Stefan Lötsch

Abgespeckte DDR-Alltagskultur

Die Stadt beabsichtigt, für maximal zwei Jahre das Dokumentationszentrum Alltagskultur der DDR zu übernehmen. Eine finanzielle Mehrbelastung soll daraus nicht erwachsen. Mit dem Schritt soll die drohende Schließung der Einrichtung verhindert werden.

Veröffenlichung/ data publikacji: 02.11.2012

Gekappte Verbindungen nach Berlin

Die Proteste haben offensichtlich nichts genutzt. Zum Fahrplanwechsel im Dezember wird das Bahnangebot zwischen Eisenhüttenstadt und Frankfurt (Oder) ausgedünnt. Betroffen davon ist die Direktverbindung nach Berlin, die RE1-Linie.

Veröffenlichung/ data publikacji: 30.08.2012

Sanierung beginnt im nächsten Jahr

Im nächsten Jahr soll die Sanierung eines rund fünf Kilometer langen Deichabschnittes an der Oder beginnen, der nach dem Oderhochwasser von 1997 noch nicht rekonstruiert wurde. Die restlichen drei Kilometer werden erst ab 2014 in Angriff genommen.

Veröffenlichung/ data publikacji: 21.07.2012

Von Chinesisch bis zu Zumba

Mit einem vielfältigen Angebot startet die Regionalstelle Eisenhüttenstadt der Volkshochschule Oder-Spree (VHS) in das Herbstsemester. Die Kurse beginnen zwar erst ab September, schon jetzt besteht aber die Möglichkeit, sich anzumelden.

Veröffenlichung/ data publikacji: 27.07.2011

Das schwimmende Mauerteil

Es ist so bunt bemalt wie das Original aus Beton, allerdings mit etwa 20 Kilogramm eher ein Leichtgewicht. Die Rede ist von dem schwimmenden Mauerstück, das am Dienstag gegen 13 Uhr im Eisenhüttenstädter Mielenzhafen angekommen war. Vor genau einer Woche hatte das Abenteuer des Berliner Künstlers Hans Martin Fleischer am Potsdamer Platz begonnen. Mit einem zum Katamaran „LéAURA“ umgebauten Schlauchboot startete er dort seine Tour, die ihn bis nach Danzig führen soll. An Bord die 1,8 Meter hohe Kopie eines Mauerstücks aus Styropor.

Veröffenlichung/ data publikacji: 28.07.2010

Für den Notarzt ist die Grenze nach Polen geschlossen

Christoph 49, der Rettungshubschrauber aus Bad Saarow, könnte, wenn es einen Notfall gebe, ohne weiteres ins polnische Grenzgebiet fliegen. Dies liegt in seinem Einsatzradius von 50 Kilometern.Dort könnte das Rettungsteam Hilfe leisten. Aber: Es gibt keine rechtliche Grundlagen dafür. "Wir erfüllen eine hoheitliche Aufgabe", sagt Dr. Siegfried Lederer. "In Polen gilt das aber nicht", so Lederer. Vor allem der Versicherungsschutz fehlt für die Retter.

Veröffenlichung/ data publikacji: 28.08.2009