer des Berliner Künstlers Hans Martin Fleischer am Potsdamer Platz begonnen. Mit einem zum Katamaran „LéAURA“ umgebauten Schlauchboot startete er dort seine Tour, die ihn bis nach Danzig führen soll. An Bord die 1,8 Meter hohe Kopie eines Mauerstücks aus Styropor.

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Veröffentlichung/ data publikacji: 28.07.2010